Bremer Onlineportal

Bremer Onlineportal: Landesportal und Magazin für Frauen

Folgende Email erreichte die Redaktion:

Liebe Frauen und Fraueninitiativen der Region Bremen/Bremerhaven,
Am 1. Oktober haben wir die Projektarbeit an Gesche.online aufgenommen.
Wir entwickeln ein regionales Internetmagazin für Frauen. Es wird Frauen die Möglichkeit bieten,
sich zu informieren, auszutauschen, zu vernetzen und miteinander zu lernen.

Damit wir Ihre/eure Bedürfnisse als Nutzerinnen des Portals in die Entwicklung der Website
einbeziehen können, laden wir Sie/euch ganz herzlich zu unserer Projektvorstellung am
3. Dezember um 19.00 Uhr zu uns in die Knochenhauerstraße 20-25 ein.

TOPs:

  • Begrüßung durch Ulrike Hauffe, Landesfrauenbeauftragte
  • Ideen von Ihnen/euch:
    • Welche Inhalte wünschen Sie sich von uns, was möchten und können Sie uns an Inhalten liefern?
    • Was soll Gesche.online bieten, damit sie für Frauen in der Region von großem Nutzen ist?
    • Wie kann die Website Sie in ihrer Arbeit unterstützen (Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit, Lernprozesse…)?
  • Wir stellen Ihnen/euch vor,
    • was wir ab wann auf der Website anbieten
    • wie wir die Informationen zwischen Ihnen und uns zum Fließen bringen
    • Welche Möglichkeiten der Mitarbeit an unserem Projekt es geben wird
      (zum Beispiel einen offenen Redaktionstreff).

Wir hoffen, möglichst viele von Ihnen/euch hier begrüßen zu können und freuen uns
über eine kurze Rückmeldung,
wer von Ihnen/euch kommt. Diejenigen, die verhindert sind, aber trotzdem an weiteren Infos interessiert sind,
mögen sich ebenfalls melden – wir nehmen Sie/euch gerne in unseren Verteiler auf.

Es grüßen herzlich-herbstlich aus der Knochenhauerstraße
Christel Schütte – Andrea Barckhausen – Birte Plutat – Bärbel Reimann – Christine Tigges

Für diejenigen, die mehr über unser Projekt wissen wollen, haben wir eine Kurzdarstellung
beigefügt:
Hintergrund gesche online als .txt,
als .pdf
oder als .ps

Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau
Knochenhauerstraße 20-25
28195 Bremen
office@frauen.bremen.de
www.zgf.bremen.de
www.bremen.de/gesche

 Für die Redaktion: Maria

von Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau

Buchrezensionen

Buchrezensionen: „Das flash!-Kochbuch MX“ und „Spielplatz Computer“

Rezension Spielplatz Computer

Buchcover Flash   Das Buch richtet sich an Leute, die schon mit Flash arbeiten. Es ist keine Einführung,
sondern ein Ideenbuch, das sich mit den neuen Möglichkeiten von Flash MX beschäftigt.
Anhand von Beispielen sind verschiedene Neuerungen dargestellt, als Service gibt es die Beispiele dann auch
auf der beiliegenden CD direkt zum Ausprobieren.

Interessant wird das Buch am Ende: Dort gibt es eine Übersicht mit sehr vielen Programmen,
mit denen frau Flashdateien erstellen kann, und das inklusive Wertung. Außerdem werden
FUF – Frequently Used Functions – aufgelistet und kurz erklärt. Sehr gut mitgedacht!

Themen:

  • Animation
  • Interaktion
  • Sound
  • MX-Komponenten
  • neue ActionScript-Elemente
  • Streaming-Video

CD-Inhalte:

  • Flash-Filme zu allen Workshops
  • Arbeitsmaterialien
  • Flash-Filme zu allen Profi-Tipps
  • weitere Flash-Beispiele von Agenturen
  • deutsche 30-Tage-Vollversion von Flash MX
  • Testversionen von SoundForge, FreeHand, CoolEdit

Frank Puscher: „Das flash!-Kochbuch MX –
Haute Cuisine für Webdesigner“
3. Auflage, dpunkt.verlag 2002. Mit CD. 39,- EURo (D) / 40,10 EUR (A). ISBN 3-89864-172-4

Buchcover Spielplatz Computer   Gleich vorweg: Das ist ein Buch für Leute, die gern das Feuilleton lesen.
Das Buch ist in der Sparte Telepolis beim Heinz-Heise-Verlag erschienen und geht
dementsprechend auf Geschichten, Ideen und Personen, kaum auf die technischen Details ein.

