SEACON geht auf Kurs

Der Call für 2011 ist da: http://www2.sigs-datacom.de/confcall/submit/submit.php?&ID=9

Einreichungsende: 14. Januar 2011

Logo

Die SEACON ist eine empfehlenswerte Konferenz rund um die Softwareentwicklung – auf der Höhe der Zeit und in angenehmer Atmosphäre. Sie beinhaltet sowohl klassische Fachvorträge als auch Erfahrungsberichte gestandener Expertinnen und Experten. Außerdem bietet sie mit Veranstaltungsformen wie Open Space, Fishbowl und Expertenbefragung die Möglichkeit, direkt und persönlich mit Experten und anderen Teilnehmern ins Fachgespräch zu kommen sowie individuelle Fragen zu diskutieren oder diskutieren zu lassen. Aus eigener Erfahrung kann ich besonders das empfehlen. Soweit ich weiß, ist das zumindest in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal der Konferenz. Mit Pecha Kucha gibt es dann noch die Möglichkeit, Themen kurz und knackig auf den Punkt zu bringen.

Die SEACON findet am 27. und 28. Juni 2011 in Hamburg statt. Diesmal ist das Motto: „Softwareengineering als Handwerk. Meisterhaft!“

Die Themen aus dieser Liste werden später auf maximal vier Themenpfade konzentriert:

  • Kommunikation
  • Interaktionsdesign und mobile Anwendungen
  • Domänenorientierte Softwareentwicklung
  • Lean Startups
  • Integration komplexer Anwendungen
  • Kollaboration
  • Veränderungsprozesse
  • Automatisiertes Testen
  • Migration von IT-Landschaften

Dann lasst mal Euer Expertenwissen raus … und dann sehen wir uns im Sommer an der Alster!

Mehr Infos zu Formaten etc. für Einreichungen gibt’s im PDF zum Call.

Kurse buchen: meccanica feminale 2011 in Stuttgart

Logo Das ist die Frühjahrshochschule für Studentinnen und Fachfrauen aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen  Die 2. meccanica feminale findet in Kooperation mit der Universität Stuttgart vom 23.-27. Februar 2011 (Mittwoch bis Sonntag) am Campus Stuttgart-Vaihingen statt. Das Kursprogramm ist zur Anmeldung freigeschaltet.

Mehr Infos: www.meccanica-feminale.de

Wir freuen uns auf eine „meccanica feminale“ in Stuttgart mit Dank an die Hauptsponsoren Daimler AG, Robert Bosch GmbH und Deutsche Telekom AG für die Unterstützung. Übrigens: Die meccanica feminale ist ein Projekt des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Informatica Feminale 2011 – Call für BaWü

Juli im Süden
Ab in den Süden! Es gibt garantiert wieder gute Betreuung, eine familiäre Atmosphäre, erstklassige Veranstaltungen – von Dir? Hier kommt der Call.

Logo Die Sommerhochschule für Informatikstudentinnen und IT-Fachfrauen gibt es auch wieder 2011. Dozentinnen und IT-Fachfrauen sind aufgerufen, ein Angebot abzugeben für die informatica feminale Baden-Württemberg an der Hochschule Furtwangen.

  • Beitragsschluss für den Call for Lectures: 31.01.2011
  • Entscheidung durch das Programmkomitee: 03.02.2011
  • Termin für die Sommerhochschule: 26.07. – 30.07.2011

Themenwünsche: Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, werden Kursangebote insbesondere zu folgenden Themen gesucht:

  • Programmierung in Java, #, Web-Programmierung
  • Mobile Applikationen
  • Digitale Bildverarbeitung
  • Test-Driven-Development
  • 3D-Visualisierung mit Open GL
  • Computergrafik/Digitale Bildbearbeitung
  • Arbeitsmethoden
  • Semantic Web, Web Services, Apache
  • Graphen und Algorithmen
  • Schreiben von Abschlussarbeiten
  • Grundlagen aus Mathematik, Physik und Informatik

Andere Themen werden selbstverständlich auch gern genommen.

Mehr Infos: www.informatica-feminale-bw.de
Call: www.scientifica.de/netzwerkfit/informaticafeminale/call-for-lectures.html

Übrigens: Die Sommerhochschule ist ein Projekt des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

ARD/ZDF-Förderpreis „Frauen + Medientechnologie 2011“

ARD ZDFWorum geht’s?

