Teilnahme beim Pilotprojekt „Digitalisiererin.NRW“

Das Pilotprojekt „Digitalisiererin.NRW“ zeigt Frauen, für die die aktive Gestaltung der digitalen Arbeitswelt bereits zu ihrem Alltag gehört. Außerdem setzen die Initiatoren auf eine stärkere Vernetzung dieser Frauen.

Kernidee

Junge Frauen mit unterschiedlichem Ausbildungshintergrund aus NRW, die selbst im Bereich Digitalisierung tätig sind oder daran interessiert sind, können sich bis zum 8. März 2018 mit einem Kurzvideo für ein persönliches Treffen mit einer der drei Digitalisiererinnen bewerben. In dem Video sollte deutlich werden, was sie an einer Vernetzung reizt. Bis zu drei Frauen bekommen die Möglichkeit, einen Tag lang am Arbeitsplatz von Linda, Nissrin oder Susanne zu hospitieren und von einem persönlichen und fachlichen Austausch zu profitieren.

Das Projekt setzt nicht auf Nobelpreisträgerinnen, sondern auf mutige Macherinnen, mit denen sich junge Frauen identifizieren können. „Digitalisiererin.NRW“ will zeigen: Es gibt viele Frauen, die die Digitalisierung und damit unsere gesellschaftliche Zukunft bereits mitgestalten. Frauen, die daran ein großes Interesse haben, gibt es ebenfalls. Es gilt, diese beiden Gruppen zu vernetzen, um sich gegenseitig zu motivieren und zu unterstützen.

Wer Linda, Nissrin oder Susanne sind, könnt Ihr auf der Website von kompetenzz.de nachlesen.

Mehr Infos:
www.kompetenzz.de/Aktuelles/Start-Digitalisiererin.NRW

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OOP Konferenz 2018 lief mit neuem Konzept

Aus meinem Posteingang…

„Test the Waters“ war das Motto der OOP 2018, die vom 5. bis 9. Feb. 2018 in München stattfand.

Die OOP seitzte dieses Jahr wieder auf ihre bewährte Mischung aus Software-Architektur in Verbindung mit Digitalisierungs-, Technologie- und Management-Themen. Requirements Engineering und Testing & Quality hatten ebenso Raum wie (Agiles) Projektmanagement.

Als Program Chair war Jutta Eckstein für die inhaltliche Qualität der OOP-Konferenz verantwortlich. Jutta Eckstein verfügt weltweit über eine einzigartige Erfahrung bei der erfolgreichen Umsetzung agiler Prozesse in mittleren bis großen verteilten, unternehmenskritischen Projekten.

Stark gestiegen bei den Teilnahmebuchungen sind im Vergleich zur OOP 2017 die Bereiche Automotive, Handel, Maschinenbau und Medizintechnik. Hier wird der nachhaltige Bedarf an Softwarelösungen und Dienstleistungen in dynamischen Märkten deutlich.

Ebenso positiv war die Anzahl der Messebesucherinnen und -besucher, und so waren im ICM München ca. 2.300 Leute vor Ort. Aussteller waren sowie Gold- und Silbersponsoren waren u. a. Accenture Technology, Atlassian, German Testing Board, Intel Software, Volkswagen, andrena objects, AppDynamics, IBM, ITech Progress, Microsoft, ThoughtWorks und Telekom.

Um mal ein Gefühl für die Konferenz zu bekommen, wenn man nicht selbst dabei war… ier ein paar herausragende Beiträge:

Erstmalig wurden im Rahmen der OOP die Code Days durchgeführt. Hier konnten sich Young Professionals und Studis kostenfrei in über 100 Vorträgen rund um das Thema moderne Software- und Webentwicklung weiterbilden. Die Ausstellung dazu war insbesondere auf das Thema Recruiting ausgerichtet.

