Auch auf der women&work entdeckt:
www.businessladys.de/service/business-ladys-magazine
Maria
Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg
Aus meinem Posteingang…
Die Frühjahrshochschule meccanica feminale für Studentinnen und Fachfrauen der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen findet vom 18. bis 22. Feb. 2014 an der Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen statt. Dozentinnen und berufstätige Ingenieurinnen sind herzlich aufgerufen, Angebote für Vorlesungen, Vorträge oder Workshops abzugeben.
Wie bei der vergangenen meccanica feminale, werden auch 2014 wieder Vorträge auf der Frühjahrshochschule gehalten werden. Hierfür erbitten wir fachlich hochqualifizierte Vortragsvorschläge mit einem Umfang von 45 – 90 Minuten.
Themenwünsche
Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch gerne entgegen genommen.
Call: www.meccanica-feminale.de/call-for-lectures.html
Mehr Infos:
www.meccanica-feminale.de
www.informatica-feminale-bw.de
www.scientifica.de
www.netzwerk-fit.de
Maria

Hier sind schon mal die geplante Termine fürs nächste Jahr:
Maria
Da fiel mir doch jetzt in Bremen ein Flyer in die Finger:
Worum geht’s?
Treffen in Bremen, dann ausschwärmen, um die freie Weltkarte zu verbessern. Danach wird dann nett gefeiert.
Wann? 8. Sep. 2013 von 10:30 bis 17 h
Wo?
Hackerspace e. V., Bornstr. 14/15 in Bremen. Mitzubringen sind folgende Dinge, wenn Ihr sowas habt: Smartphone, GPS, Laptop, Kamera, Fahrrad, Schreibzeug… Wer Lust hat, kann sich vorher auch unverbindlich anmelden.
Mehr Infos:
Maria
Aus meinem Posteingang…
Über den Deutschen Frauenrat kam folgende Info: Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter hat Wahlprüfsteine an die Parteien gesendet. Alle Parteien haben sich sehr intensiv mit den Fragen auseinandergesetzt. Die Antworten können nachgelesen werden unter www.vamv.de/politische-
Maria
Aus meinem Posteingang…
Die Neufassung der dib-Broschüre „Ingenieurinnen haben viele Gesichter“ macht Fortschritte. Vom 10. bis 24. Aug. 2013 findet eine Online-Feedbackrunde mit fünf bis sechs Fragen zum Entwurf statt. Dafür möchte man Mädchen (11. oder 12. Jahrgangsstufe) ansprechen. Interessierte können sich direkt an Inge Hack wenden: inge.hack(beim)dibev.de
… meldet die Regionalgruppe Rhein-Ruhr des dib.
Maria
Heute mal ein bisschen was an Fakten, die für den Alltag eher wenig helfen, aber Spaß machen…
Inspiriert durch: Schülerkalender des VRR – Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.
Bildquelle: http://w3.restena.lu/ddnuc/COURS/3/310m.htm
Maria
Aus meinem Posteingang…
Hallo,
hier ist ein Hinweis auf ein Interview „Why This Hacker Stood Up Against ‚Verbal Abuse‘ in Linux Land“ [1] mit einer Linux-Programmiererin, die sich gegen den respektlosen Umgangston und Beschimpfungen auf einer Linux-Kernel-Mailingliste wehrt. Dabei hat Sarah Sharp niemand Geringeren als Linus Torvalds kritisiert… (siehe [2] und [3]).
Viele Grüße
Wiebke
[1] „Why This Hacker Stood Up Against ‚Verbal Abuse‘ in Linux Land“ von Robert McMillan, 2013-07-19
www.wired.com/wiredenterprise/2013/07/sarah_sharp
[2] e-Mail von Sarah Sharp an Linus Torvalds et al. Sie schreibt dort: „I won’t be the nice girl anymore“
marc.info/?l=linux-kernel&m=137390362508794&w=2
[3] Link zum Blog von Sarah Sharp. Dort sind weitere interessante Blog-Einträge zum Thema „Frauen[anteil] in der Linux-Community“:
sarah.thesharps.us/2013/07/15/no-more-verbal-abuse
Maria
Über die women&work bin ich auf den Jobguide aufmerksam geworden. Das Karriereportal ist seit 2003 darauf spezialisiert, Studis, Young Professionals und Professionals über Arbeitgeber, Märkte, Karrierechancen und Weiterbildungswege zu informieren. Es gibt dazu noch die Publikationen „Jobguide“ und „JobguideXpress“. Diese wollen Nachwuchsfach- und Führungskräfte bei der Orientierung zum Berufseinstieg und Arbeitgeberwechsel unterstützen. Es gibt auch einen journalistischen Codex: strikte Trennung von Werbung und Redaktion garantiert „High quality Information for High Potentials“.