Studierst Du ein Fach mit engem Bezug zu Fernsehen und Hörfunk? Untersuchst Du in Deiner Abschlussarbeit technische Fragen der audio-visuellen Medien und findest Du neue Lösungen? Als Preis winken bis zu 5.000,- Euro Preisgeld, eine öffentliche Ehrung und neue Kontakte. Zudem ist der Gewinn des Förderpreises gut für die Karriere.

Einreichungsschluss: 28. Feb. 2011

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen können Frauen, die an deutschen, österreichischen oder schweizerischen Hochschulen und Universitäten studieren. Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom, Diplom-Ingenieur, Magister Artium oder Dissertation etc.), die sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution im Rundfunk befassen. Unter dem Begriff „audio-visuelle Medienproduktion“ sind Produkte und Produktionen für Radio und TV zu verstehen, also Ton und Bewegtbild, deren Herstellung und deren Verbreitung (klassisch oder z. B. über das Web oder als Download).

Für den Förderpreis 2011 muss die Arbeit nach dem 1. Januar 2009 an der Hochschule oder Universität eingereicht und bis zum Bewerbungsschluss am 28. Februar 2011 bewertet worden sein.

Mehr Infos: www.ard-zdf-foerderpreis.de

DITA 2011 – 1. Deutsche Informatikerinnentagung

DITA 2011

Am 07. und 08. März 2011 veranstalten die Universität Stuttgart und die RWTH Aachen, unterstützt durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg (MWK), die 1. Deutsche Informatikerinnentagung. Zielgruppe der Tagung in Stuttgart sind Professorinnen sowie Bereichs- bzw. Abteilungsleiterinnen der Informatik sowie angrenzender Disziplinen aus dem deutschsprachigen Raum.

Das Ziel ist, viele Wissenschaftlerinnen der Informatik und verwandter Gebiete zusammenzubringen, um neue Kooperationen und Netzwerke anzustoßen.

Unter den Dachthemen „Green IT“ und „Cloud Computing“ rufen die Veranstalterinnen zur Einreichung von Beiträgen (Full Paper mit max. 12 Seiten und Abstract mit 300 Wörtern für Poster) auf. Um ein möglichst breites Spektrum an Themen abzudecken und die wissenschaftliche Bandbreite der Informatikerinnen in Deutschland in ihrer Heterogenität abzubilden, sind Einreichungen aus allen Bereichen der Informatik willkommen, die in Bezug zu einem der beiden Themen stehen und deren Einfluss auf die verschiedenen theoretischen und angewandten Themengebiete der Informatik behandeln.

Einreichungsschluss für Papers und Abstracts: 15. Dez. 2010

Mehr Infos zur DITA 2011: www.deutsche-informatikerinnentagung.de

„Känguru der Mathematik“-Adventskalender 2010

Kanguru-AdventskalenderWas ist das, das Känguru der Mathematik?

Das ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 50 Ländern. Der Wettbewerb findet einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig statt und wird als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben. Die Veranstaltung, deren Ziel die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen ist, will die Freude an der Mathematik wecken. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 3/4 bis 11/13.

Der Adventskalender 2010: www.mathe-kaenguru.de/wettbewerb/advent

Und 2009 gab’s auch schon einen: Känguru-Adventskalender 2009 (PDF)

TDWI-Preis für Abschlussarbeiten rund um Business Intelligence

Der TDWI Germany e.V., die Universität Duisburg-Essen und die Steria Mummert Consulting AG zeichnen anlässlich der Jahrestagung „11th European TDWI Conference with BARC@TDWI Track“ am 6. Juni 2011 in München herausragende Diplom- und Masterarbeiten auf dem Gebiet des Data Warehousing / Business Intelligence mit dem TDWI-Preis 2011 aus.

Preise

1. Preis: 2.000,- Euro
2. Preis: 1.500,- Euro
3. Preis: 1.000,- Euro

Plus: Tagung in München

Die Preisträger/innen werden eingeladen, auf der Tagung über ihre Arbeiten zu berichten. Außerdem ist vorgesehen, die Ergebnisse in einer entsprechend gekürzten Fassung in der Zeitschrift BI-Spektrum zu veröffentlichen. Die Preisträger/innen brauchen die Tagungsgebühr nicht zu zahlen. Reise- und Aufenthaltskosten übernimmt für sie der TDWI, außerdem eine Reise- und Honorarpauschale von max. 500,- Euro. Dazu kommt noch eine beitragsfreie Mitgliedschaft im TDWI Germany e.V. im Jahr der Preisverleihung und im Folgejahr.