Nur leider habe ich – wie so oft – sehr, sehr wenige weibliche Akteure entdecken können. Also außer Jutta Eckstein waren da eher vereinzelt Fachfrauen. Vielleicht verrät mir der Veranstalter ja noch, wieviel Prozent der Aktiven und Teilnehmenden weiblich waren? zeitung.informatica-feminale(bei)web.de

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Prototype Funds für Open-Source-Prototypen

4. Bewerbungsrunde des Prototype Funds: Ideen und Projekte gesucht

Diesmal steht die Ausschreibung unter dem Motto “Power to the Users”. Schwerpunkte: Selbstbestimmung, Sicherheit und Vertrauen durch Open Source Tools. Bewerben können sich wie immer Entwickler*innen mit Wohnsitz in Deutschland, die ihre Idee innerhalb von sechs Monaten als Open-Source-Prototypen umsetzen wollen.

Mehr Infos zum Schwerpunkt:
https://prototypefund.de/2018/01/31/4-runde-power-users

Kurzer Überblick

  • Projektförderung: 47.500,- EUR pro Projekt
  • Bewerbungsmodalität: Beantworte 7 kurze Fragen zu deinem Projekt
  • Voraussetzung: Das Projekt ist Open Source und der Wohnsitz ist in Deutschland
  • Bewerbungsschluss: 31. Mär 2018

„Besonders Frauen und in der Softwareentwicklung unterrepräsentierte Gruppen“ sollen sich dazu ermutigt fühlen, Ideen einzureichen.

Infos: www.prototypefund.de & @prototypefund
Bei Fragen: bewerbung(bei)prototypefund.de

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Safer Internet Day: 13.2.

Internationaler Tag für mehr Sicherheit im Internet. Nicht verpassen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Safer_Internet_Day

Den internationalen „Safer Internet Day“ könnte man zum Anlass nehmen, sich mal wieder nett zu treffen. Einen Abend der Internetsicherheit zu widmen.

Viele sind bereits zufrieden, wenn sie online weitgehend unerkannt bleiben oder zumindest von bestimmten Beobachtern (z. B. der Werbewirtschaft) nicht entdeckt werden. Jedoch, wie wir wissen: Die meisten Internetdienste vergessen nicht, was sie von ihren Nutzerinnen und Nutzern erfahren. Mit der Zeit wird dieses Bild so detailliert, dass irgendwann auch der Name der Person auftaucht. Und das passiert auch dann, wenn die Datensammler die Informationen nur anonym speichern. Wie man beim Surfen im Internet die eigene Privatsphäre schützet, könnte ja mal als Motto über dem netten Beisammensein stehen, das Ihr für Euch und Interessierte organisieren könnt. Dieses Jahr oder nächstes oder das darauf folgende.

… und am sichersten ist: Mal alles ausschalten. Und je nach Region total offline den Ausklang des Karnevals genießen. Helau!

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Call: IF und IS in Bremen 2018 / Call for Contributions – Summer Courses 2018, Bremen University, Germany

Aus meinem Posteingang…

Call 2018 – Informatica Feminale, Universität Bremen

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Die Universität Bremen lädt alle Fachdozentinnen der Informatik ein, Lehrangebote für die 21. Informatica Feminale einzureichen. Die internationale Sommeruniversität wird vom 6. – 24. Aug. 2018 im Fachbereich Mathematik und Informatik veranstaltet.

Bis zum 10. Feb. 2018 können Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis ihre Lehrvorschläge zu aktuellen oder grundlegenden Themen der Informatik anmelden. Kurs- und Vortragsangebote aus dem gesamten Spektrum der Informatik und ihrer interdisziplinären Bezüge sind willkommen.

Fokus 2018 – Geschlechterpolitik und Ingenieurinnen-Arbeit

Vorschläge für Lehrveranstaltungen und Vorträge, welche das Thema Gender, Geschlechtergerechtigkeit, Informatik und Ethik behandeln, sind ausdrücklich erwünscht. Zugleich sind Dozentinnen mit Angeboten rund um Studium, Beruf und Karriere eingeladen.
Firmen mit geschlechtersensiblen Organisationskonzepten und Personalmanagement-Strategien, die Ingenieurinnen erfolgreich auf ein breites Spektrum an Führungspositionen bringen, sind herzlich eingeladen, ihre „best practices“ den Teilnehmerinnen der Informatica Feminale zu präsentieren.

