Diesmal: pebcak
Kleiner pebcak-Fall… wenn ich mal wieder den Anhang an der Email vergessen habe…
Nur gut, dass jetzt Jahresendeundanfangswinterurlaub ist ;)
Maria
Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg
Diesmal: pebcak
Kleiner pebcak-Fall… wenn ich mal wieder den Anhang an der Email vergessen habe…
Nur gut, dass jetzt Jahresendeundanfangswinterurlaub ist ;)
Maria
Am 18. Januar ist „Pu-der-Bär“-Tag. Wer ihn nicht kennt: Pu ist ein Bär von sehr geringem Verstand. Und die Figur in einem Kinderbuch von Alexander Alan Milne. Das Datum ist der Geburtstag des Autors, der 1882 auf die Welt kam.
Da Pu sehr, sehr gerne isst, und am liebsten Honig, schlage ich vor: Nimm ein Honigplätzchen (oder zwei oder drei), trink dazu (englischen) Tee oder Kakao und sinniere darüber, wie schön doch ein Bärenleben mit all den Freunden aus dem 100-Morgen-Wald sein könnte. Um Dich dann zu freuen, dass die Tage wieder länger werden.
Und um so den „Pu-der-Bär“-Tag angemessen zu begehen :)
Maria
Auf www.wie-alt-werde-ich.de kann man anhand von ein paar Parametern mal grob einordnen, wie die eigene Lebenserwartung so aussieht. Ist natürlich keine verlässliche Nummer, aber auch nicht reine Wahrsagerei.
Ich bin zufrieden, ich werde demnach mit 50-%iger Wahrscheinlichkeit 82,2 Jahre alt, das reicht mir :-)
Maria
Ella kocht. Und zwar vegan. Die Engländerin tut das aber nicht nur für sich, sondern verrät uns auch, was sie da alles macht in ihrer Küche.
Ganz bequem kann man sich das bei ihr abgucken. Und dazu gibt es noch die „gesunden Stichwörter“, zum Beispiel beim Butterbrot das Stichwort „Eisen“.
Und nicht nur das, auch weitere Fragen beantwortet die englischsprachige Site: „So how much do we actually need? Women need about 18 mg of iron a day, which is huge in comparison to men who only need about 8 mg.“
Was mir hier besonders gut gefällt, ist der Ansatz, sich eine Positivliste zu machen: Das und das kann man essen, wenn man dies und jenes gesund genießen möchte… statt eine Negativliste: Weniger Fett und Zucker essen!
Rezepte und Tipps:
http://deliciouslyella.com
Maria
Folgender Witz fiel mir heute wieder ein… das richtige zur Silversterparty.
Ein Hase sitzt am Baggersee und hat ’ne große Tüte, an der er genüßlich nuckelt. Kommt ein Biber vorbei und fragt: „Ey Hase, Du siehst ja total entspannt aus, kann ich auch was haben?“
Darauf der Hase: „Klar kannste.“ Und er weiß noch einen Trick: „Hmmm… wenn Du da einmal ordentlich dran ziehst und dann durch den Baggersee tauchst, dann haut das auch voll rein!“
Der Biber zieht und taucht und bleibt auf der anderen Seite liegen.
Kommt ein Nilpferd vorbei und findet den Biber völlig froh vor. Es sagt: „He Biber, Du siehst ja happy aus, das möcht ich auch!“
Antwortet der Biber: „Ich hab nix. Aber auf der andern Seite ist der Hase, der hat noch ein bisschen was. Und er kennt Suuuupertricks *hupps* Tauch doch rüber und frag ihn, ob Du was abhaben kannst.“
Das Nilpferd taucht durch den See. Als es beim Hasen wieder auftaucht, reißt der die Augen auf und schreit: „MENSCH BIBER, DU MUSST DOCH WIEDER AUSATMEN!“
Maria
Raketenabwehrtechnologie habe ich bisher nicht mit Vorfreude in Verbindung gebracht. Bis heute.