Es gibt sogar einen Beitrag über Geschlechtsrollen bei ComputerspielerInnen.
In dem steht erstens nichts Neues zum Thema und zweitens schweift Lischka eine ganze
Seite lang ab. Soviel zum Thema Feuilleton …

Meine bescheidene Meinung zu diesem Buch: Zu langatmig (um nicht zu sagen langweilig),
zu ausschweifend.
Das Thema hätte es verdient, knapper und auch etwas technischer behandelt zu werden.

Themen u. a.:

  • Von „Tennis for Two“ bis „Zork“
  • Videospiele
  • Computerspiele
  • Onlinespiele
  • „Vom Wesen des Spiels“

Konrad Lischka: „Spielplatz Computer –
Kultur, Geschichte und Ästhetik des Computerspiels“
Telepolis, Verlag Heinz Heise 2002. Mit CD. 15,- EURo (D) / 15,50 EUR (A).
ISBN 3-88229-193-1

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Links unter:
Site zum Flash-Buch: http://www.spielfigur.de/intface/flash.html
Eure Buchtipps 2002, gesammelt in Bremen

Maria

von Maria

Eure Buchtipps 2002

Gesammelt in Bremen

Wir möchten uns an dieser Stelle für Eure Tipps bedanken.
Damit sind die Weihnachts-Geburtstags-Namenstags-Abschlusswunschzettel schon bald voll!
Natürlich könnt Ihr weiterhin
Vorschläge machen und diese an redaktion@horus.at schicken.

Themen:
Informatik  
Arbeits- und Studienorganisation  
Sachbuch  
Schmöker  


Fachbuch

Informatik

Kent Beck: "Extreme Programming. Die revolutionäre Methode für Softwareentwicklung in kleinen Teams."
Beck, Kent. Vorw. v. Erich Gamma. Professionelle Softwareentwicklung.
2000. XX, 186 S. 24,5 cm. Gebunden. 614gr.
ISBN: 3-8273-1709-6 -ADDISON-WESLEY, MÜNCHEN- 59.90 DM – 437.00 öS
Für alle die, die’s immer mal besser machen wollen. Empfehlenswert für alle,
die von ihrer/m ProjektleiterIn frustriert sind.
Extreme Programming (XP) entstand, um auf die besonderen Anforderungen von
Software-Entwicklungsprojekten einzugehen, die von kleinen Teams durchgeführt werden
und sich durch vage und sich ständig ändernde Anforderungen auszeichnen.
Der „Extremo“ Kent Beck stellt in diesem ersten Buch zu XP die z. T. provokanten
und kontrovers diskutierten Thesen anschaulich dar.
Die deutsche Ausgabe macht diesen extremen Ansatz einem breiteren Publikum zugänglich
und fordert auf, die Art und Weise, wie Software entwickelt wird, zu überdenken.

Empfohlen von Miriam und Madeleine
Buchcover

Judith Bishop: Java lernen. Mit CD-ROM. Anfangen, anwenden, verstehen.
Zu Java 2. 2. Aufl. 2001. 752 S. 24 cm. Kartoniert. 1268gr.
ISBN: 3-8273-1794-0 -ADDISON-WESLEY, MÜNCHEN-
79.90 DM – 583.00 öS – 73.00 sFr
im Original:
Java Gently. 3rd ed. 2001. XXVII, 508 p. 23 cm. Kartoniert.
1120gr. ISBN: 0- 201-71050-1 -ADDISON-WESLEY LONGMAN,
AMSTERDAM- 100.95 DM – 737.00 öS

Empfohlen auf der Dozentinnenkonferenz 2001
Buchcover

Brooks: Menschmaschinen. Zum Thema Robotik, für ca. 25,- EUR.

Empfehlende ist: anonym
Buchcover

Jennifer Fleming: Web Navigation. Designing the User Experience. O’Reilly 1998, US
DOLLAR 34,95. Jennifer Fleming beschreibt anhand von Beispielen und angenehm vielen
Bildern, wie frau eine Website so konzipieren kann, dass die Navigation die
Besucherin nicht vor Rätsel stellt, sondern sie unterstützt.

Empfohlen von Maria
Buchcover

Hector Garcia-Molina, Jeffrey D. Ullman, Jennifer D. Widom: Database Systems: The Complete Book.
Prentice Hall 2001, EUR 54,45. Umfassendes Buch zu Datenbanken.
Einführung, aber auch weiterführend. Das erste Drittel ist extra als "A Beginner’s Course"
zu bekommen. Zielgruppe: Anfängerinnen und schon gehört.

Empfohlen von Annika
Buchcover

Michael Kerres: Mulitmediale und telemediale Lernumgebungen. Konzeption und Entwicklung.
Zum Thema Planung von Lernmedien, EUR 39,80. Es geht um Lernanwendungen,
E-Learning usw.

Empfohlen von Birgit
Buchcover

Kopka: LaTeX – Eine Einführung. ca. EUR 40,- Für Anfängerinnen.