Im Studiengang Informatik der Universität Bremen ist die Informatica Feminale Teil des regulären Lehrangebots, so dass Lehraufträge an die Dozentinnen vergeben werden. Die Auswahl der Lehrveranstaltungen wird durch ein Programmkomitee erfolgen. Internationale Dozentinnen sind sehr willkommen. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch.

Für interessierte Firmen bieten wir während der Sommeruniversität vielfältige Sponsoringmöglichkeiten. Mit der zeitgleichen Durchführung der beiden Sommeruniversitäten Informatica Feminale und Ingenieurinnen-Sommeruni besteht Gelegenheit zum Austausch mit Absolventinnen aus Informatik und Ingenieurwissenschaften.

Die Informatica Feminale bietet jährlich kompakte Lehre zur Informatik für Studentinnen aller Hochschularten und für an Weiterbildung interessierte Frauen. Studieneinstieg, Verbleib im Studium, Berufsübergang und lebenslanges Lernen auf universitärem Niveau stehen dabei gleichermaßen im Blickfeld. Das Sommerstudium zielt zugleich auf die fachliche Vernetzung von Studentinnen und die berufsbegleitende Weiterbildung von Informatikerinnen auf universitärem Niveau.

Bitte machen Sie auch interessierte Kolleginnen, Mitarbeiterinnen und Studentinnen auf diesen Call for Lectures aufmerksam. Ausführliche Erläuterungen und das Anmeldeformular finden Sie unter www.informatica-feminale.de/2018/call

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Henrike Illig und Veronika Oechtering

Informatica Feminale

21. internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik
6. – 24. Aug. 2018
Universität Bremen
www.informatica-feminale.de

Call / English Version

The University of Bremen, Germany, invites women experts in computer science / informatics to contribute to the 21st Informatica Feminale. The international summer university for women in computing will take place from August 6 to August 24, 2018 in the Department of Mathematics and Computer Science at Bremen University. The Call for Contributions 2018 is open: course offers can be submitted until February 10, 2018.

Every year, Informatica Feminale offers compact teaching in informatics / computer science for women students of all types of universities and colleges as well as for women professionals interested in further training. Computer scientists and women working interdisciplinarily are cordially invited to develop and submit course offerings. Topics from the broad field of ICT are welcome: theoretical, practical, technical or applied computing. We invite scientists, to take the summer university as test field for changed teaching formats and to get experience with highly engaged and interested participants.

Focus 2018 – Gender politics at engineering workplaces

Submissions for courses and talks on topics like gender, equality, technology and ethics are much invited. Also lecturers with course offers on career topics.
Companies with gender sensible organizational concepts and successful personal management strategies to promote women engineers to a broad spectrum of leading positions are invited to present their best practices to the participants of Informatica Feminale.

A program committee will decide on the contributions. Informatica Feminale is part of the regular course program at University of Bremen. Teaching assignments can be allocated to lecturers. We are especially looking for international lecturers. Course offerings in German and in English are welcome!

Proposals from computer science and its interdisciplinary subjects are welcome. In this regard, entering higher education, developing a student career, transition into labor market and lifelong academic learning are equally applied. Inter/national lecturers and students meet at the summer university in Bremen to exchange and to use the place for experimentation, with the intention to develop and imply new impulses in informatics. The summer university is aiming at the professional networking of students and the advanced training for computer scientists on an academic level.

Furthermore we invite companies to sponsor the summer university. There will be various chances to meet graduates of computer science and engineering at both the parallel summer universities Informatica Feminale and Ingenieurinnen-Sommeruni.

Please forward this Call for Contributions to interested colleagues, co-workers and students.

Further information and the application form can be found here: www.informatica-feminale.de/eng/2018/call-en

If you have any further questions, please do not hesitate to contact us.

Yours sincerely
Henrike Illig und Veronika Oechtering

www.informatica-feminale.de/eng

Ingenieurinnen-Sommeruni

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10. internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften
6. – 24. Aug. 2018
Universität Bremen
www.ingenieurinnen-sommeruni.de
www.ingenieurinnen-sommeruni.de/eng

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Call informatica feminale Ba-Wü 2018

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Die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg für Studentinnen und Fachfrauen aus der Informatik und verwandten Gebieten findet 2018 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Technische Fakultät statt. Dozentinnen und berufstätige Informatikerinnen sind aufgerufen, Angebote für Vorlesungen oder Workshops abzugeben.