Auf der Website www.jobguide.de gibt es eine Arbeitgeberdatenbank mit unabhängigen Unternehmensporträts und diverse Karrierechannels wie den Channel „Arbeitgebervideos“, in dem Interessierte einen Einblick in Unternehmenskultur und das Selbstbild von Arbeitgebern finden. Dahinter steht matchboxmedia. matchboxmedia berät außerdem Arbeitgeber bei der Gestaltung ihrer Personalkommunikation und konzipiert und moderiert Veranstaltungen.
Geleitet wird matchboxmedia von der Volkswirtin Annette Eicker, die vor der Gründung ihres Verlags 14 Jahre bei der Verlagsgruppe Handelsblatt arbeitete. Als Chefredakteurin baute sie dort das Monatsmagazin Junge Karriere auf und leitete parallel das Handelsblatt-Ressort „Karriere und Management“. Heute verfasst sie noch Arbeitsmarkt- und Managementanalysen, vorwiegend für überregionale Wirtschaftstitel.
Mehr Infos:
www.jobguide.de
Maria
Wissenschaftliches Arbeiten
Keine Ahnung, wie ich da drauf gekommen bin. Jedenfalls hab ich im blume-Shop gestöbert und dort die Informationstafel zum wissenschaftlichen Arbeiten gefunden. Natürlich bin ich gleich neugierig geworden. Und tatsächlich ist die kompakte Info offensichtlich von Leuten zusammengestellt, die etwas von ihrem Handwerk verstehen. Auch wenn die Lesbarkeit einen Abzug in der B-Note bedingt: Sehr, sehr kleine Schrift (eine Din A3-Variante wäre toll) und dazu noch mit bunt gemustertem Hintergrund (ohne Mehrwert). Eine Farbcodierung für die Überschriften dagegen hilft beim noch schnelleren Überblick.
Insgesamt finde ich die Übersicht sehr gut. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Platz auf der Tafel begrenzt ist. Natürlich stehen da nur die absoluten Basics. Genaueres ist dann woanders zu finden. Aber die Stichwörter für die folgende Recherche stehen hier allemal drin. Könnte ich mir gut als günstiges Giveaway für Ersti-Veranstaltungen vorstellen.
Mehrwert bringt die beigelegte visitenkartengroße Übersicht zu MS-Word-Tastaturkürzeln. (Hab gleich was Neues entdeckt: Strg + und Strg # für tieferstellen.)
Ansonsten gibt es noch mehr, allerdings nicht allgemeiner, sondern rein chemischer Natur.
Fazit: Fundiert und hilfreich
Themen
Informationstafel „Wissenschaftliches Arbeiten“. blume 2012. 2,50 EUR bis 3,50 EUR (je nach Stückzahl). Din A laminiert. 978-3-942-53012-5.
Zu beziehen über www.blume-im-inter.net/shop/wissenschaftliches-arbeiten.html.
Maria
Thema der Ausstellung im Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist „der Stand der Dinge“: Dinge als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse und Lebensstandards, auch Spiegel privater Beziehungen, Wünsche und Träume. Die Ess- und Tischkultur betrifft Alle, hier und in der ganzen Welt, heute und früher. Und erst durch den Vergleich lässt sich die Gegenwart klarer sehen.
Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Sep. 2013 zu sehen.
Ausgehend vom Werk dreier Klassiker der Moderne, Wilhelm Wagenfeld, Tapio Wirkkala und Timo Sarpaneva, zeigen 11 Gestaltende unterschiedlichen Alters ausgewählte Industrieprodukte und zeigen damit ihre Arbeit, ihre Denkweise, ihre Überlegungen zu gesellschaftlichen Veränderungen, ihre Entwürfen und Vorlieben, die Bedeutung alter und neuer Materialien, Techniken, Dekore und mehr.
Ergänzt wird das durch das Begleitprojekt der Fotografin Tanja Jürgensen, die Personen aus unterschiedlichen Berufs- und Altersgruppen in Bremen jeweils ein Objekt in die Hand gegeben hat. Aber auch in deren persönlichem Umfeld fand sie Bildmotive. Das ergibt zusammen ein Bild unserer gegenwärtigen Alltagskultur.
Wilhelm Wagenfeld Haus, Am Wall 209, 28195 Bremen
Di 15 – 21 h, Mi bis So 10 – 18 h
6,- EUR/ermäßigt 3,- EUR
Führungen immer Sonntag um 13 h (8,- EUR/ermäßigt 5,- EUR)
Mehr Infos:
Maria
Aus meinem Posteingang…
Vom VDI gibt es seit März 2013 ein neues Nachrichtenportal: www.ingenieur.de
Täglich gibt es da aktuelle Meldungen und Geschichten aus der Welt der Technik. Die Themen sind vielfältig. Von A wie Automobilindustrie über M wie Maschinenbau bis W wie Windenergie.
