Während meiner Stöberstreifzüge durchs Web bin ich auf ein Tool gestoßen, das ich sehr interessant fand. Ich hab’s dann mal ausprobiert. Dazu später mehr.
Zuerst mal ein Lob für die Vertreiber. Sie haben sich mit meiner Anfrage für die Zeitung sehr ausführlich und zuvorkommend auseinander gesetzt: Sie haben sich tatsächlich die Mühe gemacht, die Zeitung durch Google übersetzen zu lassen und eine Idee davon zu bekommen, worum es sich dabei handelt. Wow. DAS ist Einsatz! InfoDiagram hat eine polnische Adresse und die Produkte werden in $ bezahlt.
Und jetzt schon mal ein Leckerli für Euch von Marcin vom infoDiagram Team:
„[…] Furthermore I have generated special coupon for your site which gives your readers 10% discount for all our products. It is valid till end of this year (2012). Coupon code: GreetingsToBremen
Please note that we have also few free samples available for free. Everyone is invited to try without any risk :)“
Außerdem ruft Marcin noch zur Mitarbeit auf:
„By the way we are always looking for partners who may help us develop visualizations for any field of science, technology or business. If you know anybody interested please feel free to direct her or him to us!“
Wofür isses gut?
Folgende Anwendungsfälle für das Tool, für Kanbanprojekte, aber auch für „übliches“ Projektmanagement, und für sonst-was:
- interne Teamkommunikation (innerhalb des Projekts)
- allgemein Kommunikation (mit Stakeholdern wie Kund/innen, Geldgeber/innen, Entscheider/innen etc.)
- Reporting (Managementberichte etc.)
- Schulungen
- Aufgaben managen, um die Landkarte all‘ der Dinge darzustellen, die zu erledigen sind
- Brainstorming, um neue Aufgaben zu identifizieren und für die Implementierung auszuwählen
- mit Kunden über Bedarf, Bedürfnisse und Priorität diskutieren
- motivieren – nichts motiviert mehr als eine lange Liste erledigter Aufgaben!
Mein Eindruck davon?
Zuerst mal: Sehr hübsch. Die Symbole und auch die Schrift sind im Zeichenkohlestil gestaltet. Freundliche Grundfarben machen einen fröhlichen Eindruck. Es gibt fertige Kanban-Board-Beispiele mit 3 bis 8 Spalten (s. Bild links) und zusätzlich Folien mit allen möglichen Symbolen und Textelementen. Dazu gehören die kleinen Spielfiguren, die die einzelnen Mitglieder des Entwicklungsteams repräsentieren, genauso wie Aufgabenkarten, Pinnadeln, Bewegungslinien für Karten, Kreise zum Hervorheben oder Pfeile. Und so weiter. Skalierbar sind die Symbole natürlich auch. Wie erwartet, lässt sich die Farbe nach Bedarf ändern. Die Symbole gibt es in verschiedenen Varianten, mit Farbverläufen, einfarbig oder mit verschobener Kontur (s. Bild unten).

Das Set ist optimal für Leute, die mit PPTX arbeiten. In OpenOffice Impress zerschießt es leider nicht nur das Layout, sondern es fehlen auch viele Darstellungselemente. Da wäre mehr Seitwärtskompatibilität wünschenswert. Gespeichert als herkömmliches PPT sieht es vernünftig aus.
Außer Folien für Kanban gibt es noch viele andere Designs (Tools) für die verschiedensten Zwecke, z. B.
- Motivationstraining
- virtuelle Haftnotizzettelbox
- Finanzen (Währungssymbole, Etiketten mit Prozentwerten etc.)
- Symbole für Bunststiftskizzen
- Männchen und universelle Skizzenelemente
- Diagramme im Zeichenkohledesign
Vertreiber:
InfoDiagram – Presentation templates (www.infodiagram.com), per Email unter office(bei)infodiagram(puenktchen)com zu erreichen. Das Kanban-Tool kostet 39,- $ in der editierbaren Ausführung und 5,- $ für eine Bitmapversion.
Fazit: Nett und für die künstlerische Leistung, die drin steckt, auch nicht zu teuer.
Kommt nicht auf die Idee, mich um die Folien zu bitten, denn:
„Please note that it is single user license and you shall not share this with anyone else.“
Und das Vertrauen werde ich natürlich nicht enttäuschen, klar.
Maria

Ja! Juhu! Auch wenn Ihr mich für etwas seltsam haltet, wenn ich bei dem Thema in Freudenschreie ausbreche. Ich hab endlich wieder das Buch in den Händen, das ich noch aus dem Studium kenne und wahrhaft geliebt hab. Das beste Handwerkszeug für mathematische Beweise, Sätze, Übungen, Aufgaben, Probleme und Lösungen. Was die Sprache angeht. Wirkt sich auch positiv auf andere Bereiche aus, wo Verstehen und deswegen präzises Formulieren wichtig ist.


Das Publikum bildet zugleich die Jury, die bestimmt, wer am Ende des Tages zur Women MINT-Slam -Siegerin in der Kategorie „Studentinnen“ oder „Fachfrauen“ gekürt wird. Für alle Teilnehmerinnen winken tolle Preise und wertvolle Erfahrungen im Präsentieren der eigenen Arbeitsgebiete.



Stell Dir vor, Du fällst ins Koma, und keiner weiß, welche Musik Du am liebsten hörst. Tja. Dä.
Empfohlen bekam ich das Buch auf der 

Die Geschichte beginnt irgendwann nach der Trennung der Eltern. Der Vater ist erst mal weg, die Mutter ist nicht mehr sie selbst, sondern „das Biest“. Ihre Trauer, ihr Liebeskummer verändern sie. Das ist allerdings eher die Vorgeschichte, die gar nicht erzählt wird. Erzählt wird eine Momentaufnahme aus dem Leben des kleinen Sohnes, der plötzlich der Aktive ist und sein Leben an der Seite des Biestes neu ausrichten muss. Das macht er sehr souverän. Und am Ende gibt es doch noch sowas wie ein Happy End. Und den Anfang der nächsten Geschichte, vielleicht…
Das fragen sich die Leute von Leap Motion. Sie haben eine Hardware, die sie als Revolution verkaufen. Ein Gerät, dass zweihundert Mal genauer als jedes andere Gerät sein soll, das derzeit auf dem Markt zu haben ist.
„Verabschiede Dich von Maus und Tastatur.
Das ist wie der erste Tag mit der Maus. Außer, dass niemand ein Benutzerhandbuch für seine Hände braucht.“
Warum ein Männerbuch? Warum das? Schuld ist mal wieder das Fernsehen. Dort war einer der Autoren, und was er sagte, hat mich neugierig gemacht. Plus: Ich bin von Männern umgeben und wollte gern mal lesen, was so Thema ist, wenn keine Frau anwesend ist. Im Sinne der Geschlechterforschung, sozusagen, als Grundlage eines besseren Verständnisses.