Sonderpreis: World Conference in Las Vegas

Unter allen Einreichungen wird zusätzlich als Sonderpreis ausgelost: Teilnahme an der TDWI World Conference in Las Vegas im Februar 2012 inkl. Reisepauschale in Höhe von max. 1.500,- Euro.

Welche Arbeiten kommen in Frage?

Berücksichtigt werden können Diplom- und Masterarbeiten zum Thema Data Warehousing bzw. Business Intelligence, die an deutschsprachigen Hochschulen angefertigt und zwischen dem 1. Januar 2010 und dem 31. März 2011 benotet sind. Alle Arbeiten und die weiteren Unterlagen müssen bis zum 31. März 2011 an den Vorsitzenden des Preiskomitees, Herrn Prof. Dr. Peter Chamoni (Vorsitzender des TDWI Germany e.V., Universität Duisburg-Essen) gesendet werden:

  • Arbeit im PDF-Format
  • Zusammenfassung der Arbeit (maximal vier Seiten)
  • Kopie des Gutachtens der Hochschule

Bei der Zusammenfassung bitte alle Kontaktdaten der Verfasserin/des Verfassers sowie der/des betreuenden
Hochschullehrerin/Hochschullehrers angeben.

Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen Frau H. Kranz vom Steria Mummert Consulting Hochschulmarketing-Team unter 040 22 703 6539 jederzeit zur Verfügung.

Website: www.tdwi.eu/tdwi-germany-ev/tdwi-award.html

FiNuT-Tagung 2011 – macht mit

FiNuTiljaDie FiNuT 2011 tagt wieder in der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen (www.lja.de).

2. – 5. Jun. 2011 (Himmelfahrt)

Bei Anreise am Donnerstagnachmittag und Abreise am Sonntagmorgen kosten Unterkunft (Doppelzimmer) und Verpflegung (vier Mahlzeiten) 150,- EUR. Für Anmeldungen nach dem 1. Mai 2011 wird ein Aufschlag erhoben. Kinderbetreuung ist nach Voranmeldung möglich.

Frau kann alternativ auch für 110,- EUR von Freitag bis Sonntag oder von Donnerstag bis Samstag kommen. Außerdem sind Unterstützungen nach finanziellen Möglichkeiten von fifty-fifty e.V. (der Vorbereitungsverein von Köln und Bonn) und auf vorherigen Antrag hin möglich.

Programm

Beiträge aus Eurer Arbeit, zu einzelnen Fachthemen oder kultureller Art, aber auch weiterhin zu den Bedingungen, unter denen eine Organisation von Frauen in Naturwissenschaft und Technik möglich ist, sind jederzeit willkommen. Drei bis vier Räume, zum Teil mit Beamer und Laptop, stehen zur Verfügung. Bitte meldet diese möglichst bis zum 22. Dezember 2010 an: cleibrock (at) lidis (pünktchen) de. Damit ist dann ein Programmüberblick möglich und es wird über verschiedene Listen eingeladen.

Bei dieser Tagung können kein Honorar und keine Fahrtkosten gezahlt werden. Es gelten also für Teilnehmerinnen und Referentinnen die gleichen Bedingungen.

Anmeldung

Auch einfache Anmeldungen mit An- und Abreisezeit sowie einer Postadresse (für die Teilnahmeliste) sind ab sofort bei „cleibrock (at) lidis (punkt) de“ möglich.

Wo?

In Altenkirchen, das liegt zwischen Koblenz, Hennef und Siegen. Da gibt es auch einen Bahnhof, der im Bahncomputer unter Altenkirchen (Westerwald) zu finden ist.

Aktuelle Infos wie immer unter http://finut.net/finut2011.html (und allgemeine Infos unter http://finut.net).