Im Mittelpunkt des Portals stehen journalistische Berichte über neue Entwicklungen in der Technik. Für den breiten Blick auf Forschung und Technik checkt die Redaktion täglich Forschungsergebnisse von Technischen Universitäten, Forschungsinstituten und Unternehmen. Sie beobachtet Wissenschafts- und Technikseiten. „Wir berichten über eine neue Zugtechnik von Siemens genauso wie über neue Entwicklungen beim Wunderstoff Graphen, Fortschritte in der Effizienz von Windrädern oder die Trends in der Computerindustrie“, so der Chefredakteur.
Die Themen werden zunächst auf ihre Relevanz für Ingenieure geprüft. Die besten und interessantesten Themen werden dann so beschrieben, dass eine Geschichte über eine neue IT-Technik auch ein Bauingenieur verstehen kann. „Wir wollen kein Portal für wenige Spezialisten sein, sondern das Portal für alle Technikfans.“
Darüber hinaus werden auch politische und wirtschaftliche Entwicklungen beschrieben, die für Ingenieure von Bedeutung sind. Hinzu kommen Themen wie Beruf & Karriere, Wirtschaft & Politik. Der Unterhaltungswert ist auch recht hoch. Dazu gibt es die Rubrik „Am Rande“. Und Dilbert hat auf ingenieur.de einen festen Platz. Neben den aktuellen News findet man im Archiv alle größeren Berichte der VDI nachrichten seit 1999.
Mehr Infos
http://www.vdi.de/45031.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=61248&cHash=bee09e045002f313da54310c8edea1cd
Maria
Lest doch mal den Blog von Juli. Ich kenne sie nicht persönlich, sie hat als Ruhrpottkind aber natürlich meine Sympathie:
heimatpottential.blogspot.de.
Angefixt hat mich der Artikel zur Freude:
heimatpottential.blogspot.de/2013/07/eine-ode-freude-schafft-freude.html.
Sie hat aber noch mehr auf dem Kasten, sie hat 2012 nämlich das Netzwerk „Blogowski“ gegründet, mit derzeit run 40 Pott-Bloggerinnen, die nicht nur als Linkliste existieren, sondern sich monatlich auch persönlich treffen.
Maria
Theorie U
An den schurbeligen Schreibstil muss ich mich erst mal gewöhnen. Beispiel gefällig? „Aus dem vierten Feld des Werdens heraus zu agieren setzt eine Bereitschaft voraus […]“ – nun ja, das geht auch mit weniger Verhauptwortung, gell? Bei fast 500 Seiten Inhalt setzt die Gewöhnung irgendwann von selbst ein. Eher philosophisch als praxisorientiert. Aber erstmal weiter lesen und versuchen, die Theorie zu verstehen… und….
hey! Nach dem eher schwer verdaulichen Stil in der Vorrede überrascht mich der Autor dann doch damit, wie er die Zielrichtung des Buchs erklärt: Es gibt drei Perspektiven, wenn ein Maler ein Werk schafft. Betrachte das fertige Gemälde, beobachte den Künstler beim Malen oder sieh hin, wie der Künstler vor der leeren Leinwand steht. Ansatzpunkt des Buches ist diese letzte Perspektive. Mit den Worten des Autors: Führen von der Zukunft her. Führen als künstlerischer (kreativer) Akt.
Ausgangspunkt für die Gedankenreise ist der „Blinde Fleck“, die Konfrontation mit dem Grundproblem: uns selbst. Wer ist das, dieses „uns“? Später kommen die Sicht des Teams, der Organisation, der Gesellschaft bis hin zur Sicht der Sozialwissenschaften und sogar die Sicht der Philosophie dazu. Es geht nicht darum, die Zukunft vorherzusagen, sondern die Zukunft – sobald sie sich abzeichnet – mitzudenken. Besonders wichtig für Führungskräfte.
Kernidee: Es gibt nicht nur das Lernen, das im Nachhinein geschieht. Das Lernen aus Erfahrungen. Es gibt auch ein Lernen, das sich von der Zukunft her herausbildet. Klingt komisch. Innovativ? Philosophisch? Sicher. Anspruchsvoll, herausfordernd – man muss seine althergebrachten Ansichten und Erfahrungen ausblenden können.
Trotzdem: Es ist ein faszinierender Ansatz.