Empfehlende ist: anonym
Buchcover

Steve Krug: Don’t make me think. Web Usability – Das intuitive Web. Zum Thema Mediendesign.
EUR 24,95. Viel Witz und gesunder Menschenverstand.

Empfohlen von Karin Wunderlich
(DAS Buch zum Thema, das englische Original ist auch empfehlenswert [Maria])
Buchcover
Buchcover

Randal L. Schwartz, Tom Phoenix: Learning Perl. Einführung in Perl. Verlag Die Furt 2002, EUR 34,-
Ein Buch für Anfänger. Am Besten auch noch auf Deutsch. Diese Einführung ist sehr kurz und bewährt.

Empfohlen von Barbara
Buchcover

Larry Wall: Apocalypse 1 – 5, Online-Publikation
bei www.perl.com/pub/a/2002/06/04/apo5.html
Perl 6. Zielgruppe: Schon gehört.

Empfehlende ist: müde
Website

Arbeits- und Studienorganisation

Winfried U. Graichen, Lothar J. Seiwert: Das ABC der Arbeitsfreude. Techniken, Tips und Tricks für Vielbeschäftigte.
Moderne Verlagsgesellschaft 1994. Zeitmanagement / Arbeitstechniken. Zielgruppe: Anfängerinnen.

Empfohlen von Birgit
Buchcover

Tom de Marco: Der Termin. Zum Thema Projektmanagement. ca 15,- EUR.
Zielgruppe: Anfängerinnen. Liest sich ganz toll, kein Stück trocken.

Empfohlen von Madeleine
Buchcover

Metzig: Lernen zu lernen. ca EUR 20,-. Verschiedene Lernmethoden, Prüfungsvorbereitung, …

Empfohlen von Birgit
Buchcover

Seiwert: 30 Minuten für optimales Zeitmanagement. Zum Thema Zeitmanagement, ca. EUR 5,-.
Für Anfängerinnen und die, die’s schon mal gehört haben.
Praktisches kurzes Buch, das schnell zu mehr Zeit und weniger Stress führt.
Buchcover

 
Sachbuch

Amir D. Aczel: „Fermats dunkler Raum. Wie ein großes Rätsel der Mathematik gelöst wurde“
Diana-Taschenbuch 1999 (Heyne-Verlag), ISBN 3-453-15583-1. DM 15,-
Sehr unterhaltsam geschrieben; frau lernt viele Mathematiker auf dem Weg zur Lösung des Problems kennen.

Empfohlen von Maria
Buchcover

Simon Singh: Fermats letzter Satz. Mathematik-Geschichte als Taschenbuch (dtv 2000)
Für alle; für komplette Laien verständlich und unterhaltsam.
Empfohlen von Kerstin
Buchcover

 
Schmöker

Jutta Bauer: Selma. Lappan Verlag, 7,90 EUR. Es geht um ein
Schaf, das frisst, schläft und mit den Lämmern herumtollt. Ja, es ist ein Kinderbuch.

Empfohlen von Maria
Buchcover

Martha Grimes: Richard-Jury-Krimis

Empfohlen von Andrea
Buchcover

Michel Houellebecq: -Alle Bücher von ihm- zwischen EUR 7,- und EUR 18,-.
Weltansichten eines französischen Informatikers.

Empfehlende ist: anonym
Buchcover

Barbara Kingsolver: The Poisonwood Bible. Farber und Farber 2000, EUR 13,60.
Gibt’s bestimmt auch auf Deutsch. Eingebettet in der Handlung ist die Geschichte Kongos
(Zimbabwes) der 60er (Lumumba).

Empfohlen von Kirsten
Buchcover

Liza Marklund: Studio 6. Rowohlt 2002, EUR 10,-. Tolle schwedische Krimis!!
Eine Frau als Heldin, mit den üblichen Ärgernissen und Problemen. Sehr witzig und spannend.

Empfehlende ist: unbekannt
Buchcover

Kathy-Reichs-Krimis. Manche Stellen sind ein bisschen eklig (forensische Anthropologie), aber super-spannend.

Empfohlen von Andrea
Buchcover

Will Self: Spass. Eine Moritat. Rowohlt 1998, EUR 8,50. Witzig, aber auch manchmal schockierend,
Suchtgefahr!

Empfohlen von Madeleine
Buchcover

Neal Stephenson: Cryptonomicon. London, Arrow Books 2000. Thriller, 918 S. Unbedingt auf Englisch lesen!

Empfohlen von Andrea und Miriam (ich bin bis S. 233 gekommen … [Maria])
Buchcover

Sandi Toksvig: Elefantenballett. 7,- EUR. Für Leseratten.

