Konferenz: NeuroCultures – NeuroGenderings II

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International Conference: NeuroCultures – NeuroGenderings II

September 13 – 15, 2012

Faculty of Physics (Strudlhofgasse 4/Boltzmanngasse 5, 1090 Vienna), University of Vienna

We announce the conference „NeuroCultures – NeuroGenderings II“ at the University of Vienna and kindly ask for forwarding this invitation to interested colleagues, young researchers and students of your field.

Keynotes: Hilary Rose (London) and Daphna Joel (Tel Aviv University)

In co-operation with the NeuroGenderings Network, the Chair Gender Studies/Prof. Dr. Schmitz and the Gender Research Office at the University of Vienna, launches a three-day international, interdisciplinary conference entitled „NeuroCultures – NeuroGenderings II“ from 13 to 15 September 2012 at the University of Vienna.
The aim of the conference is to improve reflective scientific approaches concerned with sex/gender and the brain, and to gain particular insight into the transformation or persistence of gendered norms and values that accompany the mutual entanglements between brain research, various disciplines and public discourse.
Gender aspects have to be seriously taken into account on various levels: their empirical significance, the close entanglement of neuroscientific research with society, the impacts of neurofacts and neurotechnologies (in the broadest sense) on socio-cultural gender symbolisms and gendered power relations. Additionally, the hybrid conceptions of neurocultures have to be questioned in terms of their potentials for disrupting nature-culture dichotomies on both material and epistemological levels.

There are no conference fees for participants, but we ask for online-registration by 29 July 2012:
http://neurocultures2012.univie.ac.at/registration/

http://gender.univie.ac.at/

Email: neurocultures2012.gender(at)univie.ac.at

On behalf of the organizing Committee

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Evolutionäre Algorithmen

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Anfang Juni 2012 erschien der Weißdruck der Richtlinie VDI 6224 Blatt 1 „Bionische Optimierung – Evolutionäre Algorithmen in der Anwendung“ und ersetzt den Entwurf von Juni 2011. Bionische Optimierungsverfahren wurden schon in vielen industriellen Bereichen erfolgreich eingesetzt, haben aber noch immer großes Anwendungspotenzial. Evolutionsstrategien sind robuste Optimierungsalgorithmen, die sich nach dem Vorbild der biologischen Evolution zur Verbesserung von Prozessen und Produkten bei unterschiedlichsten Fragestellungen eignen und mit Erfolg in jeder Firma angewandt werden können.

Mehr dazu: www.vdi.de/45031.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=57680&cHash=37290f476c972450320495d5bf07b07e

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mentoring³ für Promovendinnen: Jetzt bewerben!

Im Oktober 2012 startet eine neue Gruppe des mentoring³-Programms für Promovendinnen im Ruhrgebiet. Nachwuchswissenschaftlerinnen können sich bis zum 15. August 2012 um die Teilnahme an dem Programm bewerben.

Mehr Infos im Flyer „Pressestelle Mentoring-hoch-3 Linie 8“ und unter www.scn-ruhr.de/mentoring.

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Kompass für angehende Studis

Studi-Kompass Ingenieurwissenschaften

CoverWie alle Studi-Kompasse besteht das Buch aus drei Teilen. Im ersten Teil gibt es allgemeine Infos zum Studium. Im zweiten Teil werden Studiengänge der Ingenieurwissenschaften an verschiedenen Hochschulen in Süd- (bzw. Nord-) Deutschland kurz vorgestellt. Im dritten Teil schließt die Autorin mit Zukunftsaussichten und Praxis. Dort gibt sie kurz, aber anschaulich einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation, Berufsaussichten und Tätigkeitsfelder. Das ist gut, nur leider etwas allgemein. Das liegt allerdings in der Natur der Sache, denn die Ingenieurwissenschaften unterscheiden sich ja doch sehr voneinander. Nichtsdestotrotz gibt es gute Basisinformationen. Das Buch eignet sich für junge Leute, die auf der Suche sind bzw. vor ihrem Studienbeginn stehen. Die Infos (vor allem im ersten und dritten Teil) sind solide und liefern einen guten ersten Einblick.

Fazit: Lohnt sich.

Themen

  • Lebenshaltungskosten
  • Freizeitgestaltung
  • Versicherungen
  • Finanzierungsmöglichkeiten
  • Auslandsstudium
  • Werkstudent: Finanzierung + Praxis

Konstanze Löffler: „Studi-Kompass Ausgabe Süd 2012/2013. Ingenieurwissenschaften“. Stark 2012. 14,95 EUR. ISBN 978-3-86668-619-9.