Das Jahr neigt sich dem Ende…

FestBald ist es wieder soweit. Advent, Advent und Weihnachten stehen an. Und dafür gibt es ein paar richtig gute Ideen von Loony Design. Loony-Design ist ein gemeinsames Projekt der Staatlichen Akademie der Künste Stuttgart – Studiengang für Industrial Design – und des Diakonischen Werks Baden. Studierende der Akademie entwickeln das Design für exklusiv gestaltete Gebrauchsgegenstände und Menschen mit psychischen Erkrankungen, die in Einrichtungen der Diakonie leben und arbeiten, sorgen für die Herstellung.

Loony Design
Die Studierenden für Industrial Design entwickeln hier im Rahmen einer Projektarbeit neue Gattungen von Geschenkprodukten. Das Thema lautet: Vom Produkt zur Ware. abei geht es nicht nur um Gestaltung und Herstellung, Zeitplanung und Finanzierung. Vorbereiten von Serien und Überlegungen zu Vermarktungsstrategien und der Warenpräsentation spielen eine ebenso wichtige Rolle. Und das merkt man den Produkten und dem Onlineshop an.

Katalog und Website: www.loony-design.de

Ingenieurinnen im Mittelpunkt

… nämlich mitten in Deutschland, in Kassel.

Tagung 2010Hallo zusammen,

vom 12.-14.11.2010 findet in Kassel die Jahrestagung des dt. ingenieurinnenbundes statt. Vielleicht hat die eine oder andere ja Interesse daran. Anbei das Programm, eine Anmeldung ist online unter www.dibev.de möglich.

Themen

  • Technische und naturwissenschaftliche Inhalte: Einblick in die Arbeitswelt von Ingenieurinnen, Blick über den Tellerrand oder genereller Einblick für Nachwuchsingenieurinnen, Erweiterung des eigenen Horizontes
  • Der sorgfältige Umgang mit der Umwelt: Ingenieurwissenschaften ermöglichen, den Umgang mit der Umwelt zu verändern und verbessern – und bieten viele interessante Aufgabenfelder für Ingenieurinnen
  • Die eigene Situation, sei es Stressabbau oder der (Wieder-)Einstieg in die Arbeitswelt: Persönliches Veränderungspotenzial erkennen, die eigene Darstellung optimieren und eigene Fähigkeiten ausbauen
  • Netzwerken: persönlicher Austausch über die eigene Situation oder die generelle Situation von Ingenieurinnen im Berufsleben
  • Förderung von Interesse bei Mädchen und Frauen für den MINT-Bereich: Praktische technische Anwendungen zum Kennenlernen, Gespräche mit erfahrenen Ingenieurinnen und ein spezieller Solarworkshop für Schülerinnen (dieser richtet sich explizit an Töchter der Teilnehmerinnen, deren Freundinnen und Kasseler Schülerinnen).

Gern könnt Ihr die Info auch weitergeben!

Viele Grüße,
Augen-Logo Dorothee

St(r)ick-Schuhe

USB-HülleWer bei uns im MiaDeRoca Shop bestellt und im Bestellformular informatica feminale angibt, bekommt eine gehäkelte USB-Stick-Hülle kostenlos dazu – im Bild sieht man ein paar mögliche Kombis, individuelle Farbwünsche sind möglich, gehäkelt wird von mir in 100% Schurwolle. Der kleine Schuh misst ca. 7,5 x 4 cm, der größere Schuh misst ca. 9 x 4,5 cm.

Das Angebot ist gültig bis zum 15. November 2010.

Die Schuhe habe ich als Teil des eBooks-Adventskalender entwickelt  – www.miaderoca.com/de/handarbeiten-diy-20/anleitungen-sets-22/ebook-anleitung-gehaekelter-adventskalender-christl-272.html.

Sie waren letztes Jahr bereits beliebtes Geschenk bei diversen Weihnachtsfeiern. Während sich die Einen den Häkelschuh an den Christbaum hängten, haben Andere wie ich den Schuh als Hülle für den USB-Stick verwendet. Seither verlier ich keinen Stick mehr, auch wenn er hinten am Gerät hängt, vorne neben der Tastatur wartet die quietschbunte Hülle und lässt mich nicht vergessen, die wertvollen Daten wieder einzupacken.