Empfehlende ist: anonym.
Buchcover

Sara Wheeler: Terra Incognita. Reisen in der Antarktis. Zum Thema Reiseliteratur.
ca EUR 14,-.
"Wirklich schönes Buch von einer sehr netten Frau, scheint mir"
Verlag Frederik + Thaler? Für alle.

Empfohlen von Annika
Buchcover

 Annika, Julia und Maria

von Annika, Julia und Maria

Uni-Scouts: Stand der Dinge

Studentinnen als "Big Sister"

Uni-Scouts

Das seit dem Frühjahr laufende Projekt wurde von den SchülerInnen
nach einer eher behäbigen Anlaufphase mittlerweile dankbar angenommen.
Sie wollten Dinge wissen wie:

  • Welche Fächer gibt es eigentlich im Studium?
  • Womit beschäftigt frau oder man sich in welchem Fach?
  • Kann ich auch ohne Abi oder Fachhochschulreife studieren?
  • Wäre es möglich,
    mehr über den Studiengang Informatik zu erfahren,
    indem mich mal eine Scout in Vorlesungen / Seminare etc. mitnimmt?

Mittlerweile gibt es an der Uni neue Studiengänge, etwa einen neuen Ingenieursstudiengang,
so dass sich die Informationsquelle Uni-Scout für StudienanfängerInnen als wertvolle Entscheidungshilfe
erweisen kann.

Weitere Informationen auf der Homepage der Uni-Scouts
unter http://www.uni-scouts.de.

 Maria

von Maria

Buchrezension

Buchrezension: „Texten fürs Web“ von S. Heijnk

Buchcover

Das Buch ist in erster Linie für Online-RedakteurInnen in Medienunternehmen und TexterInnen
in PR-Agenturen oder Unternehmenspressestellen gedacht.
Entsprechend ist es nützlich, die Begriffe aus dem Zeitungswesen zu kennen: Lauftext, Cliffhanger,
Teaser, …
Aber auch Online-RedakteurInnen aus anderen Bereichen können sich den ein oder anderen Tipp
für das Texten im Web herauslesen.

Heijnk versucht folgende Fragen zu beantworten:

Wie redigiere ich Printtexte für das Web?
Wie lang dürfen Rollbalkenseiten sein?
Wie viele Textportionen sind sinnvoll,
wenn ich Lauftexte in Häppchen zerlege?
Wie schreibe ich attraktive Einstiegstexte?
Wie kann ich meine Leser mit geschickter Klick-Dramaturgie
auf der Website halten?
Wann ist der Einsatz von Multimedia sinnvoll?
Wie plane ich eine Website?
Was macht eine optimale Navigationsstruktur aus?

Kennt frau sich im Web und mit Usability schon aus, finden sich wenige neue Ideen. Trotzdem:
Die vielen aussagekräftigen Screenshots veranschaulichen gut die verschiedenen Aspekte,
die frau beim Texten beachten muss.

Leider ist das Buch ein bisschen redundant geschrieben: Heijnk scheint manche Leib- und Magenthemen zu haben,
die er wieder und wieder durchkaut. Dazu gehört, dass das Web anders ist als ein Printmedium. Nun gut.
Dazu gehört auch, dass es keinen Anfang und kein Ende einer Website gibt. Aha.
Ob das Buch sein Geld wert ist, hängt also mal wieder
vom Vorwissen und Anspruch der Käuferin ab.

Stefan Heijnk leitet die DINO-Redaktion der Freenet AG in Hamburg.
Stefan Heijnk: „Texten fürs Web“. dpunkt.verlag 2002, Heidelberg,
192 Seiten, Broschur. 35,- EUR (D) / ISBN 3-932588-99-1

Links:
Zusatzinfos zum Buch und weitere Links zum Thema unter
www.texten-fuers-web.de
Eure Buchtipps 2002, gesammelt in Bremen

Maria

von Maria

Zeitung interaktiv

Zum Basteln an den langen Abenden

Wenn Ihr das Modell ausdruckt, ausschneidet und wie angegeben zusammenbastelt,
könnt Ihr Eure eigene Flugshow veranstalten. Am schönsten ist es,
wenn Ihr viele Modelle in verschiedenen Größen und Farben baut.
Fotos von den atemberaubendsten Flügen erhalten einen Preis von der Redaktion.
Viel Spaß beim Abheben!

Hubschrauber

Maria

von Maria

AL, KL, KI, AI – oder doch lieber

AL, KL, KI, AI – oder doch lieber "Robotik"?

Betrachtungen über "Artificial Life" in Anlehnung an die Ringvorlesung "Bodies that matter? Körperkonzepte in der Artificial Life- und Robotikforschung" am 13.9.