Studi-Kompass Wirtschaftwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen

CoverAuch der Studi-Kompass für WiWi und WiIng bietet gutes Basiswissen. Ich denke, auch er lohnt sich für Leute in der Findungsphase (bzw. Leute, die Andere in der Findungsphase begleiten).

Fazit: Soweit ich das beurteilen kann, genauso gut wie der Kompass für Ingenieurwissenschaften.

Ines Balcik: „Studi-Kompass Ausgabe Nord 2012/2013. Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen“. Stark 2012. 14,95 EUR. ISBN 978-3-86668-616-8.

Weitere Themen der Studi-Kompass-Reihe

  • Mathematik + Physik
  • Biologie, Chemie, Pharmazie
  • Psychologie + Pädagogik
  • …und noch mehr
  • Sowie: „So finde ich das passende Studienfach“

… und hier noch die Meinung eines angehenden Studis:

Der Studi-Kompass ist für all diejenigen, die über ein Studium nachdenken und eventuell noch unsicher sind, welcher Studiengang für sie der Richtige ist. Das Buch geht gezielt auf Kernfragen wie Voraussetzungen, Dauer und Aufbau des Studiums sowie die Finanzierung ein und bietet zu jedem Studiengang detaillierte Informationen, die bei der Auswahl durchaus hilfreich sein können. Durch die Unterteilung in Bundesländer und deren Hochschulen hat man schnell einen Überblick, welche Studiengänge in der Nähe angeboten werden. Sollten letztendlich immer noch Fragen offen bleiben, so sind für jede Schule Ansprechpartner aufgelistet, die noch genauere Informationen geben können. Hätte ich meine Entscheidung bezüglich des Studiengangs noch nicht getroffen, bin ich mir ziemlich sicher, dass mir dieses Buch geholfen hätte.
Sören

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Computerspiele erforschen

Köln: „Clash of Realities“

Bild

Die FH Köln veranstaltete im Mai eine internationale Tagung zur Computerspielforschung. In der Konferenz ging es um verschiedene Perspektive dieses Forschungsfelds. Spielerische Elemente auf Lernprozesse übertragen zum Beispiel oder neuartige Spielformen und -formate. Experten aus der ganzen Welt wurden erwartet, u. a. Tracy Fullerton, Constance Steinkuehler und Doris C. Rush. Sie stellten ihre Forschungsergebnisse zu Games, Gamedesign, Videokunst sowie informellem Lernen in Onlinespielen vor.

Tagung vom 23. – 25. Mai 2012

Mehr Infos: www.clashofrealities.org

Berlin: Museum

BildAn dieser Stelle darf natürlich der Hinweis auf das Berliner Museum nicht fehlen. Im Computerspielemuseum ist alles versammelt, was Rang und Namen hat. Pong. Der Nimrod. Die PainStation. Poly-Play. Aktuelle 3D-Spiele. Tanz- und Bewegungsspiele. Insgesamt gibt es mehr als 300 Exponate. Darunter seltene Originale, funktionstüchtige Klassiker und Kunstwerke der besonderen Art. Eine unterhaltsame Zeitreise zum spielenden Menschen im 21. Jahrhundert kann starten.

Mehr Infos: www.computerspielemuseum.de

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„Bürgerliche Wissenschaft“

Im Business Spotlight habe ich über ein interessantes Projekt gelesen, „citizen scientist„. Dort kann, wer Lust hat, an Wissenschaft mitwirken. Durch einen wachen Blick rundherum, in den Himmel, in vergangene Zivilisationen oder auf die Moleküle im Innern des Körpers.

In „Masters of the universe“ (Business Spotlight 1/2012) berichtet Carol Scheunemann davon, wie Leute zu wissenschaftlichen Erkenntnissen beitragen, und zwar durch ihre Hobbys. Auf der Website gibt es Links zu verschiedenen Möglichkeiten, verschiedene Wissenschaftsbereiche zu unterstützen, unter anderem SETI@home: http://setiathome.berkeley.edu.

Mehr Infos:
http://www.business-spotlight.de/language-skills/recommended/masters-of-the-universe-links.

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Karriereforum „Wissenschaftswege im Weitwinkel“

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Postdocs,

wir möchten Sie ganz herzlich zum Karriereforum „Wissenschaftswege im Weitwinkel“ am 5. Juli 2012 im TechnologieZentrumDortmund einladen.

Das Karriereforum bietet Postdocs aller Fachrichtungen in einem Mix aus kleinen Themenrunden und Kontaktgesprächen die Gelegenheit, sich über Karrieremöglichkeiten und -bedingungen in Wissenschaft und Wirtschaft aus erster Hand zu informieren. In konzentrierter Form präsentiert das Karriereforum Möglichkeiten der individuellen Laufbahnplanung und damit die Chance, sich mit erfahrenen Persönlichkeiten zu hochschulpolitischen und karriererelevanten Themen auf hohem Niveau auszutauschen.