USB-SchuhMiaDeRoca betreiben wir seit 2007 – hier bieten wir Produkte an, die es nicht überall gibt. Ein Großteil davon wurde regional handgefertigt im Alpenraum (zwischen Monaco und Wien bzw. München und Ljubljana), überall wo wir vor Ort die DesignerInnen und ProduzentInnen besucht haben und die Fertigung auch begutachtet haben, haben wir das auch im Shop angegeben (weil „Made in Germany“ kann ja gleich mal wer sagen…).

Der Shop: www.miaderoca.com/de

SockeAugen-Logo Regina

Salzburger IdeenPS: Ich hab das Ganze natürlich auch getestet – und muss sagen: Mit diesen bunten Wollsocken ist es viel schwieriger, sein Technikzubehör zu vergessen. Und wieso sollte ich meine Akkus im Winter frieren lassen, ist ja auch nicht nett ;-) Maria

German UPA

Website
Zufällig bin ich auf den deutschen Berufsverband für Usability- und User-Experience-Experten gestoßen. Er veranstaltet auch dieses Jahr wieder den World Usability Day 2010 (am 11. November in verschiedenen Regionen Deutschlands). Mehr Infos dazu gibt es unter http://worldusabilityday.de.

WebsiteUnd was war der Zufall? Der UPA gibt ein Usability-Quartett mit Fachbegriffen heraus (Fokusgruppe, Sequenzmodell, Web-Analytics, Szenarien…). Dort steht für jeden Begriff eine kurze Definition, welche Erfahrung man für den Einsatz der Methode benötigt, wie viele Teilnehmer/innen angeraten sind, wie viele Ressourcen notwendig sind und der „Spaßfaktor“. Als Mathematikerin und Informatikerin hab ich natürlich eine Schwäche für Spiele – und wenn ich dabei noch was Fachliches vertiefen kann, umso besser.

Alles zum Verband unter www.germanupa.de.

Knips Dich ins Buch

Wilde Seiten mit neuen Ideen gesucht!

BILDCyrill Harnischmachers Buch „Die wilde Seite der Fotografie“ ist ein Bestseller. Kein Wunder, die zeitung empfiehlt’s ja auch: „Wild und innovativ Motive suchen“. Für den Folgeband, der 2011 erscheint, möchte der dpunkt-Verlag aus dem Kreativpotential der Foto-Community schöpfen. Gefragt sind innovative Ideen, die technisch und künstlerisch mit Mitteln der Fotografie umsetzbar sind. Die mit Beispielbildern illustrierten Beiträge werden im Buch 6 bis 8 Seiten lang sein. Interessierte können ihren 1-seitigen Beitragsvorschlag unter www.dpunkt.de/wildeseiten einreichen. Einen Eindruck davon, wie das Ergebnis aussieht, vermittelt ein PDF auf der Website.

Einreichungsschluss: 31. Dezember 2010

Autorinnen und Autoren, deren Beitrag ausgewählt wurde, werden mit Bild und Kurzbiografie vorgestellt und bekommen zehn kostenfreie Exemplare des Buches. Mit einem Teil des Erlöses aus den Buchverkäufen will der dpunkt-Verlag 2011 einen Fotowettbewerb für Kinder fördern.

Augen-Logo Maria

Neue IT-Studiengänge

WebsiteBachelor „Technische Informatik“

Die TU in Clausthal-Zellerfeld bietet ihren neuen Studiengang mit Studienobjekten wie Smartphones und Navis an. Das Ganze dauert acht Semester – im Vergleich zu den üblichen Bachelorstudien zwei Semester mehr Zeit für Tiefgang.

Bewerbungsfrist: 15. Oktober 2010

Mehr Infos: www.studium.tu-clausthal.de/studienangebot/mathematik-und-informatik/technische-informatik-bachelor

WebsiteMaster „IT-Management“

Die FH Mainz bietet für Absolventen passender Bachlorstudiengänge technische und betriebswirtschaftliche Studieninhalte. Start ist am 1. Februar 2011.