"Körperkonzepte in der Artificial-Life- und Robotik-Forschung", das klang spannend – war ich doch gerade erst über eine Hausarbeit von Kommilitonen zum Thema "Artificial Life" gestolpert, die mir auf unterhaltsame Art einen umfassenden Einblick gewährt hatte. Leider geriet der Vortrag der gestrigen Ringvorlesung nicht so unterhaltsam. Nun ja, ich hatte auch gerade einen Tag zuvor einen exzellenten Vortrag zum Thema "Wie halte ich einen Vortrag?" gehört und damit ein mustergültiges Beispiel vor dem inneren Auge – die Messlatte lag also ziemlich hoch. Immerhin war die anschließende dreiviertelstündige Diskussion ganz interessant, durchaus kontrovers, auf jeden Fall aber sehr angeregt.

Was ist nun eigentlich "Artificial Life"? – Im 18. Jahrhundert wurden Menschen und Tiere als eine bestimmte Klasse von Automaten angesehen und eine mechanische Ente, die fressen, schnattern und kacken konnte, als künstliches "Leben" gepriesen. Artificial Life (Künstliches Leben) heute hat – bislang – nichts mit Genetik oder Reproduktionsmedizin zu tun, vielmehr geht es vor allem um die Ähnlichkeit der dem Computer bzw. Organismen innewohnenden Logik.

AL (KL) – die Abgrenzung zur Künstlichen Intelligenz (KI, engl. AI) ist nicht ganz klar – ist Gegenstand einer noch recht jungen, erst vor etwa fünfzehn Jahren entstandenen Forschungsrichtung, interdisziplinär angesiedelt zwischen Physik, Mathematik, Informatik, Biologie und Kognitionspsychologie. Die – meist männlichen – Forscher definieren "Leben" auf verschiedene Arten, z.B. "Leben ist eine Eigenschaft der Form, nicht der Materie", "Leben ist das Resultat der Organisation von Materie" oder "wesentliches Merkmal von Leben ist die Informationsverarbeitung". Alles Ansätze, die nicht zufällig deutliche Parallelen zum Computer aufweisen.

Ein alter Traum der "Männschheit" scheint wahr zu werden: Leben zu erschaffen, eine Koevolution von Mensch und Maschine in Gang zu setzen. Als Beweis, tatsächlich Leben erschaffen zu haben, führen die Forscher oft das Auftreten von "Emergenz" ins Feld. Emergenz lässt sich nicht eindeutig definieren: es kann die unvorhersehbare Entstehung von etwas Neuem bedeuten oder z.B. das komplexe Verhalten eines Schwarms, dessen einzelne Mitglieder nach ganz einfachen Regeln funktionieren. Nach Ansicht der Referentin Jutta Weber "ist Emergenz vielleicht auch einfach der Begriff für alles Verhalten, das die Forscher sich nicht erklären können".

Unter AL versteht die Wissenschaft heute mehr oder minder "intelligente" (was auch immer Intelligenz eigentlich ist) Roboter oder auch reine Software-"Lebewesen", die flexibel sind, auf ihre Umwelt reagieren, sich weiterentwickeln und reproduzieren können. Die mit AL-Ansätzen arbeitende Robotik will Prinzipien des Lebendigen in mechanische Systeme übertragen; Roboter sollen zu autonomem Verhalten in komplexen Umgebungen befähigt werden. ls Anwendungsbeispiel wird oft die Alten- oder Krankenpflege angeführt. Zwar fehlt dabei der lebensnotwendige zwischenmenschliche Kontakt, andererseits könnten aber auch problematische Machtgefälle zwischen Pflegepersonal und PatientInnen vermieden werden, so Jutta Weber. Offenbar war die Angst vor dem Alter, Gebrechen und Tod doch eine wesentliche Triebfeder für AL-Forscher: Roboter scheinen so viel robuster zu sein als der instabile menschliche Körper – die lästige biochemische "Wetware".

Links:
http://www.informatik.uni-bremen.de/~pkoenig/ALifeOB.pdf – Hausarbeit "Artificial Life – Risiken und Nebenwirkungen"

Pictures:
http://www.nyu.edu/pages/linguistics/courses/v610051/gelmanr/cult_hist/text/p240.html – Jacques de Vaucansons "mechanische Ente"
http://www.ai.mit.edu/projects/humanoid-robotics-group/kismet – z.B. "disgust"
http://www.ai.mit.edu/projects/humanoid-robotics-group/coco

  Rike

von Rike

Comic

Zum Vortrag

Letzte Woche im Vortrag „Zehn Jahre WWW“ haben wir von Brigitte gelernt,
wie schnell (bzw. langsam) das Web ist (bzw. war).
Für alle, die leider nicht kommen konnten, haben wir diesen Vortrag noch einmal als Comic, der zusammenfassen die Entwicklung
visualisiert:

10 Jahre WWW
© Eva Dyllong

Maria

von Eva, Maria

Leserinnenbrief

Leserinnenbrief



Liebes Redaktionsteam,



[…] kann Eurem Aufruf für Beiträge […] mit einem Häppchen unter "Vermischtes" nachkommen – ein lyrischer Beitrag zu Thema "Notebook-Hochschule" ;-)) (vielleicht findet sich ja jemand, die es auf die Schnelle vertont – dann könnte es auch auf dem Kulturteil des Abschlussfestes von einer noch nicht gefundenen Sängerin vorgetragen und von der ebenfalls noch nicht gefundenen Pianistin begleitet werden…) Ulrike



Liebe Ulrike, natürlich veröffentlichen wir Deinen Beitrag gern:


Erste Begegnung



Stromvorsorge.