Stellen Sie sich Ihren individuellen Tagesplan zusammen und wählen Sie aus Themen wie zum Beispiel „Karriere in außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen“, „Karriere in der Industrie“, „Berufungsverfahren“ und vielen anderen.

Weitere Informationen und Anmeldung online unter
www.scn-ruhr.de/karriereforum/anmelden.html

Der Teilnahmebeitrag beträgt 30,- EUR.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie gerne per Mail das karriereforum(an der)tu-dortmund.de.

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10 Jahre „A New Kind of Science“

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On May 14, Stephen Wolfram’s „A New Kind of Science“ has celebrated 10 years since its publication.

In commemoration of the event, Stephen has written the first in a series of blogs posts about NKS titled „It’s Been 10 Years; What’s Happened with A New Kind of Science?“. As part of the celebration, Stephen hosted also an „Ask Me Anything“ (AMA) on Reddit.

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Evolving Delta-oriented Software Product Line Architectures

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Am 15.5.2012 um 17:30 h findet an der TU Wien ein Vortrag von Prof. Dr. Bernhard Rumpe von der RWTH Aachen mit dem Titel „Evolving Delta-oriented Software Product Line Architectures“ statt.

Abstract:

Software Product Line Architectures are an important technique to handle variations in products. However, big development companies, such as car manufacturers do not have the possibility to come up with a full feature model from the beginning and thus have problems with traditional SPLs. Instead we propose to use a bottom up approach, called Delta Modeling. A base model is extended and adapted using a chain of deltas to derive the desired configuration. This approach allows to iteratively add new deltas when they are developed. Furthermore, we discuss how to evolve a complete SPL that is being built on Deltas.

Mehr Infos in der Vortragsbeschreibung.

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Förderprogramm für exzellente junge Wissenschaftlerinnen

Robert Bosch Stiftung: Fast Track

Fast Track richtet sich in diesem Jahr an herausragende Postdoktorandinnen der Physik, Chemie, Mathematik oder den Ingenieurwissenschaften.

Bewerbungsschluss: 11. Mai 2012

Zwanzig exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen, die eine erfolgreiche Karriere in der universitären oder außeruniversitären Forschung anstreben, erhalten ab Herbst 2012 eine individuell zugeschnittene zweijährige Förderung: Neben Netzwerkbildung und einem finanziellen Zuschuss stehen vier anspruchsvolle Intensivseminare zum Erwerb von karriererelevanten Sozial- und Führungskompetenzen im Mittelpunkt.

Die vier mehrtägigen Intensivseminare finden zu folgenden Themen statt:

  • Erfolgreich präsentieren im Wissenschaftsbetrieb
  • Sicher bewerben, durchsetzen und verhandeln
  • Wirksame Führung im Wissenschaftsbetrieb
  • Medientraining

Die Nachwuchswissenschaftlerinnen erhalten zusätzlich einen finanziellen Zuschuss in Höhe von insgesamt 2.400,- EUR über zwei Jahre (100,- EUR pro Monat). Dieser Betrag kann für karrierefördernde Maßnahmen wie persönliches Coaching, Sprachkurse, Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen oder Kinderbetreuung genutzt werden.

Infos zu Anforderungen und zum Bewerbungsverfahren: http://bosch-stiftung.srv3.de/go/11/J7P4Q1A-1V5YZR7-1V5YZR5-5BOOO4.asp

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Call für „NeuroCultures – NeuroGenderings II“

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Call for Conference Papers
University of Vienna
13 – 15 Sept. 2012

Dear colleagues,

we announce the conference „NeuroCultures – NeuroGenderings II“ at the University of Vienna and ask for notification and circulation. Please find below the CfP for this international and transdisciplinary conference.

For paper submissions, please use the online tool on our conference site http://neurocultures2012.univie.ac.at

Abstracts should be submitted by 25 March 2012.

No conference fee for participants.

We will do our best to provide travel funds, but strongly encourage participants to apply for travel funding at their home institutions.

In March 2010, the Center for Gender Research, Uppsala University, hosted the international and transdisciplinary workshop „NeuroGenderings“, funded from the Swedish Research Council in the excellence program „GenNa: Nature/culture and transgressive encounters“ and by its Body/Embodiment Group. Experts in the field of gender & brain research evaluated the current state of neuroscience methods, evidence, and interpretations regarding sex/gender in the brain.