In Nordamerika gibt’s technisch begabte Menschen, und Nordamerika liegt nah am Weihnachtsmannquartier, dem Nordpol. In Nordamerika findet man das NORAD (North American Aerospace Defense Command), das speziell für Weihnachten eine Übersicht bereitstellt (seit 1955) und weiterentwickelt (bis 2014), den „Santa Tracker“.
Wer sich für den Himmel über der Erde und für Fluggeräte interessiert, kann an Weihnachten auch den Flug des Weihnachtsmanns live im Internet verfolgen. Und bis dahin gibt es jede Menge interessante Infos auf der Website zu entdecken. Auf Englisch oder auf Deutsch. Folgt unbedingt dem Link „NORAD HQ“ oder „NORAD Hauptzentrale“. Nicht nur die technischen Daten des Schlittens vom Weihnachtsmann (s. Bild oben) sind dort nachzulesen. Also viel Spaß mit den „häufig gestellten Fragen“ und insbesondere mit den Antworten darauf!
Um den Tracker in Aktion zu erleben, müsst Ihr natürlich warten, und zwar bis zum (… naaaa, wann wohl?!?!?)
24. Dezember
Ein kleiner Vorgeschmack gefällig? Bitte sehr…
QUOTE
Radar
Da ist zunächst das Radarsystem von NORAD, das „North Warning System“. Dieses System umfasst 47 Installationen im Norden von Kanada und Alaska. Jedes Jahr passt NORAD genau auf, wann das Radarsystem anzeigt, dass der Weihnachtsmann den Nordpol verlässt. Sobald das Radarsystem mitteilt, dass er abgehoben hat, verwenden wir unsere Satelliten, die wir sonst zum Schutz vor Luftangriffen auf Nordamerika einsetzen.
QUOTE END
Tradition
NORAD und der Vorgänger (Continental Air Defense Command) begleiten den Weihnachtsmann nun schon seit über 50 Jahren auf seiner alljährlichen Reise.
Diese Tradition hat ihren Ursprung im Jahr 1955 und entstand durch einen Tippfehler in einer Telefonnummer, mit der ein Kaufhaus aus Colorado Springs für eine Weihnachtsmann-Hotline geworben hatte. Kinder, die diese Nummer anriefen, bekamen deshalb nicht den Weihnachtsmann ans Telefon, sondern wurden mit dem Stab des Oberbefehlshabers verbunden. Der damalige Einsatzleiter Colonel Harry Shoup ließ daraufhin mit den Radarsystemen nach Anzeichen dafür suchen, dass der Weihnachtsmann seine Reise vom Nordpol in Richtung Süden angetreten hat. Jedem Kind, das bei NORAD anrief, wurde die aktuelle Position des Weihnachtsmanns durchgegeben – so entstand die Tradition.
1958 gründeten die Regierungen von Kanada und den USA ein gemeinsames Luftabwehrkommando: NORAD. Dies setzte die Tradition der Ortung des Weihnachtsmanns fort.
Alle Infos unter
www.noradsanta.org
Maria
Gute Schoko
SCHOKOLADE hilft IMMER nennt sich dieses „Sweet Social Business“. Im Herbst 2012 startete die Initiative. Ziel der Initiatorin ist ein geistiger Klimawandel – für ein besseres Miteinander und nachhaltiges Wirtschaften.
„Seit wir so viel Zuspruch bekommen, haben wir festgestellt, dass die Idee weit mehr Potenzial hat, als wir zunächst selber annahmen“, sagt die Initiatorin aus Niederbayern. „In meiner Zeit als Unternehmerin habe ich viel gespendet und gesponsert. Ich fand es schade, dass tolle Projekte immer betteln müssen, damit sie Unterstützung bekommen. Das war der Moment, in dem mir klar wurde, dass ich eine Verbindung zwischen klassischer Ökonomie und sozialem Engagement schaffen möchte. Daher verstehen wir uns von SCHOKOLADE hilft IMMER als Brückenbauer zwischen Wirtschaft und Hilfsprojekten.“
Die Initiative soll Menschen für die Freude am Teilen begeistern und auf kleinere Projekte aufmerksam machen. Mehr lesen, bestellen etc. könnt Ihr unter
www.schokoladehilftimmer.de.