Wie bei der vergangenen informatica feminale Baden-Württemberg werden auch 2018 wieder Vorträge auf der Sommerhochschule gehalten werden. Hierfür bitte fachlich hochqualifizierte Vortragsvorschläge mit einem Umfang von 45 bis 90 Minuten einreichen.

Zeitplan

Beitragsschluss für den Call for Lectures: 23. Feb. 2018

Entscheidung durch das Programmkomitee: 2. Mär. 2018

Sommerhochschule: 31. Jul. bis 4. Aug. 2018

Themenwünsche

  • Robotik
  • Künstliche Intelligenz
  • Digitalisierung, Cloud-Services
  • E-Commerce, Online-Shops
  • Datenverarbeitung (z. B. SAP)
  • Virtual, Augmented und Mixed Reality
  • Smart Home
  • User Interface (UI) bzw. User Experience (UE)
  • Autonomes Fahren
  • Frameworks (z. B. Symfony, Bootstrap,…)
  • 3D-Design und 3D-Visualisierung
  • Web- und Spieleprogrammierung
  • Internet of Things, Konnektivität
  • Digitale Bildbearbeitung, MATLAB
  • App-Entwicklung
  • Raspberry Pi, Arduino
  • Responsive Websites & Contentmanagement (z. B. WordPress)
  • Big Data, Data Mining
  • Industrie 4.0
  • IT-Sicherheit
  • Social Skills, z. B. Schreiben von Abschlussarbeiten, Networking, …

Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch gern entgegen genommen.

Stundenraster

Bitte die geplante Anzahl anr Unterrichtsstunden dem folgenden Raster anpassen:

Halbwochenkurse: 16 Einheiten à 45 Min
Tageskurse: 6-8 Einheiten à 45 Min
Vorträge: 1-2 Einheiten à 45 Min

Mehr Infos

IF BW: https://scientifica.de/index.php?id=informatica-feminale
Call: https://scientifica.de/index.php?id=196

Unternehmensvorstellung

Wer ihr bzw. sein Unternehmen bei der meccanica oder informatica feminale Baden-Württemberg vorstellen möchte, nimmt bitte Kontakt mit der Veranstaltungsorganisatorin auf: Susanne Schmidt Tel. 07720 / 307 – 4375 und E-Mail: susanne.schmidt[bei]hs-furtwangen.de

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Vormerken: SEACON Nummer 10 kommt im Mai 2018

Ankündigung

Jahresplanung 2018: Bitte mal den Mai reservieren. Die SEACON kommt zum 10. Mal, und deswegen rühre ich gern mal die Werbetrommel. Regelmäßige Zeitungsfans wissen es schon, ich bin Fan. Weil’s gut ist. Hilft nix.

Naja, und Hamburg im Mai ist ja außerdem sehr schön. Und dann mit fähigen und netten Menschen diskutieren über die Arbeit und wie sie sinnvoll wird. Was will man mehr? Klingt für mich nach ein paar perfekten Tagen.

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Event: Software QA

Advanced Software QA: Take your testing to the next level!

Screenshot

Hamburg, 30. Nov 2017… die Softwaretestprofis treffen sich. Auf Englisch. Die Teilnahme ist kostenlos.

Worum geht’s?

Das verraten die Veranstaltenden:

You need to validate and verify your applications and infrastructure to ensure it’s scalable, secure and working across platforms? You have QA in place, but want your test organization to become more mature, or are interested in advanced software testing structures, including governance, guidelines and resources planning?
.
Join our software QA event and become wiser on concepts such as automated testing, load and security testing or QA consulting. Learn how your company can deliver a high-quality product, while reducing costs. Strive for technical excellence, with the right software testing strategy in place.
.
Register now, join the dialogue, and use the opportunity to discuss your QA maturity stage and future plans with peers & QA experts.

Agenda

17:00 h Get together

17:30 h Short Intro Ciklum

17:45 h Delivering Business Value with Continuous Testing in Agile Environments

18:30h How to transform Test Automation to Deliver Value and Increase ROI

19:15 h Networking

… sehr gut durchgetaktet, schade, dass ich keine Zeit habe.