Fazit: Für Leute mit Ausdauer und Interesse an innovativen Perspektiven; wer sich mit Entwicklung beschäftigt
Themen
Claus Otto Scharmer: „Theorie U – Von der Zukunft her führen. Presencing als soziale Technik“. Carl-Auer Verlag 2011. xx,- EUR. ISBN 978-3-89670-740-6 .
See also: www.youtube.com/watch?v=k8HKxvKVUsU (video 7 Min 50) oder www.ottoscharmer.com.
Maria
Sachverhalte, Produkte oder Vorgänge kurz erklären, das können einige. Professionell und selbstgemacht. Auf Youtube und Vimeo und anderswo sowieso… Zur Zeit wohl sowas wie eine gute Geschäftsidee.
Und es gibt noch viel mehr davon:
www.deutsche-startups.de/2013/04/11/simpleshow-legetrick-videos
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Wer sich so richtig was gönnen möchte oder was Großes zu feiern hat, kann sich mal hier umsehen. Blumen aus der Uckermark wären ja noch nichts so Besonderes. Hier gibt es aber solche, die man essen kann. Hmmmm…. njammm!
Wie geht’s?
Die Blüten werden von Hand gepflückt und verarbeitet, mit Gummi arabicum stabilisiert und jede Blüte einzeln mit Zucker umhüllt – das Verfahren ist selbst entwickelt. Die Blüten und Kräuter behalten ihre natürliche Schönheit, ihre Form und Farbe und ihr Aroma. Durch den Zucker werden die Aromen der jeweiligen Blüte dann nochmal intensiviert.
Was mach ich damit?
Diese Delikatesse aus natürlichen Blüten isst man wie Konfekt oder verwendet sie für Dessert, Torten oder Eis. Sehr gut auch als Geschenk geeignet.
Übrigens kann man dort auch eine Patenschaft für einen Obstbaum einer alten Sorte, die vom Aussterben bedroht ist, übernehmen.
Mehr Infos
www.obstgarten-uckermark.de/kandierte-bluten
bzw. www.kandierte-blueten.de
Maria
Mathematikausstellungen gab es schon öfter, und hier ist noch eine. Das Mathematikum in Gießen hat sich jetzt mit dem Heinz-Nixdorf-Museumsforum zusammengetan, um diese Sonderausstellung zu zeigen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 13. Okt. 2013.
Kids können sich da austoben. Interessant wird das in jedem Fall, denn es gibt viel zu sehen. Darunter Exponate wie „Der Turm von Inoah“ oder das Nachbauen einer Stadt, deren Silhouette als Schatten an der Wand zu sehen ist, und zwar mit Bauklötzen. Dazu gibt es „erwachsenentaugliche“ Herausforderungen, z. B. eine Fischform nachzeichnen, die man nur im Spiegel sehen kann. Oder statistische Fragestellungen. Oder… oder… oder…
Mehr Infos
Maria
Im Netz gefunden…
Umrechnungen aller Art
„Convert feet to meters, determine room area and air conditioner needed, find equivelent US, Europen and Asian clothing sizes, determine your daily calorie needs, or weight on every planet in the solar system, and so much more.“
Praktisch auch, wenn man mal wieder nach Kopenhagen kommt, wo die dänische Krone und der Euro nicht so sehr kopfrechenfreundlich sind (Umrechnungsfaktor ca. 1:7).
Tool unter www.converteverything.com
Formeln aller Art
Formelsammlungen zu Statistik, Mathe und auch zu betriebswirtschaftlichen Formeln. Falls doch mal wieder eine fundierte Grundlage für die Abschlusspräsentation Not tut ;-)
Formeln von Wiwi Online unter
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Das Jugendmagazin „reif für MINT“ kann ab sofort von Lehrer*innen, Hochschuldozent*innen und anderen Multiplikator*innen und Interessenten kostenlos bestellt werden. Im Heft werden Menschen und Projekte vorgestellt, die in der MINT-Forschung Bahnbrechendes leisten. Es geht um die Zukunft der 3D-Technik, um vernetztes Wohnen und Hirnforschung, um einen 18-Jährigen, der die Relativitätstheorie am Computer simuliert hat, und um eine 74-Jährige, die vor über 50 Jahren unter Männern Maschinenbau studiert hat. Es geht um Technik, Forschung, Innovation und Zukunft.
Das Magazin „reif für MINT“ kann kostenlos bestellt werden:
Maria
Spielen mit Google-StreetView: Spiel starten, Location erkunden und raten, welcher Ort da zu sehen ist.
Location erkunden:
Raten:
Ergebnis ansehen:
Dann mal lustiges Reisen um den Globus. Und hey, aufpassen! Macht süchtig!
Link: http://geoguessr.com
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