Stecken Sie das Wechselstrom-Netzkabel in die Stromaugenhöhle.



Stecken Sie dann andere Ende des AC-Netzkabels in einem lebenden AC-Steckdose. Stecken Sie den Batteriepack mit der ausgestreckten Nase im Fach hinein. Die Batterie Ikone auf der geführten LED Status Tafel wird blinzeln, und einer Batterie niedrig Verwarnung wird hupen. Irgendwelche Fehler, die während der Prüfung gefunden werden, werden auf dem Bildschirm gezeigt und hupen vielleicht auch. Sie müssen nach dem einschalten Ihres Notebooks diesen heiße-Schlüssel drücken, um Ihrem ansehenden Vergnügen an zu passen. Schlüssel mit blauem Druck benehmen sich anders. Ein Lichter schneller Klopf funktioniert immer am besten. Um das Schleppen einer Ikone zu simulieren, benutzen Sie die Klopf-und-Reibung-Geste…



Klopf, aufheben, Klopf, und schleppen. Das folgende Kapitel wird Ihnen zeigen, wie Sie jenseits der Grundkenntnisse gehen können, und andere aufregende Merkmale versuchen können.



Innerhalb vieler Text Anwendungs Programme funktioniert die <Enter> Schlüssel wie eine harte Rückkehr.







Benutzerhandbuch 2000, im Lieferumfang zum Gericom 1st Supersonic Notebook ausgewählt und arrangiert: Ulrike Wilkens, 2001



(Text (außer Überschrift) grammatisch und orthografisch unverändert gegenüber dem Original.) Ulrike Wilkens





von Ulrike Wilkens

Wir haben ein Programmkomitee!

In der Vollversammlung waren eine ganze Menge Frauen und diskutierten über die
Zukunft des Sommerstudiums. Veronikas Vorschlag, ein Programmkomitee zu
gründen, wurde begeistert angenommen. Dieses Komitee legt einen Kriterienkatalog
fest. Dort wird vorgeschrieben, welche Bedingungen grundsätzlich erfüllt sein sollten.
So ist z. B. zu klären, ob die Regelung, dass ein und dieselbe Frau nur einmal eine
Ringvorlesung halten darf, gekippt wird.
Vom Call for Lectures, über Sichtung und Sortierung eingegangener Vorschläge für
Kurse bis hin zur Qualitätssicherung reicht die Palette der Aufgaben. Die Mitglieder
des Komitees werden zunächst für ein Jahr verpflichtet.

Die Aktiven und ihr fachlicher Hintergrund:

  • Julia Böttcher (als Studentin / Hauptstudium)
  • Brigitte Hinteregger (aus der Erwachsenenbildung und EDV-Technik)
  • Annika Hinze (aus der Wissenschaft)
  • Brigitte Jellinek (aus Wirtschaft und Lehre)
  • Patricia Jung (als Praktikerin aus der Wirtschaft)
  • Andrea Schweer (als Studentin / Grundstudium)
  • und dazu noch Veronika (als Veronika)

Das Programmkomitee wird unterstützt durch einen Beirat. Beirätinnen sind beratend
tätig und können Vorschläge einbringen. Im Beirat sind bis jetzt:

  • Imke Brügman
  • Sonja Hüwel
  • Maria Oelinger

Im Beirat fehlen noch reiche, pressewirksame Frauen sowie mindestens eine
Professorin. Bitte melden!

Jetzt fehlen noch Eure Kurswünsche, damit das Komitee schon mal arbeiten kann.
Erste Ideen sind:

  • 3D-Simulation Maya
  • UML
  • Wie halte ich gute Kurse?
  • Und Dein Wunsch: ________________________ Bitte ganz dringend einreichen!

Noch mehr Mitarbeit:
Welche Frau würdest Du gerne als Dozentin sehen? (Hier könnt Ihr z. B.
Buchautorinnen, Professorinnen etc. hinschreiben.)


Das Sitzungsprotokoll liegt hier
als pdf,
als doc und
als txt.