Die Produkte sind nicht ganz billig (z. B. 75 Gramm ca. 6,95 EUR für eine Tafel Zartbitterschokolade mit Silberflocken), dafür Fair Trade und als finanzielle Hilfe für soziale Projekte eingesetzt. Und außergewöhnliche Geschenke findet man dort auch!
Naja… und gut schmecken tut’s ja auch!
Lindt hat aktuell auch eine Aktion, die für Schokofans interessant ist: „Du bist der Maître“.
Da geht es in 3 Schritten zur eigenen Tafel, man wählt die Schokoladenart, die Zutaten und kann schließlich noch die Verpackung gestalten. Kostenpunkt: 100g-Tafel 4,90 EUR bei einem Mindestbestellwert von 14,70 EUR.
Maria
Ein amerikanischer Designer wollte seinen Kinder ihre Pausenbrote (noch) schmackhafter machen. Und seitdem er die Idee hatte, skizziert er jeden (!) Morgen auf den Brottüten seine Zeichnungen. Ungefähr so:
Schöne Idee, so einen Paps hätte ich auch gern gehabt. Und ausbaufähig ist es… Körnerbrot gibt noch viel mehr Hintergrundstruktur, Papiertüten böten eine bessere Leinwand und Gemüse & Obst könnten die Kreativität weiter inspirieren.
Mehr Infos
Maria
Lustig und sogar ein bißchen lehrreich:
www.youtube.com/watch?v=kPRA0W1kECg
Danke für den Tipp, Astrid!
Maria
Wie das geht?
Ganz einfach: Mit Ausbalancieren von Steinen oder anderen Gegenständen. Dabei kann man etwas über Statik, Schwerpunkte und Reibung „begreifen“. Und außerdem hilft die Geduld, die man dafür aufbringen muss, vom Alltagsstress abzuschalten. Diese Kombination hat Charme, finde ich. Probiert es doch einmal aus.
Oder seht Euch an, wie es jemand macht. Oder lasst Euch selbst anleiten:
www.stein-balance.de/galerie–bilder-videos/index.php
Maria
Aus aktuellem Anlass, und weil ich selbst in der Großstadt selten wirklich frisches und gutes Obst entdecke, hier zwei Möglichkeiten, auch ohne Garten in diesen Genuss zu kommen.
„Stadt macht satt“ ist ein Projekt aus Berlin. Es gibt u.a. Apfelpflücktermine, zu denen man sich anmelden kann: „Gemeinsam ernten, teilen, genießen, bewahren“ – inklusive Tipps von der Fachfrau, z. B. zur Lagerung der Äpfel.
Bei Mundraub geht’s darum, Tipps auszutauschen, wo man selbst etwas pflücken gehen kann.
Maria
Neulich im Park… hab ich ein paar seltsame, organische…. ähm…. Phänomene… oder…. vielleicht eher… Phänotypen entdeckt. Und da will ich Euch natürlich teilhaben lassen! Vor allem, da Einige von Euch sicher mehr von Biologie verstehen als ich.
Da zeig ich Euch also zuerst mal die „Wandersprosse“:
Ich habe sie in einem der alten Möllerbunker im Duisburger Landschaftspark entdeckt. Als ich dort war, ist sie allerdings nicht gewandert, sondern wuchs still vor sich hin.
Auf dem Bild sieht man es nicht – oder nur, wenn man Funkien kennt, die am Fuße der Sprosse sprießen: Die Wandersprosse ist RICHTIG GROSS!