Hier zu sehen: www.eventbrite.de/e/advanced-software-qa-take-your-testing-to-the-next-level-hamburg-tickets-39082574031

(Dank an Gabi für den Tipp)

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Next Level 2017

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Festival for Games

Spiele sind mehr als das, was heute auf Tablet, Smartphone, Rechner läuft. Spiele können mehr. So jedenfalls die Kernbotschaft des Festivals. Wer mag, taucht mit ein in die Zukunft virtueller Spielwelten.

Wann? 9. bis 12. Nov. 2017
Wo? Düsseldorf

„Ein Drittel aller Menschen in Deutschland spielt digital – in fast allen Altersklassen. Tendenz steigend.“

Thema digitale Spielekultur, neu gedacht – hier geht es um die Potenziale hinter dem Mainsteam:

  • Welche Relevanz hat das Medium Game als Kulturgut und wo finden sich zukünftige Bildungs- und Vermarktungschancen?
  • Welche kritischen und zündenden Ideen für morgen können künstlerische und spielerische Entwicklungen vermitteln?

Es geht also um die Zukunft der digitalen Spiele.

Das NRW KULTURsekretariat lädt alle Freund*innen, Fans, Fachleute und Kritiker*innen ein, sich über die Potenziale von Games in Kunst, Bildung und Wirtschaft zu informieren und intensiv auszutauschen. Und natürlich, viel zu spielen.

Mehr Infos:

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Höchstleistungsrechenzentrum simuliert auch das Kleinste

In Stuttgart gibt’s ’ne Höhle, in der kann man wortwörtlich Teil einer Simulation werden. Es handelt sich um eine CAVE, also eine Umgebung zum Eintauchen in virtuelle Darstellung.

Zahlen und Fakten zum Herz des Rechenzentrums

  • Racks: 192 Rechner
  • Pro Rechner: 2 Zwölf-Kern-Prozessoeren und 128 GBye Speicher
  • 5000 Festplatten, extern gelagert, damit sie schnell getauscht werden können
  • eigenes spezielles Kühlsystem und Wärmetauscher für den Supercomputer
  • 1 Mio. Simulationen seit 2015 (Zeitpunkt der Installation von „Hazel Hen“)
  • Drei Supercomputingstandorte in Deutschland: Stuttgart, Jülich, Garching
  • Gauss Centre for Supercomputing: Kombiniert die Power dieser drei Supercomputingzentren – zusammen ergibt das mehr als 20 Petaflops Rechenleistung (Stand: Jan. 2016)

Was wird simuliert?

Verschiedenes. Darunter findet sich eine Simulation, die zeigt, wie sich eingespritzter Kraftstoff in einer Brennkammer verteilt. Dort steht man zwischen den Tropfen und Spritzern. In Echtzeit. Weitere Simulationen drehen sich um Crashs; dafür sind dann auch reale Aufbauten notwendig, z. B. ein Fahrsimulator.

Noch eine Simulation interessiert mich besonders: Paragliding. Auf dem Sitz kann man mit echten Leinen den virtuellen Flug steuern. Cool! Sogar eine berechnete Thermik gibt es. Abstürzen nicht ausgeschlossen. Das dann ohne schwere Verletzungen – der Simulation sei Dank!

Mehr Infos:
https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6chstleistungsrechenzentrum_Stuttgart
www.hlrs.de/de/solutions-services/service-portfolio/visualization/virtual-reality/the-cave

Quelle: VDI-Nachrichten vom 14. Jul 2017

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Japanische Oma baut Gaming App…

… speziell für Ältere.

Zitat: „Masako Wakamiya is a vibrant, self-described chatterbox who just launched her first smartphone app.
Oh, and she’s 81 years old.
She says she felt compelled to do something after noticing a shortage of fun apps aimed at people her age.“

Masako Wakamiya lernte programmieren. Heraus kam ein Spiel im Stil traditioneller Puppentheater namens „Hinamatsuri„. Sie brachte es als eigene App heraus. Bei TEDx Tokyo erzählt sie davon, wie alles anfing. Alles fing an mit „Excel Art“ (s. Bild).

