Laserblitze, Geistesblitze und andere Highlights erwarten
Schülerinnen bei der S.U.N.I.
Bundesweite Sommeruni für Frauen in Natur- und Ingenieurwissenschaft
Mit Laserblitzen fängt sie an, die S.U.N.I. – Bundesweite SommerUni für junge
Frauen in Natur- und Ingenieurwissenschaften. Professor von der Linde zeigt im großen
Hörsaal, bei der Auftaktvorlesung "Laser in Wissenschaft und Technik" in
spannenden Experimenten die Faszination des Laserlichtes und dessen
physikalischen Hintergrund.
In der Woche vom Montag, dem 30. Juli bis Freitag, 3. August 2007 erfahren die
Teilnehmerinnen der 12. Sommeruni an der Universität Duisburg-Essen außerdem,
mit welchen Aufgaben sich Natur- und Ingenieurwissenschaftlerinnen befassen.
Rund 150 Schülerinnen und Abiturientinnen ab 16 Jahren haben Gelegenheit, die
Bereiche Mathematik/Informatik, Naturwissenschaften (Biologie, Physik, Chemie etc.)
oder Ingenieurwissenschaften (Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen
etc.) kennen zu lernen. Studentische Tutorinnen vermitteln, was ein Studium dieser
Fächer bedeutet und geben einen Einblick ins "Unileben". Um die Einblicke zu
vervollständigen, bieten die Unternehmen Degussa, ThyssenKrupp, HOCHTIEF,
RWE Systems, TÜV Nord, trimet aluminium und WITTE VELBERT ein eintägiges
Kontaktikum an. Praxisnah kann hier die Arbeitswelt von Naturwissenschaftlerinnen
und Ingenieurinnen beschnuppert werden.
Dem "erhellenden" Auftakt folgen dann die Geistesblitze, sehen die S.U.N.I.-
Macherinnen vom Akademischen Beratungs-Zentrum der Universität Duisburg-
Essen, Silke Gramsch, Kathrin Gräßle und Anh Lam-chi voraus. "Angeregt durch die
intensive Projektwoche in den Sommerferien eröffnen sich den Teilnehmerinnen oft
neue Studienwünsche", wissen sie aus ihren Erfahrungen der vergangenen Jahre zu
berichten.
Die S.U.N.I. findet dieses Jahr vom 30. 7. bis zum 3.8. 2007 an der Universität
Duisburg-Essen statt. Anmelden können sich interessierte Frauen schon jetzt. Auch
die Vermittlung von Übernachtungsmöglichkeiten in der Jugendherberge ist möglich.
Informationen gibt es unter Telefon (0203) 379-2404, per E-Mail unter
sommeruni@uni-due.de oder im Internet unter www.uni-due.de/sommeruni.
Übrigens: 120 Teilnehmerinnen sind jetzt schon angemeldet; bis zu 150 junge Frauen können teilnehmen.
Ansprechpartnerin für die Presse:
Kathrin Gräßle
kathrin.graessle@uni-due.de
Telefon 0203-379-3652
Kathrin
von Kathrin
Der Kongress wird von über 250 Ingenieurinnen, Naturwissenschaftlerinnen, Studierenden, Personalverantwortlichen und anderen interessierten Frauen und Männern aus dem In- und Ausland besucht werden. In Bielefeld [Anm. der Redaktion: existiert das überhaupt? ;-)] greift der Kongress im "Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle" aktuelle Themen auf, technische und gesellschaftspolitische. Beim Kongress wird es auch eine Ausstellung geben, auf der sich zwanzig Unternehmen, Verbände und Netzwerke präsentieren. Außerdem feiert der Kongress das 25-jährige Jubiläum des VDI-Bereichs Frauen im Ingenieurberuf fib. Das ist doch mal einen Blick wert.
FairBuch.de ist eine Onlinebuchhandlung, die jede Menge Stoff bietet: über 1,5 Millionen Buchtitel, rund 1 Million fremdsprachige Titel, Hunderttausende DVDs, Videos, Software und Games. So weit, so normal. Das Besondere ist, dass FairBuch.de alle Netto-Verkaufsprovisionen mit der
Die Autorin hat eine Menge Praxiserfahrung, das merkt die geneigte Leserin sofort. Die Kapitel sind leicht verständlich verfasst. Beispiele sind sehr anschaulich – naja, ist ja auch ein amerikanisches Buch. Der Umfang ist einladend, das Buch ist so dünn, dass frau es gern mal zur Hand nimmt. Themenauswahl und Gliederung sind gut gelungen. Besonders interessant fand ich das Kapitel mit den „job interviews“. Dort gewährt Judy McKay Einblicke in die Praxis der Bewerbungsgespräche aus Sicht derjenigen, die einstellen. Gut, mal die Seite der Managerin und Arbeitsplatzvergeberin zu hören. Sie beschreibt sehr offen, worauf bei Bewerberinnen und Bewebern geachtet wird. Auch das Thema „unerlaubte Fragen“ kommt zur Sprache.