Das war aber noch nicht alles, es gab noch mehr zu finden, nämlich hockergroße Pilze (einer) und im Netz verhängte Blätter, Schnurpsel und Geschnaggele (viele)… oder wie auch immer das alles korrekt heißt!??!
Wer etwas zu kommentieren, korrigieren oder zu ergänzen hat, bitte gern – per Kommentar oder Email an zeitung.informatica-feminale(bei)web(dot)de.
Mehr Infos:
wandersprosse.wordpress.com
www.landschaftspark.de/kultur-veranstaltungen/kunst-werk
Maria
Der 19. September ist der „Sprich-wie-ein-Pirat“-Tag. Wikipedia erklärt’s genauer: Seit 1995 gibt es diesen parodistischen Tag, an dem man so sprechen soll wie ein Pirat. Ay, Capt’n. Denn man tau! Hol Kiel, an die Wanten… und lo-us geid dat!
Mehr Infos unter www.talklikeapirate.com/piratehome.html.
(Bildquelle: www.moviepilot.de/movies/tinker-bell-and-the-pirate-fairy)
Maria
Kurzweilig, das eine oder andere erinnert vielleicht an jemanden: http://spleen24.tumblr.com. Und wer denselben Spleen hat, kann das dort auch kundtun. Da fühlt man sich doch gleich weniger allein…
Und das alles sind wirklich nur Spleens, keine Psychosen, also keine Panik, wenn sich wer wiedererkennt ;-)
Maria
Lass eine Website so aussehen, wie von einem 13-jährigen im Jahr 1996 gemacht: www.wonder-tonic.com/geocitiesizer, dafür einfach eine URL eingeben und überraschen lassen.
Die Zeitung sind dann z. B. so aus:
Maria
Wer wissen möchte, wie es am besten von A nach B geht, und das weltweit, kann Rome2rio befragen.
Geht ganz einfach: Start und Ziel eingeben.
Ich hab das mal ausprobiert mit Bremen – Salzburg. Links erscheinen dann alternative Verkehrsmittel, die man nutzen kann. Rechts die Karte, auf der sich je nach Auswahl links der eingezeichnete Weg ändert. Wenn ich z. B. nicht mit dem Zug fahren will (oben), kann ich mir die Flugstrecke ansehen (unten):
Guckt doch selbst: www.rome2rio.com/de/s/Bremen/Salzburg
Maria
Vom 18. Mai bis 17. Aug. 2014 zeigt das Kunstmuseum Mülheim die Ausstellung „Käfer, Crash & Capri- Batterie: Wie Künstler Technik sehen“. Zu sehen sind „künstlerische Positionen“ von Fotografie über Grafik, Zeichnung bis zum Objekt. Gezeigt werden Arbeiten von Bernd und Hilla Becher, Joseph Beuys, Thomas Struth, Jean Tinguely, Andy Warhol u. a.
Unsere Epoche wird von technischen Entwicklungen, Innovationen und Geräten bestimmt, nicht nur aus unserer eigenen Sicht, die wir selbst Teil der Technik sind. Auch Gesellschaft und Kunst spiegeln das wider. Die Sammlung des Ingenieurs Dr. Hans Peter Schiffer ist im Kunstmuseum Heidenheim beheimatet und präsentiert Themen und Motivwelt der Technik in der Kunst nach 1945.
Mit etwa 80 Kunstwerken stellt das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr jetzt diese Sammlung vor. Bezüge zur Region ergeben sich über die Werke der hier tätigen Künstlerin und Künstler: Albert Renger-Patzsch, Anton Stankowski, Ludwig Windstoßer, Bernd und Hilla Becher sowie Konrad Klapheck und Joseph Beuys.
Info:
www.ruhrkunstmuseen.com/ausstellungen/kaefer-crash-capri-batterie-wie-kuenstler-technik-sehen.html
Maria