Als konkreten Diskussionspunkt gab es noch die Ringvorlesung, die dieses Jahr eher
schlecht besucht war. Eine Alternative zur jetzigen Form, Ringvorlesung um 16 h, ist
ein Keynote. Das heißt, dass jeden Morgen erst mal eine Ringvorlesung ist und
danach die Kurse beginnen. Dann wäre es aber schön, alsTagesabschluss noch
etwas Gemeinsames zu haben, z. B. Sport (freiwillig, na sicher).

Maria, Annika

Büroklammerkreisel

Büroklammerkreisel

Beitrag zum Thema interaktive Zeitung

Büroklammerkreisel

Die versierte Bastlerin weiß Langeweile in Vorlesungen
(also nicht auf der Informatica Feminale) oder länglichen Besprechungen
mittels einer handelsüblichen Büroklammer wie folgt zu bekämpfen.
Wir haben da schon mal was vorbereitet:

Der Winkel beta sollte 53,13° betragen,
ansonsten einfach biegen, formen und knicken, was das Zeug hält.

Physikalische Details, Risiken und Hintergründe bekommt Ihr unter
http://www.e20.physik.tu-muenchen.de/~cucke/ftp/lectures/sakaide.pdf.

Fröhliches Basteln!

 Julia

von Julia

Bremen – Afrika

Meditationsvorlage:

Meditationsvorlage

Wir stellen uns vor, dass wir in Afrika sind. Draußen ist es warm, die Sonne brennt auf
unsere rauchenden Köpfe hernieder. Eine leichte Brise umweht unser Haar und trägt einen Hauch
von Blütenduft mit sich. In der Ferne hören wir leise das kraftstrotzende Trompeten der Elefanten.

[cut]

14:00 h + stop + Mittagspause vorbei + stop + weiterarbeiten

[/cut]

Eine Mücke summt vorbei. Sie sticht.

 Maria

von Maria

Dozentin sein: Wie ist das?

Erfahrungen

Für alle, die es noch nicht wissen: Dozentin wird frau,
indem sie auf den Call-for-Lectures – als email oder in der informatica-Website – antwortet,
und zwar mit einer Kursidee. Die wird dann geprüft und für gut befunden
(defaultmäßig). Sobald der Kurs bestätigt ist, fängt die Planung an.
Wo kann frau lernen, was sie im September vormachen möchte?
Wo gibt es Unterlagen, die nur noch umgeschrieben werden müssen (Jahreszahl ändern oder so)?

Ganz wichtig ist es, die Gummibärchen, Haribos o. ä. zu besorgen, mit denen die
Teilnehmerinnen in eine entspannte Lernstimmung versetzt werden sollen.
Dozentinnen stehen früh auf, arbeiten bis spät in die Nacht an ihrem Kurskonzept,
den Folien und Übungsaufgaben und tragen die Verantwortung. Sie kommunizieren
sehr viel, denn sie müssen nicht nur mit der Co-Dozentin diskursieren und ihren
Teilnehmerinnen diskutieren, sondern auch im Veranstaltungsbüro und mit den
Technikern das – Achtung: Denglisch – Environment schaffen. Vor, während und
kurz nach den Kernzeiten des Kurses müssen sie die heuschreckenplagenähnlichen
Einfälle von StudentInnen abwehren, da die Rechnerräume natürlich stark gefragt
sind.

Dozentinnen müssen gut durchtrainiert sein, da sie Unmengen an unglaublich
schweren Dingen wie Bücher, Rechner, Kopien, Folien und Teetassen mit sich
herumschleppen und mit nur zwei Händen alles an Zubehör jonglieren, das nachher
im Kursraum benötigt wird. Alle, die Moderationskisten, Rucksack, T-Shirt und
Stadtplan mit Keksen und der neuen Zeitung koordinieren wollen, sollten den
Sporttipp aus der Montagszeitung beherzigen* und werden ausbalanciert im
Kursraum ankommen.

* Joga oder Tai Chi

eine Dozentin

von eine Dozentin

Auf geht es in die zweite Woche!

Auf geht’s in die zweite Woche!

Sieben Tage lang haben wir programmiert und gebastelt, vorgetragen und zugehört, gelötet und mit Beamern gekämpft, wir haben HTML, Linux und Java kennengelernt, uns mit Maschinellem Lernen und Projektmanagement beschäftigt, Vorträge zu ICANN, Coaching und Artificial Life gehört, wir haben neue Frauen kennengelernt und alte Bekanntschaften aufgefrischt, verschiedene Bremer Kneipen getestet, haufenweise Gummibärchen, Obst und Kekse vertilgt und laufend Kaffee und Tee geschlürft. Nebenbei hat Veronika die Finanzierung des nächsten Sommerstudiums unter Dach und Fach gebracht (DANKE, Veronika!!!), wir haben T-Shirts und Werbe-Plakate bestellt, die Zeitung ist fünfmal herausgekommen (fast immer ohne Zutun der beiden Dozentinnen ;-) und sogar Freitag, der 13., ist halbwegs spurlos an uns vorübergegangen!