As result of this meeting, scientists from Europe, the US, Canada and Australia from different disciplines such as neuroscience, neurocultures, the humanities, social and cultural studies, gender studies, feminist science studies, and science and technology studies, launched the Network Neurogenderings to improve reflective analysis within/of the neurosciences and to initiate dialogue across disciplinary borders. The aim of this group is to elaborate innovative theoretical and empirical approaches for questions of sex/gender in the brain; to analyze the social and political underpinnings of the ongoing „cerebralization“ of human life and especially of gender, and to discuss the impacts of neuroscientific gender research in socio-political and cultural fields.

Some of these approaches can already be read in a special issue of Neuroethics, „Neuroethics and Gender“ (papers published online first available at:
http://www.springerlink.com/content/120989/?Content+Status=Accepted; the final issue will be available in late 2012).

In co-operation with the network Neurogenderings, the Gender Research Office at the University of Vienna will launch a three-day Conference entitled „NeuroCultures – NeuroGenderings II“. We aim to expand the network an invite scholars and student who engage with neuroscientific research as neuroscientists and/or brain science studies scholars with insights from the social and cultural studies of science, technology, and medicine, as well as from feminist and queer theory to discuss current developments in the field of neurocultures and gender.

Call for Papers

The aim of the conference „NeuroCultures – NeuroGenderings II“ is to improve reflective scientific approaches concerned with sex/gender and the brain, and to gain particular insight into the transformation or persistence of gendered norms and values that accompany the mutual entanglements between brain research, various disciplines and public discourse.

With the expansion of the domains of neuroscientific knowledge, today we are witnessing an abundance of emerging neurocultures (such as neuropedagogy, neuroeconomics, neuromarketing, neurotheology, neuroaesthetics, among others) in which bio-socio-cultural relations are (re-) negotiated within research, neuro-(technological) applications, and public discourses.

We use the notion of the „cerebral subject“ – the cultural figure of the human according to which all we need to be ourselves is our brains (Ortega & Vidal 2007) – to describe how thought, behaviour, subjectivity and identity are collapsed with the brain’s biology in these neurocultural fields. The cerebral subject is a specific kind of subject; the brain vocabulary produces a culturally and historically specific version of the human and, as such, impacts individual, social, cultural and political spheres.

Gender aspects have to be seriously taken into account within these endeavours on various levels: their empirical significance, the close entanglement of neuroscientific research with society, the impacts of neurofacts and neurotechnologies on socio-cultural gender symbolisms and gendered power relations.

Additionally, the hybrid conceptions of neurocultures have to be questioned in terms of their potentials for disrupting nature-culture dichotomies on both material and epistemological levels.

Contributions to these discussions are welcome in the following thematic strands:

I. Empirical NeuroGenderings: Empirical research on aspects of gendering the brain including biological and socio-cultural aspects; analyses on methodological aspects and biases in the construction of sex/gender in brain research; research on the constructive processes in brain imaging, their relevance in knowledge production and in the transgression of brain concepts and findings into popular discourse; approaches from feminist and queer neuroscience in relevant fields.

II. NeuroCultures and Brain Plasticity: Analyses of empirical research on brain plasticity, including a critical discussion of the concept itself and its impact on gender-related aspects in society; discourses on current forms of neurobiological determinism that frame all processes of thought and action explainable and predictable in terms of the brain’s structures and functions, irrespective of whether these structures and functions are innate or formed by experience.

III. Image and Politics of the Cerebral Subject: Social movements’ uses of brain arguments on gender and sexuality for progressive or conservative agendas; re-politicizations of critical analyses of the cerebral subject and gender; questioning the lack of societal, political and economic situatedness and reflections of gender and intersectional categories; the cultural appeal of using the brain to account for gender and sexuality; social and political uses of brain-based arguments on sex, gender, sexuality, but also class, race, age.

IV. Power und Politics of NeuroCultures/NeuroGenderings: Emergence of a neurogovernmentality with its technologies of power and the market economy, as these are implemented into technologies of the self, where the individual brain functions as the target of control, repair and manipulation; gender dimensions of social neurosciences, neuroeconomy, neuropedagogy, neurotechnologies in general, and particularly in neuroenhancement technologies where these converge with notions of convertibility and modifiability of the brain, and are embedded in paradigms of individual optimization within modern meritocracy.

V. Transdisciplinary and NeuroGenderings: Studies on gendered brain narratives from the perspectives of history, sociology, philosophy, cultural studies, and arts; analyses of popular culture’s accounts of brain and gender.