Zum 11. Mal organisiert DIGITAL PRODUCTION als Magazin für Computeranimationen dieses Jahr den Animago-Award. Wie schon in den letzten Jahren, erwarte ich dort nur das Beste – und vielleicht ist ja Eine von Euch
Wer von uns möchte nicht gern spielen? Oder interessiert sich nicht für Informatik? Mit diesem Buch geht beides. Es verbindet grundlegende Informatikthemen mit handfesten Übungen – dazu sind am Buchende Pappkarten eingebunden, die frau herauslösen kann. Im Buch selbst gibt es auch noch Anleitungen, wie sich Algorithmen greifbar machen lassen. Einen Eindruck von der Art des Buches vermittelt auch die Website:
Treffen des Programmkomitees am Karnevalswochenende in Bremen
Im Kalender anstreichen und Reise organisieren für den 3. – 14. September 2007,
Endlich mal wieder ein Buch, das mich in Begeisterung versetzt. Schon beim ersten Reinlesen konnte ich kaum aufhören. 13 (dreizehn!) Haftnotizzettel sind mittlerweile als Lesezeichen drinnen. Worum geht’s? Um das, was der Untertitel verrät: Fragetechniken, Konfliktmanagement, Kommunikationstypen und -modelle. Das Buch wirkt etwas amerikanisch im Stil (ein paar! weniger! Ausrufezeichen! würden schon reichen).
Endlich ist es soweit. Das "Klima" beim Coden und Tippen lässt sich an die eigenen Vorlieben anpassen. Je nach Jahreszeit kann frau so ihr Notebook zum Wärmen oder zum Kühlen der Finger und Handballen (oben) bzw. der Oberschenkel überreden. Vorbildlich!
Der Autor ist Grafiker und Philologe (und den merkt frau ihm an), die Texte sind sehr, sehr, … nun ja, sehr textlastig. Auch sonst konnte mich das Buch nicht überzeugen. So zum Beispiel beim Thema Kommunikation. Unter „Grundlagen der Kommunikation“ hatte ich doch etwas anderes verstanden (na sowas wie Sender-Empfänger, es kommt beim Empfänger nicht unbedingt das an, was der Sender zu sagen meint usw. usf). Stattdessen: Wortherkunft, Kommunikation zur Durchsetzung von Interessen, andere Länder und die dortigen Gepflogenheiten (sinngemäß: Achtung, wer in Griechenland einen Schnapps am Morgen ablehnt, begeht einen Fehler). Aha.
Studis
Hardware muss nicht nur gut funktionieren und lange halten, sondern will auch kreativ benannt werden. Eine nicht-repräsentative Umfrage unter Informatikerinnen ergab schon mal folgende Liste, wonach man Rechner, Server oder Drucker nennen kann.
Das amerikanisch-sprachige Buch ist für Softwareentwicklerinnen gedacht, die sich per Prototyp frühzeitig mit den späteren Anwenderinnen und Anwendern zusammen Zielvorgaben holen wollen. Die Themenauswahl ist dabei durchaus interessant. Auch die Vielzahl der Beispiele ist gut. Das war’s aber auch schon. Leider kommen die Erklärungen, wie einzelne Methoden funktionieren, zu kurz. Oder sind unverständlich. Es wird gern mal beschrieben, wo eine Methode eingesetzt wurde, aber kaum, wie sie genau funktioniert. Dazu kommen nicht erklärte Begriffe, die für Einsteigerinnen nicht selbstverständlich sind. So wird Fitt’s Law erwähnt und grob erklärt, die Formel kommt aber ohne Definition der Variablen daher. Das Glossar ist da, aber sehr rudimentär. Welche Begriffe den Weg hier herein fanden, ist mir nicht ersichtlich. Auch die Benutzungsfreundlichkeit des Buchs ist schlecht: riesige Nummerierungen, dafür nur auf der unteren Hälfte einer Seite Text, der dafür sehr klein ist. Geht’s noch? Schließlich soll das Ding keinen Layout- oder Kunstpreis gewinnen, sondern Fachwissen an Frau oder Mann bringen.