Screenshot

Artikel:
http://money.cnn.com/2017/03/02/technology/81-year-old-woman-publishes-iphone-app-japan/index.html

TEDx Tokyo:
www.youtube.com/watch?v=gUjXiYtOC7Y

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Call: Konferenz Gender & IT 2018

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Für die Konferenz kann man jetzt noch Poster oder Artikel einreichen.

Wann? 14. und 15. Mai 2018
Wo? Heilbronn

Einreichungsfrist: 31. Okt. 2017
Rückmeldungen: ab 15. Dez. 2017
Überarbeitungfrist: 15. Feb. 2018

Die Förderung von Genderperspektiven im digitalen Wandel ist nach wie vor eine große Herausforderung. Was sind vielversprechende und innovative Interventionen und wo liegen die Interessensbereiche? Wie können Wissenschaft und Praxis kooperieren, um problematische Vergeschlechtlichungen zu vermeiden? Wie kann der gegenseitige Austausch von Gender-Wissen und IT-Expertise wirksam gestaltet werden?

Auf der Konferenz sollen interdisziplinäre und transdisziplinäre Herangehensweisen vorgestellt und diskutiert werden, um den digitalen Wandel geschlechtergerecht zu gestalten. Forschende der HCI-Forschung und der Designforschung, der Science and Technology Studies, Gender Studies, Informatik und verwandter Bereiche sind eingeladen, Beiträge einzureichen. Egal, ob aus Universitäten, Forschungseinrichtungen oder Forschungsabteilungen von Unternehmen.

Themen:

  • Organisationskulturen in der IT
  • Gender und VUCA (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity)
  • Agile Methoden und Gleichstellung der Geschlechter
  • Ubiquitous Computing
  • De-Gendering IT
  • DevOps und Gender
  • Gender-sensitives IT-Design
  • Experience Design
  • Geschlecht & HCl
  • Gender und Diversity in der Informatik
  • Gender-Ansätze in IT-Projekten
  • Gender & IT / Training / Bildung

Der Konferenzband wird in der International Conference Proceedings Series (ICPS published by ACM) veröffentlicht mit der ISBN 978-1-4503-5346-5, d. h. die Beiträge werden in der ACM Digital Library zur Verfügung stehen.

Deutschen Beiträgen muss eine Übersetzung des Titels und ein englisches Abstract hinzugefügt werden. Die Konferenz findet in englischer und deutscher Sprache statt.

Alle Beiträge werden in einem Blind-Peer-Reviewverfahren begutachtet. Angenommene Beiträge sollten durch die Autor*innen auf der Konferenz präsentiert werden (ggf. auch remote bzw. per Video).

Beiträge

Artikel: Ein Artikel sollte nicht mehr als 10 Seiten im ACM-Format umfassen, einschließlich Abbildungen, Referenzen und Anhängen und ein Abstract in Englisch und Deutsch von je maximal 150 Wörtern enthalten. Es werden nur Originalbeiträge akzeptiert. Artikel dürfen nirgendwo anders veröffentlicht sein und sich auch nicht in einem Review-Prozess befinden.

Kurzartikel/Poster: Kurzartikel sind ein maximal 2 Seiten umfassendes Dokument im ACM-Format, das vorläufige Ergebnisse, Entwürfe oder andere Projekte und Innovationen im Zusammenhang mit den Konferenzthemen. Kurzartikel werden auf der Konferenz mit einem Poster präsentiert, das wesentlichen Aspekte abdeckt und produktive Diskussionen mit den Teilnehmer*innen fördert.

Einreichung unter www.conftool.net/gewinn-konferenz2018

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Schatten-IT-Symposium

Was ist Schatten-IT?

Alle IT-Systeme, die parallel zur oder sogar statt der offiziellen IT-Infrastruktur von Anwender*innen genutzt werden, die in den Fachabteilungen direkt angesiedelt sind und die ohne Mitwirkung und Wissen der IT-Abteilung (weiter-)entwickelt und betrieben werden. Beispiele kennt Jede: Exceltabellen, Access-Datenbanken, Cloud-Dienste wie Dropbox oder Google Docs.