Aber nun ist bereits die zweite Woche angebrochen. Wir haben nur noch vier Tage vor uns, und danach ein schier endloses Jahr, bis endlich der nächste September hereinbricht… aber nein, wir wollen nicht schon jetzt den Abschiedstränen freien Lauf lassen, denn noch haben wir einiges vor uns. Denn auch diese Woche wird angefüllt sein mit hochinteressanten Vorträgen und spannenden Workshops, mit DELPHI, LaTeX und Multimedia, mit Kommunikation, Geschichte und Online-Journalismus, Datenbanken, Perl und Consulting, Styleguide und Requirements. Und – nicht zuletzt – mit unserem Abschlussfest! Dafür brauchen wir immer noch Kultur. Und eine Pianistin, die Brechtstücke am Klavier begleiten kann.

Natürlich braucht die Zeitung auch immer noch Leute, die schreiben, zeichnen … Also alles einfach an redaktion@horus.at mailen.

 Rike, Maria

von Rike, Maria

Gesundheitswesen: Frauen werden endlich Thema!

Im Mai 2001 legte die Bundesregierung den ersten Bericht zur Frauengesund-heit vor. Dieser Bericht beschreibt erstmals umfassend Krank-heitsbilder im Zusammenhang mit den Lebensweisen von Frauen und zeigt Wege zu einer frauengerechten Gesundheitsversorgung auf. (Fortsetzung auf Seite 4) (Fortsetzung von Seite 3) Am letzten Montag wurde nun in Bremen offiziell das Projekt "Bundeskoordination Frauengesundheit" (BKF) eröffnet. Die Koordinationsstelle wurde eingerichtet, um die Ergebnisse des Frauengesundheitsberichts umzusetzen."
Das Ziel ist, Erkenntnisse aus 30 Jahren Frauengesundheitsbewegung ins Gesundheitswesen zu implementieren", so Mareike Koch, Ärztin und Leiterin der BKF.

Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sagte anlässlich der Eröffnung: "Frauen und Männer unterscheiden sich in ihren Krankheiten und Krankheitsursachen. So haben Frauen z. B. andere Symptome beim Herzinfarkt, was oft nicht beachtet wird. Essstörungen und Medikamentenmissbrauch sind typische Krankheiten von Mädchen und Frauen. Wir brauchen ein Gesundheitswesen, das diesen Unterschieden Rechnung trägt." Erster Arbeitsschwerpunkt der BKF werden die gesundheitlichen Folgen von Gewalt gegen Frauen sein. Das Erkennen und der angemessene Umgang mit Gewalterfahrungen sollen zukünftig in die Ausbildung von ÄrztInnen und Pflegepersonal einfließen.

Links:
http://www.bkfrauengesundheit.de – Bundeskoordination Frauengesundheit
http://www.fgz-bremen.de – FrauenGesundheitsZentrum Bremen
http://www.bmfsfj.de – Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 Rike

von Rike

Zum Thema Wahl: Politikmüdigkeit 2002

Zum Thema Wahl: Politikmüdigkeit 2002

Die Bundesrepublik hat 2,6 Millionen Wählerinnen mehr als Wähler. Die Frauen entscheiden die Wahl – wenn sie denn tatsächlich wählen gehen. Frauen unter 35 sind die wahlmüdeste Bevölkerungsgruppe überhaupt. Interessieren Frauen sich zu wenig für Politik? Oder werden ihre Bedürfnisse von den PolitikerInnen ignoriert? Was könnte Wählerinnen wieder an die Urnen bringen?

Das Frauen-Kulturzentrum belladonna veranstaltet eine Podiumsdiskussion zum Thema "Politikmüdigkeit". Auf dem Podium sitzen Politikerinnen aller Couleur: Antje Blumenthal (CDU, MdB, stellv. Landesvorsitzende der Hamburger CDU, Berlin), Claudia Kühne (FDP, Liberale Frauen, Landesvorstand der Bremer FDP, Bremen), Evrim Barbra (PDS, Frauenpol. Sprecherin des Abgeordnetenhauses, Berlin), Karin Junker (angefragt / SPD, MdEU, Bundesvorsitzende ASF, Berlin), Marieluise Beck (Bündnis ’90/Die Grünen, MdB, Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen, Berlin/Bremen). Moderieren wird die Redakteurin Heide Oestreich. Veranstaltungsort ist das Gästehaus der Universität, Beginn ist um 20.00 Uhr.

Do 19.09. 20.00 Podiumsdiskussion "Politikmüdigkeit im Jahr 2002", Gästehaus der Universität, Teerhof 58 (H Wilhelm-Kaisen-Brücke)

 Rike

von Rike