Brille oder Linse?

Umfrage-Auswertung von gestern

Dioptrien

Kuchendiagramm Dioptrienstärke

grün   bis (+/-) 2
blau   (+/-) 2 bis 5
rot   > (+/-) 5

   

Fehlsichtigkeit

Kuchendiagramm Fehlsichtigkeit

grün   nur Brille
blau   nur Linsen
rot   beides
gelb   ohne Handicap

Daten:


Ruecklauf insgesamt: 33 nur Brille: 21 63,64% nur Linsen: 3 9,09% beides: 3 9,9% keines von beidem: 12,12% schlecht sehend insgesamt 27 81,82%

Übrigens sind 43,4% der Gesamtbevölkerung
fehlsichtig – bei uns sind es 81,82%.

Auswertung von Inge Feuerlein , Torten von Maria

Jobbörse auf der feminale

Tag der Unternehmen auf der informatica feminale


Neben den vielen Seminaren, Vorträgen und Workshops, welche auch diese Jahr angeboten werden, findet am Freitag den 08.09.2000 eine Job- und Informationsbörse »Frauen in der Informationstechnik« statt. Im Rahmen der informatica feminale 2000 stellen sich Unternehmen den Fragen der Studentinnen zum Thema Anforderungen und Einstiegschancen.


Bereits im letzten Jahr konnten interessierte Studentinnen Kontakte zu verschiedenen Unternehmen knüpfen und dabei Informationen sammeln. Die Jobbörse bietet die Möglichkeit, die Unternehmen kennen zu lernen, Angebote zu vergleichen und unverbindliche Kontakte zu knüpfen. Die Unternehmen präsentieren sich ihren potentiellen Mitarbeiterinnen und beantworten alle Fragen zu den Aufagbenbereichen, Anforderungen und beruflichen Aufstiegschancen. Diese Fragen werden an den Ständen von namenhaften Unternehmen wie IBM, SAP, SIEMENS, HP und Nokia von Personalleiterinnen beantwortet.


Neben der Möglichkeit eines direkten Kontaktes mit den Personalverantwortlichen kann man sich in Vorträgen der einzelnen Unternehmen von 13.00 – 16.00 Uhr einiges über die Unternehmen und das Unternehmensziel erfahren.


Auch für Studentinnen im Grundstudium ist es interessant, die Anforderungen der Unternehmen zu kennen und dadurch ihr Studium praxisorientiert zu gestalten.


Meine persönliche Erfahrungen aus verschiedenen solcher Jobbörsen sind sehr positiv. Die Kosten für die Angebotssuche und Berwerbungsverfahren sinken, denn schon beim ersten Kontakt merkt die Studentin, ob es der passend Job und ein für sie angenehmes Umfeld ist. Lange Anfahrtswege für dieses Erstgespräch entfallen.


Viel Spaß und viele neue Kontakte!!!!!


Autorin: Romy Hönig, Borna


(P.S. Romy hat übrigens gerade einen Job bei einer Firma bekommen die sich letztes Jahr bei der Jobbörse vorgestellt hat.)

Umfrage: erster Computer

Umfrage-Ergebnisse: Mein erster Computer

In der ersten Ausgabe fragten wir die Teilnehmerinnen und Dozentinnen des Sommerstudiums „Was war Dein erster Computer“

Statt einer kompletten Auflistung hier einige Highlights:


Die frühesten Fundstücke stammen aus den Jahren 1977, 1972 und 1966.

Neben PCs in den 90ern und Homecomputern aus den 80ern gibt es noch einige exotische Stücke:

TRS von Radio Shack:


TRS

Kleincomputer 85/3:


Kleincomputer 85/3 made in GDR.

Dr.Herbst: Windows

Frau Dr. Herbst, Computer-Sorgen-TanteFragen Sie Dr. Herbst


W. User aus Redmont fragt an: Ich will in der 0. Ebene Windows benutzen, wie mach ich das?


Liebe W. User. Du leidest an einer weit verbreiteten UNIX-Phobie, die wir wahrscheinlich nicht so schnell kurieren können. Um hier Windows benutzen zu können, musst Du leider 2 Minuten an den UNIX-Rechnern arbeiten.



  • Besorge Dir eine Benutzerkennung im Raum 5400


  • Geh in die 0. Ebene, vergiss nicht, die Karte immer in den Kartenleser zu schieben


  • Melde dich bei einem UNIX-Rechner an,


    das heisst:



    • Wenn am Bildschirm »login:« steht, sollst Du Deine Kennung eintippen und Enter drücken.


    • Dann erscheint »Passwort« und Du tippst Dein Passwort ein.


    • Wenn das gelingt, erkennt Dich der Rechner, es erscheint die »Eingabeaufforderung«



  • tippe den Befehl »mksmb« ein, drücke Enter


  • tippe »exit« ein, drücke Enter


  • damit bist Du fertig, Du kannst jetzt zu den Windows-Rechnern am Ende des Ganges gehen.



ACHTUNG: Die Anführungszeichen nicht eintippen !




Bonustrack (nur in der online-version):

  • Linuxwelt – doch ein bisschen Linux/UNIX lernen