Bewerbungsfrist: 15. Dezember 2010

Mehr Infos: http://mit.fh-mainz.de

Fantasy Days 2010

Website

Für alle, die sich gern mal aus der Realität ausklinken, gibt es vom 1. bis zum 3. Oktober am Rhein ein vielfältiges Programm:

  • Musik (u. a. ein Taiko-Trommler)
  • Lesungen (u. a. der Autor der „Maya-Priesterin“)
  • Schauspiel
  • Gewandungsworkshops
  • Als Ehrengast ein SF/F-Reporter, der die Filmsets von STARGATE SG-1, ANDROMEDA und ENTERPRISE aus eigener Anschauung kennt
  • Handwerk (u. a. Fantasy Plushies Nähen)
  • Händlermarkt
  • Spiele (u. a. Games Contest)

Vollständiges Programm und mehr Infos unter www.fantasydays.de.

2010 GHC zum ersten Mal in Indien

7. bis 9. Dezember 2010

GHC 2010 IndiaJe eine Grace Hopper Celebration of Women in Computing findet sowohl 2010 in den USA als auch in Bangalore in Indien statt. Die Programmausweitung nach Asien ist ein erster Schritt zur Vision einer weltweiten Community von Frauen in der Informationstechnologie. Deanna Kosaraju (Vice President of Programs) hat ein Team von Technikfrauen in Bangalore aufgebaut, die sich ums Programm kümmern.

Was ist die GHC?

GHC 2010 IndiaDie GHC ist eine Konferenzreihe, die es seit einigen Jahren in Amerika gibt. Sie stellt Karriere- und Forschungsinteressen von Frauen in der Informatik in den Fokus. Hochrangige Profis aus Industrie, Wissenschaft und öffentlichen Einrichtungen präsentieren ihre Arbeit. Außerdem gibt es Sessions, die sich mit der Rolle der Frau in technischen Arbeitsgebieten beschäftigen. Diese Arbeitsgebiete liegen in der Informatik, der Informationstechnologie, in der Forschung und im Ingenieurwesen. Karriere- und Führungsthemen werden ebenfalls angeboten.

Bisher hat sich bereits Vieles auf den Konferenzen ergeben: Gemeinsame Projektvorhaben, Netzwerke, Mentoring und eine deutlichere Sichtbarkeit der Errungenschaften von Frauen in der Informatik. Die GHC ist ein Programm des Anita Borg Institute for Women in Technology.

Und in diesem Jahr ist es soweit: 2010 ist das erste Jahr, in dem die Konferenz nach Indien exportiert wird. Besonders angesprochen sind natürlich die indischen Fachfrauen.

Postersession:  Call-For-Participation

Die Postersession ist eine Plattform, um das eigene Forschungsvorhaben öffentlich darzustellen. Konferenzteilnehmer und -teilnehmerinnen können mit den Ausstellern und Ausstellerinnen diskutieren. Darüberhinaus ist das eine hervorragende Möglichkeit, Ideen und Ergebnisse, die für ein Arbeitspapier nicht ausreichen, schon einmal bekannt zu machen. Alle Themen, die sich im Bereich der Informatik bewegen, sind willkommen. Auf der ACM-Website gibt es Vorschläge, wie ein Poster aussehen kann:  http://www.acm.org/uist/posterexamplegallery/

Um ein Poster einzureichen, muss frau einen Abstract von bis zu zwei Seiten Länge einreichen. Folgende Gruppen können teilnehmen: Student/innen, Akademiker/innen, Forscher/innen und Profis aus der Industrie. Es müssen keine Frauen sein!

Wie erfolgt die Auswahl der Poster? Das Thema muss eigenständig sein (also nix Abgekupfertes) und einen relevanten Beitrag für die Forschung oder das Arbeitsgebiet darstellen. Am 8. Dezember werden die ausgewählten Poster präsentiert. Die beste Präsentation gewinnt den Preis „Best Poster Award“. Mehr Infos zum Einreichen von Postern gibt’s auf dieser Website: http://gracehopper.org.in/2010/participate/call-for-participation-poster-session/

Unterstützung für Reisekosten und Übernachtung kann beantragt werden.

Termine

Einreichungsschluss für Poster: 15. Sep. 2010
Benachrichtung, ob es geklappt hat: 15. Okt. 2010

Und in den USA: GHC 2010 in Atlanta

GHC 2010 AtlantaDie 10. amerikanische Grace Hopper Celebration lädt dieses Jahr nach Atlanta (Georgia) ein. Wie immer startet die GHC im Herbst: 28. Sep. bis 2. Okt. 2010. Frühbucherpreise gibt es noch bis zum 9. September. Unter anderem gibt es wieder einen Teacher’s Workshop. Den hab ich von der GHC 2004 noch sehr informativ in Erinnerung – wie lebendig Informatik vermittelt werden kann.