VI. Theory and Epistemology of NeuroGenderings: Theoretical and epistemological discussions about concepts as feminist materialism; approaches from gender, feminist & queer technoscience that address the fragmentations of the border between nature-culture-technology, the relations between sex, gender, and brain; other important notions/critical tools that are developed in feminist and queer scholarship.

VII. Other gender relevant fields of research.

Contributions to this conference can be submitted for oral presentation (20 min) or for a poster presentation. For paper submissions, please use the online tool on our conference site:
http://neurocultures2012.univie.ac.at

and indicate the strand in which you aim to present your paper/poster. Abstracts for papers/posters should not exceed 3000 characters (including spaces).

Deadline for proposal submission: 25 March 2012.
The papers will be selected within a short time frame and confirmed by mid-May 2012.

On behalf of the Gender Research Office and the NeuroGenderings Network

Prof. Dr. Sigrid Schmitz

http://neurocultures2012.univie.ac.at
Email:neurocultures2012.gender(at)univie.ac.at

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MINT in NRW für Familienmenschen

Im aktuellen Coolibri gibt es einen Artikel für Euch: „MINT – die berufliche Trendfarbe„. Die Hochschule Ruhr West hat das „Audit zur familiengerechten Hochschule“ erhalten. Mehr

Infos findet Ihr natürlich auch direkt auf der Hochschulwebsite:

www.hochschule-ruhr-west.de/service/presse/pressemitteilung-23012012.html.

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Uni Bremen startet Mentoringprogramm für junge Forscherinnen

Aus dem Ingenieurinnen-Sommeruni-Newsletter (IS-Newsletter)…

Mit hochkarätigen Partnern ist vor kurzem das englischsprachige Mentoringprogramm „plan m in STEM – science, technology, engineering and mathematics“ – an der Universität Bremen gestartet. Das aktuelle Mentoringprogramm läuft von Januar bis Dezember 2012. Die spanischen und deutschen Nachwuchswissenschaftlerinnen werden ein Jahr lang zusammen mit einer Mentorin bzw. einem Mentor an ihrer wissenschaftlichen Karriere arbeiten. Bei den Kooperationspartnern handelt es sich um wissenschaftliche Einrichtungen, die ihre jungen Forscherinnen gezielt fördern:

Das einjährige Programm richtet sich an Promovendinnen und Postdoktorandinnen, die eine Professur oder Führungsposition in der Wissenschaft anstreben. Erstmals können sich auch Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der Kooperationseinrichtungen, die nicht am Mentoringprogramm teilnehmen, für „plan m“-Seminare anmelden. In einer Runde von maximal zwölf Teilnehmerinnen besuchen die Nachwuchswissenschaftlerinnen Seminare über Kommunikation und Konfliktmanagement, Drittmittelakquise und Selbstmarketing. Die enge Zusammenarbeit mit ihren Mentor/innen ermöglicht einen Austausch über individuelle Fragen wie etwa die Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie.

So planen die Frauen ihre berufliche Laufbahn, lernen die zentralen Kompetenzfelder des Karrieremanagements in der Wissenschaft kennen und entwickeln Handlungskompetenzen im Umgang mit geschlechtsspezifischen Hindernissen.

Mehr Infos:
www.uni-bremen.de/chancengleichheit/plan-m-mentoring-in-science.html

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Stipendien für die Diss

In meinem Posteingang gefunden…

Das Deutsch-Amerikanische Fulbright-Programm strebt die visionäre Idee des Senators Fulbright an: Gegenseitiges Verständnis zwischen den USA und Deutschland durch akademischen und kulturellen Austausch zu fördern.

Gefördert wird die Durchführung von Forschungsarbeiten in Zusammenhang mit dem eigenen Dissertationsprojekt. Die Förderung steht den Promovenden aller Fachbereiche offen. Von den Stipendiaten wird erwartet, dass sie nach Ablauf des Forschungsaufenthaltes nach Deutschland zurückkehren, um das Promotionsstudium dort zu Ende zu führen.

USA-Vorhaben, die lediglich der Vorbereitung eines späteren Promotionsstudiums dienen, können im Rahmen dieser Förderung nicht berücksichtigt werden. Deshalb ist die reguläre Einschreibung in einen akademischen Studiengang an der amerikanischen Gasthochschule und die Erstattung etwa anfallender Studien- oder Hochschulverwaltungsgebühren nicht vorgesehen.

Bewerbungsfristen (Posteingang):

  • 1. Mär. 2012 für Aufenthaltsbeginn ab September 2012
  • 1. Jul. 2012 für Aufenthaltsbeginn ab Januar 2013
  • 1. Nov. 2012 für Aufenthaltsbeginn ab Mai 2013

Mehr Infos:

www.fulbright.de/tousa/stipendien/doktorandenprogramm/

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