Hier hab ich mal wieder was für Euch im Web entdeckt…
KITZ.do
In Dortmund ermöglicht das KITZ.do seit 2008 Kindern und Jugendlichen naturwissenschaftliches Experimentieren. Das Team besteht aus Naturwissenschaftlerinnen und Technikern, Laboranten und Ingenieurinnen.
Fragen
Wieso brennt eine Brennnessel? Warum verfärben sich im Herbst die Blätter? Was passiert mit einem Kaugummi im Magen, den man verschluckt hat? Die Fragen der Kinder sind die Ausgangspunkte für ihre Suche. Ermöglichen wir ihnen die entsprechenden Experimente, können sie ihre Erfahrungen mit dem eigenen Alltag verbinden.
Das KITZ.do setzt in der Phase an, in der diese Neugierde für naturwissenschaftliche Phänomene noch stark ausgeprägt ist. Die Kinder gehen unbeschwert an die Versuche und somit an die Naturwissenschaften heran.
Später in der Schule fällt diesen Kindern Chemie und Physik leichter. Eine Hemmschwelle gegenüber Mathematik und den Naturwissenschaften bauen sie gar nicht erst auf.
Ältere Schülerinnen und Schüler stellen detailliertere Fragen: Wieso mischen sich Wasser und Öl nicht? Wie wandelt eine Solarzelle Licht in Strom um? Welche Lebensmittel enthalten weniger Fett? Die Module sind immer auf das jeweilige Alter und Vorwissen ausgerichtet und für alle Schulformen geeignet.
Zielgruppen
Lehrkräfte sind eingeladen, das KITZ.do zu besuchen und die Module mit ihren Schulklassen zu nutzen. Auch für Erzieherinnen und Erzieher bietet das KITZ.do verschiedene Angebote für Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter, die sie für ihre eigenen Einrichtungen wahrnehmen können.
Interessierte Kinder und Jugendliche können auf eigene Faust kommen und experimentieren im Rahmen der „Forschergruppen“, beim „Kindergeburtstag“, im Ferienprogramm und auch bei den Tagen der offenen Tür.
Jugend forscht
Unter dem Motto „Jugend forscht“ können Jugendliche darüber hinaus Projekte in Kooperation mit dem KITZ.do erarbeiten. Nähere Informationen zu diesem Thema unter www.jugend-forscht.de.
Ausgezeichnet
Das Kinder- und Jugendtechnologiezentrum KITZ.do wurde inzwischen vier Mal für seine Arbeit als Lernort mit dem Agenda-Siegel oder einem Geldpreis der Stadt Dortmund ausgezeichnet (2009, 2010, 2011 und 2012). Besonders gelobt wurde der Aufbau der Forschungs- und Lernstation zum Thema Boden und Klima am Big Tipi und das Projekt „Kläranlage – Stoffe trennen“. Auch 2012 erhielt das Zentrum das Agenda-Siegel für das Projekt „Umweltfreundliche Kunststoffe und Farben“.
Mehr Infos
www.kitzdo.de
Maria


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