Mehr Infos: http://gracehopper.org/2010/

Call for Lectures für die meccanica feminale 2011

LogoEuer Beitrag zur Frühjahrshochschule für Frauen aus dem Maschinenbau und der Elektrotechnik in Baden-Württemberg ist gefragt. An fünf Vorlesungstagen (Mittwoch bis Sonntag), 23. – 27. Februar 2011, sollen wieder spannende und aktuelle Themen in Vorlesungen, Seminaren und Workshops geboten werden. Die meccanica feminale findet 2011 an der Universität Stuttgart am Campus Vaihingen statt.

Der Call for Lectures läuft bis zum 3. September 2010. Solange sammeln die Organisatorinnen alle Eingaben, Mitte September wird dann das Programmkomitee die endgültige thematische Vielfalt des Programms zusammenstellen.

Mehr Infos: www.scientifica.de/netzwerkfit/meccanica-feminale/call-for-lectures.html

Mentoring in der Ruhrregion

LogoIm Oktober 2010 startet mentoring³ in die 6. Runde. Im Zentrum steht der Aufbau einer Beziehung zu einer erfahrenen Person aus der Wissenschaft: In persönlichen Gesprächen beraten diese als Mentor/innen die Teilnehmerinnen bei der Karriereplanung und vermitteln ihr Wissen über Strukturen und Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb. Die Laufzeit jeder Linie beträgt zwei Jahre.

In diesem Jahr können sich Promovendinnen der Hochschulen Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen um die Teilnahme am Programm bewerben. Gesucht werden jetzt noch geeignete Nachwuchswissenschaftlerinnen und MentorInnen.

Bewerbungsschluss:  12. August 2010

Das Programm bietet zusätzlich Seminare zu Schlüsselkompetenzen und karrierespezifischen Inhalten. Daneben gibt es Veranstaltungen zum Netzwerken, dort können sich die Teilnehmerinnen aktiv vernetzen und austauschen, und zwar mit weiteren Wissenschaftlerinnen aus der Ruhrregion.

Mehr Infos und Anmeldeunterlagen gibt’s online:
www.scn-ruhr.de/mentoring  
www.mentoring-hoch3.de

Das Programm kann ich wärmstens empfehlen, ich war dabei!

Der Blick hinter die Schlagwörter – SEACON 2010

Tagungsort
Ende Juni 2010 ging’s in Hamburg heiß her. Und das lag nicht nur am Sommerwetter. Das zweite nordische Treffen der IT- und Software-Profis war noch besser als gedacht. Die innovative Konferenz vereinte Hard und Soft Skills, bot eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und zog viele interessante Vortragende wie Teilnehmer/innen an.  An die 150 Anforderungsingenieure, Softwarearchitekten, leitende
Softwareentwickler und Projektleiter aus allen Branchen waren vertreten.

Das Gesamtkonzept

Die unterschiedlichen Veranstaltungsformen waren nicht nur abwechslungsreich, sondern haben zur ohnehin hohen Qualität der Konferenz beigetragen. Besonders gut fand ich die Pecha-Kucha-Session. Da gab es in kurzer Zeit einen breiten Themenüberblick; die meisten Vortragenden haben ihre Inhalte lobenswerterweise auch noch unterhaltsam oder außergewöhnlich einprägsam rübergebracht.

Die obligatorische Ausstellung gefiel mir insofern, als ich auch unter den Ausstellern die jeweilige Expertise merken konnte. Das ist nicht selbstverständlich und von daher anerkennenswert. Die Ergebnisse der Open-Space-Sessions ergänzten die Ausstellung nach und nach.

Die Vorträge

Die eröffnende Keynote „Talk to me“ von Gary Schaal (Prof. für Politikwissenschaft) hat mich weniger überzeugt; bis auf die Punkte „Wisdom of the crowds“ und Citizens‘ Assembly fand ich es schwierig, den politikwissenschaftlichen Gedankengängen interessiert zu folgen.

