Heute neu in meinem Posteingang…
Troisdorf, 29.05.2012 – Bereits zum vierten Mal findet die Konferenz rund um aktuelle Themen und Trends im Software Engineering in Hamburg statt. Nach drei Jahren im Hotel Atlantik, nun 2012 erstmals im Hotel Grand Elysée.
In diesem Jahr stellt der Fachbeirat die Themen der Konferenz unter den Aspekt, was kleine Start-Up`s und große Konzerne voneinander lernen können.
Viele der „jungen Kreativen“ haben früher in Konzernen gearbeitet. Sie sind dann aus diesen Strukturen ausgebrochen, um es selbst zu versuchen – und es dabei vor allem besser zu machen. Und manchmal stellen sie fest, dass viele der „alten“ Vorgehensweisen, die sie für unnötig oder übertrieben hielten, durchaus sinnvoll sind. Anders herum können die Konzerne von den „Kleinen“ lernen: etwa, wie man erfolgreich in Netzwerken arbeitet, und wie man die Fähigkeiten und Wünsche des Einzelnen achtet und nutzt.
Das Erfolgsgeheimnis der Konferenz liegt in den kurzweiligen interaktiven Formaten und im Themenmix. Die vielfältigen Blicke über den Tellerrand der traditionellen IT regen die Teilnehmer zum Nachdenken und Umdenken an. Der Online-Dienst „heise Developer“ führt als SEACON-Besonderheiten den hohen Anteil an „sozialen“ Themen, ungewöhnliche Vortragsformate (Pecha Kucha, Fishbowl) und die hohe Vortragsqualität an. Hier wird Wissensvermittlung gekonnt mit Unterhaltung verbunden.
Die Fachvorträge namhafter und gestandener Experten sind auf der SEACON als Anstoß für einen offenen und lebendigen Dialog gedacht. Mit Open Space, Diskussionsforen und großzügigen Pausen schafft die SEACON einen Raum für Gespräche und Ideen, der von den Teilnehmern und den Referenten intensiv genutzt wird.
Das Vortragsprogramm wird umrahmt von diesen Keynotes:
- „Containerumschlag: Großgeräte, IT, Automatisierung und soziotechnische Systeme“, Frank Winkenwerder
- „Smart Market, die vernetzte Zukunft der Energiewirtschaft“, Claus Sprave
- „Fast FeedbackQueue, Management & Lean als Geschäftsvorteil“, Markus Andrezak
- „Sieben Geheimnisse erfolgreicher Software-Architekten“, Frank Buschmann
Veranstalter SIGS DATACOM ist ein führender Anbieter von IT- Weiterbildungsseminaren und IT-Fachkongressen wie der OOP in München, der SET@Jazoon in Zürich, den OBJEKTspektrum Informations Days, der SEACON in Hamburg sowie den TDWI-Konferenzen und ist Herausgeber der IT- Fachzeitschriften OBJEKTspektrum, JavaSPEKTRUM und BI-SPEKTRUM.
Mehr Infos unter www.sea-con.de.
Maria


Es ist endlich wieder soweit! Das Programm der Sommerstudien in Bremen ist online.


Wow, was für ein spannendes Thema! Und Johanna Müller-Ebert betrachtet es von allen möglichen Seiten. Es geht ums Trennen, Beenden, Aufhören, Loslassen, Entrümpeln. In Bezug auf Dinge, Beziehungen, Personen, Arbeit, Gewohnheiten… Dementsprechend kann sich die geneigte Leserin auch die Kapitel rauspicken, bei denen sie gerade am Thema interessiert ist. Das ist von der Autorin auch ausdrücklich erwünscht. Die psychologischen Zusammenhänge und – Achtung, gar nicht technisch: – gestalttherapeutischen Hintergründe kann man lesen oder es lassen. Aber gut, dass es – bei Bedarf – gleich mit dabei ist.
Auf Patrick Cowden aufmerksam wurde ich , als ich ihn im Fernsehen diskutieren sah. Seine Beiträge fand ich interessant und seine Vergleiche beruhten auf Erfahrung. Außerdem traf er ins Schwarze. Sympathisch wirkt der amerikanische Einwanderer auf mich auch dadurch, dass er mit „wir“ die Deutschen meinte.
In gesamten Organisationen Veränderungen zu initiieren und umzusetzen, ist oft schwierig. Mit zunehmender Größe der Organisation steigen auch die Schwierigkeiten für Berater/innen und Trainer/innen. In den letzten Jahren tauchten für die Gestaltung solcher Prozesse eine Reihe von Methoden auf. Sie wurden weiterentwickelt und können mittlerweile effektiv und effizient in großen Organisationen eingesetzt werden.
Der Band versammelt Texte und Erfahrungen verschiedener Experten. Es geht um Vitalisierung, Resonanz und Akzeptanz von und in Systemen. Auch hier bieten die Herausgeberinnen eine gute Einführung zu Beginn des Buchs. Chancen und Risiken der Methoden werden voneinander abgegrenzt. Hintergrundwissen ist übersichtlich dargestellt. Bsp: „Konventionelles Denken“ wird dem „neuen Denken“ gegenüber gestellt.