Wann? 28. Sep. 2017

Symposium in Konstanz – zum Zweiten

Seit dem ersten Schatten-IT Symposium sind fünf Jahre vergangen, in denen in Wissenschaft und Praxis neue Erkenntnisse gewonnen wurden. In diesem Jahr wird die Schatten-IT aus Sicht der Forschung sowie von Unternehmern und Anwender*innen betrachtet. Das Symposium lässt sich nicht nur für den Wissens- und Erfahrungsaustausch nutzen, sondern auch, um mehr über praktische Handlungsansätze und aktuelle Entwicklungen in der Schatten-IT-Forschung zu erfahren.

Mehr Infos:
https://de.xing-events.com/SIT_Symposium.html

Mehr zum Thema:
Zeitungsartikel Thema Schatten-IT
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Schatten-IT

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Deutscher EDV-Gerichtstag

Aus meinem Posteingang…

Dieses Jahr ist es schon der 26. Gerichtstag. Aktuell unter dem Titel: Recht 4.0 – Vom elektronischen Rechtsverkehr zur digitalen Justiz. Rund 700 Jurist*innen und IT-Expert*innen diskutieren aktuelle Fragestellungen, die der digitale Wandel in der Justiz mit sich bringt.

Wann? 20. bis 22. Sep. 2017
Wo? Uni des Saarlandes, Saarbrücken

Worum geht’s?

Auch Justitia ist elektronisch erreichbar. Vorbei die Zeiten des Nachtbriefkastens für fristwahrende Schriftsätze. Ab Januar 2018 können Anwält*innen und Behörden bei allen Gerichten, Straf- und Bußgeldbehörden in Deutschland elektronisch Schriftsätze einreichen.

Anwaltskanzleien sind ab 2018 verpflichtet, ihr besonderes elektronisches Anwaltspostfach auf Eingangspost zu kontrollieren. Das stellt manche Kanzlei in den letzten Monaten des Jahres 2017 vor Herausforderungen. Die Umstellung stellt auch die Justiz vor Herausforderungen, sowohl in organisatorischer Hinsicht als auch im Hinblick auf die IT-Sicherheit.

Dem Sicherheitsaspekt widmet sich insbesondere die „Hacking-Session“ zum Auftakt des Fach-Kongresses. Teilnehmer*innen können sich anhand praktischer Demonstrationen Einblicke in die aktuelle Gefährdungslage verschaffen. So wird in Vorträgen gezeigt, welche Sicherheit Fernidentifizierungsverfahren bieten können, wo derzeit noch Sicherheitslücken bestehen oder wie Zahlungen mit Bitcoin transparent gemacht werden können.

Zur Eröffnungsveranstaltung hat sich u. a. die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer angekündigt. Sie wird sich dem Thema „Digitale Entwicklung und Recht“ widmen. Den Eröffnungsvortrag hält Dr. Schabhüser vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zum Thema „Digitalisierung in der Justiz: Vertrauen durch IT-Sicherheit“.

Gastland und Themen

Als Gastland wird in diesem Jahr das Vereinigte Königreich in einem eigenen Arbeitskreis und in Form eines Vortrags durch Paul Keleher einen Einblick in den dortigen Stand der Digitalisierung der Justiz geben.

Schwerpunkt in diesem Jahr: Die Entwicklung des elektronischen Rechtsverkehrs zu einer digitalen Justiz.

Weitere Themen: Der Wandel der Rechtsberatung durch Legal Tech, Machine Learning, aktuelle Entwicklungen im Bereich der IT-Standards sowie die Schnittstellen von E-Government und E-Justicen. Außerdem gibt es einen Ausstellungsbereich.

Das Rahmenprogramm dazu ist auch nett: „Get together“ (die juris GmbH lädt ein), ein festliches Abendessen im Saarbrücker E-Werk, Verleihung einer Rechtsinformatikauszeichnung. Preisträgerin ist Professorin Dr. Louisa Specht. Mit dem Preis wird ihre Habilitationsschrift zum Thema „Diktat der Technik – Rematerialisierung der Privatautonomie im informationstechnologischen Umfeld“ gewürdigt.