Sehr viel wacher wurde ich dann beim kleinen, aber feinen „Du bist Designer!“ Ein kurzweiliger und anschaulicher, einprägsamer und nachvollziehbarer Vortrag. Teilweise interaktiv gestaltet, hat mir das einige Argumente für meine Arbeit geliefert, warum Design nicht nur „bunt und zusätzlich“ ist. Gemäß dem Motto: „Wie gutes Design die Aussagekraft von Informationen erhöht.“ Es wurde deutlich, dass Design für den Erfolg von vielen Dingen eine Rolle spielt: Produkte sowieso, Präsentationen und sogar (Word-) Berichte.

Beeindruckend war, wie Bernd Oestereich (oose) spontan Vorträge bzw. Aufgaben seiner Kollegen übernahm und diese ad hoc mit Leben, Erfahrung und Fachwissen füllte.

Der Pecha-Kucha-Vortrag „Sprache trifft Entwicklung“ startete mit typischen kryptischen (Fehler-)Meldungen und machte so die Notwendigkeit deutlich, eine verständliche Sprache zu finden. Bei der Softwareentwicklung kommt zwischendrin noch der indische Programmierer ins Spiel, der die deutschen Begriffe kreativ ins Englische übersetzt bekommt, und lustig wachsen die Missverständnisse. Auf eine kurze Formel gebracht könnte man den Appell aus 6 Minuten 40 so beschreiben: Retrospektive und Reflecting Team „Anwenderwort“ vor „Technikwort“. Meine Rede. Und: Was Anwender verstehen, ist oft auch für Techniker verständlicher.

Praxis zum Zugucken gab’s bei der Life Retrospektive eines Kanban-Teams bei XING. Drei Administratoren haben vor Publikum ihre Arbeit (was läuft gut/schlecht, wo müssen wir drauf achten etc.) mit ihrer Kanban-Coach diskutiert. Das zeugt nicht nur von einer gewissen Portion Mut, sondern auch von einer professionellen Arbeitsweise. Die Retrospektive wurde mit einem „Reflecting Team“ angereichert: Zwei Externe haben die Diskussion beobachtet und im Anschluss in einem Dialog ihre Eindrücke und Gedanken dazu als Feedback an das Team (und ans Publikum) weitergegeben.

(Absolute) Best of

Push vs. PullDas herausragende Highlight war für mich der Vortrag, nein … die Vorstellung zum Thema „Was ist dran an Kanban“. Ein roter, schwerer Samtvorhang schwang ins Bild, und die Protagonisten, Henning IT-Leiter und Bernd Kanban-Coach, traten auf. Sie haben in einem Zwei-Mann-Stück in drei Akten den Kerngedanken von Kanban lebendig werden lassen. Wie es sich für eine Dramaturgie gehört, haben sie auch Herausforderungen (Probleme) bestehen müssen und am Ende eine glückliche Lösung gefunden. Meine große Anerkennung geht an diese beiden Herren (it-agile) für die gelungene Symbiose aus Fachinput und Didaktik!

Networking

Durch die vielen offenen Diskussionsangebote kamen die Teilnehmer chnell und intensiv untereinander ins fachliche Gespräch, so dass as Kontakteknüpfen untereinander sehr einfach war. Networking at its best also auf der SEACON, unter Teilnehmern, Referenten, Experten, aus der Praxis wie aus der Industrie, mit und unter Ausstellern und Sponsoren.

Rahmenprogramm

WM-Feeling

Passend zum WM-Jahr gab’s ein Kickerturnier. Wer Lust hatte, konnte sich für ein Land eintragen. Zweierteams spielten dann solange gegeneinander, bis es nur noch ein Team gab. Das wurde am Ende – „aus Freunden werden Feinde“ – auseinandergenommen, und im Finale ging es dann Mann gegen Mann. Als Preis winkte ein iPad. Die Leute hatten viel Spaß dran! Und ich hatte viel Spaß an jeder Menge Büchern zum Stöbern, Spielzeug (Kreisel & Co.) und …. das Essen war her-vor-ra-gend :-)

Fazit

Den 27. und 28. Juni 2011 muss ich mir schon mal im Kalender blocken!

Infos zur SEACON: http://www.sigs-datacom.de/seacon/seacon.html
Zu Ergebnissen und Atmosphäre gibt es ein Protokoll-Blog: http://seacon.posterous.com

Nachtrag

Auch diese Berichte von der SEACON 2010 kann ich empfehlen:

Augen-Logo Maria