Schwarzweißmalerei
Buchrezension
Schwarzweiß-Fotografie digital
Schwarzweiß-Fotos vermitteln ein ungewohntes Bild. Ihr Ausdrucksmittel ist der Kontrast. Die Bildaussage wird konzentriert auf den Inhalt, wenn die Farben weggelassen werden. Vor allem die Beherrschung des Kontrastes – im technischen wie im gestalterischen Sinn – unterscheidet Spitzenfotos von Allerweltsaufnahmen.
Früher musste frau Schwarzweißsehen lernen, um ein Motiv durch die richtige Auswahl von Filmen und Filtern optimal abzubilden. Heute bietet digitale Technik die Möglichkeit, mit dem Rohmaterial zu arbeiten. Das lässt sich anschließend fast nach Belieben verändern. „Schwarzweiß-Fotografie digital“ vermittelt Kenntnisse von der Aufnahme – egal ob mit eingescannten Filmaufnahmen oder mit Digitalkamerafotos – über die Bildbearbeitung bis zur Präsentation der Bilder.
Analog oder digital ist keine Glaubensfrage – allein die mit vertretbaren Mitteln erreichbare Qualität bestimmt den Weg. Wo immer es sinnvoll erscheint, beschreibt das Buch daher neben dem digitalen Workflow auch Analogien zum klassischen Labor und stellt Wege für die maximale Qualität vor – etwa wenn es darum geht, aus digitalen Bilddateien hochwertige Barytabzüge zu erstellen.
Das Buch gibt der digitalen Schwarzweiß-Einsteigerin ein solides Wissen an die Hand und zeigt der erfahrenen Fotografin, die mit ihren besten Dias und Negativen arbeiten möchte, den Weg durch den Photoshop-Dschungel. Im Anhang gibt es noch Literatur- und Webtipps.
Fazit: Das beste Buch zum Thema digitale Fotografie, das mir bisher in die Hände gefallen ist
Themen
- Systemvergleich digital/analog
- Gestaltung von SW-Bildern
- Richtige Belichtung
- SW-Bilder in Photoshop
- Digitalisieren analoger Vorlagen
- Bildbearbeitung
- Klassische Laboreffekte
- Ausgabe der SW-Bilder
- Drucksysteme
- Hybridverfahren für echtes Fotopapier
- Präsentation und Archivierung
Reinhard Merz und Erich Baier: „Schwarzweiß-Fotografie digital. Bilder gestalten, bearbeiten und ausgeben“. dpunkt 2006. 39,- EUR (D) / 40,10 EUR (A). ISBN 3-89864-403-0.
Weitere Fotobuch-Rezensionen:
„Die fliegende Kamera“
„Digitale Erdrahmen“
„Bilder machen“
„Digitaler Blick“
Maria
von Maria

Ruby ist schon länger in aller Munde, wenn es darum geht, effiziente Webanwendungen zu entwickeln. Durch die Einbindung von AJAX ist das Buch „Ruby on Rails“ nochmal interessanter. Leider ist der Schreibstil schlecht. Flappsig zu formulieren sollte sich nur erlauben, wer (trotzdem) sehr gut erklären kann. Zum Beispiel ist die Erklärung des Model-View-Controller-Konzepts für Kennerinnen überflüssig; Leserinnen, die das Konzept nicht kennen, können mit der Erklärung nichts anfangen. Es werden immer wieder dieselben Phrasen wiederholt, selbst Anwendungs- und Codebeispiele kommen schwammig daher.












Süß und unschuldig sitzen vier Hunde auf dem Tisch, neben ihnen ein paar orange Bälle, rosa Plastikknochen und schwarz-weiß-karierte Pfosten.
Am letzten Dienstag haben immerhin drei if-Frauen die Themen um so schöne Schlagwörter wie "6-Hut-Methode" oder "Frauen in die Informatik" bereichert. Leider konnte die geballte Frauen-Power nicht verhindern, dass immer wieder platte Sex-Witzchen gerissen wurden. Die Truppe war schon mal besser… aber das Publikum eben auch.
Wie immer hervorragend war der Pianist Ezzat Nashashibi. Seine improvisierte Begleitung der Szenen war unaufdringlich und stets passend. In einer eigenen Nummer interpretierte er auf Zuruf das Volkslied "Hoch auf dem gelben Wagen" im Stile Mozarts, Gershwins und Fanny Mendelssohns. Hier regnete es so viele Rosen wie sonst nirgends!
Natürlich wurden auch Schwämme geworfen, etwa bei platten Baguette-Witzen in einer längeren Szene auf dem Eiffelturm. Und wenn ich mich nicht auf meine früheren Erfahrungen verlassen und mehr Rosen als Schwämme gekauft hätte, wären noch einige mehr den SchauspielerInnen vor die Füße geflogen.
Onlinerecht ist nicht gerade das Lieblingsthema von Website-Betreiberinnen. Nichtsdestotrotz ist es geboten, sich in der Materie ein wenig auszukennen. Dabei hilft dieses Buch eines Experten.
Nach ein paar organisatorischen Hinweisen durfte dann endlich unsere prominente Besucherin sprechen: Zaheda Bhorat erzählte uns die Google-Story. Darf ich vorstellen: Bhorat, Zaheda Bhorat.
Das ist aber eine nette Überraschung, ich soll ein T-Shirt zu den Teilnahmeunterlagen bekommen.