Mehr Infos:
www.edvgt.de/veranstaltungen/deutscher-edv-gerichtstag/edvgt2017/

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Nachtrag Sommeruni: Getting started with Open Source

Ich weiß, was wir letzten Sommer gemacht haben…

… nämlich gemeinsam Beiträge für offene Softwareprojekten geleistet. Hier der Appetizer für die nächste Sommeruni. Kommt, macht mit! Macht Spaß und schlau!

Some learnings

lgtm (LGTM) = „looks good to me“ = appreciating comment on contribution

1+ is also an appreciating comment on contribution

GitHub has a lot of beginner friendly issues

GitHub can be used via web, too (not recommended for coding issues)

each project has a project lead = Big Picture Person

Important: Check community; some projects are not too friendly with women (in a sometimes more, some less subtle way)

Searching for a project and issues you can take may take some time, at the beginning it may be frustrating, just hang on then!

First „pull request“: Add a short information that you’re new and may help at the beginning; it may help to give some information about your knowledge and experiences here

Naming: Give your contribution / your fork (branch) a significant name, e. g. „typofix“

add short description to clarify if necessary

[WIP] = work in progress (if it takes longer, as it happens all too often…)

Markdown is the markup language which is used, e. g. # is the mark for a headline and ## is the mark for a 2nd level headline. The filename extension is .md or .marksown. See https://en.wikipedia.org/wiki/Markdown for more.

Links (In and Out of Context):

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Bildung und Gemeinschaft: Mehr Programmiererinnen, bitte!

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Die VDI-Nachrichten haben mal wieder einen lesenswerten Artikel veröffentlicht: Girls Who Code, Girls in Tech (Berlin), Geekettes, Rails Girls Berlin, Girls on Web Society, Femgeeks… es lohnt sich immer, gemeinsam was zu machen. Programmieren, coden, entwickeln – da geht was! Und gesellschaftliche Verbesserungen können wohl auch nicht schaden ;-)

Es geht um Zahlen und Fakten, aber auch um die Lust an der Technik. Der Nachwuchs fehlt, Talente werden gesucht. Es gilt, die Grundlagen zu legen (Fähigkeiten entwickeln und Kenntnisse erwerben), damit sich der Frauenanteil erhöht? Nein, weil das sehr interessante Jobs sind!

Eine weitere Botschaft aus dem Artikel will ich abschließend auch mal zitieren: >>Es ist nie zu spät, programmieren zu lernen. Sie können Ihr Leben auch mit 55 neu erfinden.<<

www.vdi-nachrichten.com/Karriere/Der-Club-toughen-Maedels

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IFIS-Exkursion: Fallturm / Drop tower

Droptower

Look upDer Fallturm Bremen ist ein in Europa einzigartiges Großlabor, das Wissenschaftlerinnen und Forschern aus aller Welt erdgebundene Experimente unter kurzzeitiger Schwerelosigkeit ermöglicht.

Im Gegensatz zur orbitalen Mikrogravitationsforschung besteht hier eine permanente und kostengünstige Nutzungsmöglichkeit. Seit Inbetriebnahme im September 1990 steht das 146 m hohe Bauwerk an der Universität Bremen zur Verfügung. Der Turm ist eine wichtige Ergänzung zu bestehenden und geplanten Laboren, in denen sonst per orbitaler und suborbitaler Schwerelosigkeitsforschung experimentiert wird. Seither werden jährlich ca. 400 Experimentabwürfe durchgeführt.

Mit der Anlage kann man bis zu dreimal täglich für jeweils 4,74 Sekunden den Zustand der Schwerelosigkeit zu erreichen.

Im Dezember 2004 wurde dann noch eine Katapultanlage in Betrieb genommen, die im Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrograviation (ZARM) entwickelt wurde. Das Hochkatapultieren verdoppelt in etwa die Dauer des Experiments. Dadurch können heutzutage Experimente unter Schwerelosigkeit mit bis zu 9,3 Sekunden Flugdauer durchgeführt werden, wobei die Flugbahn eine «senkrechte» Parabel beschreibt. Das Katapult bietet damit weltweit einzigartige Forschungsbedingungen.

Bremsmaterial

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