Aus meinem Posteingang…
Sehr geehrte Damen,
die Planungen für den Informationsabend und den vertiefenden Workshop zum Thema „Auf dem Weg zur FH Professorin“ sind abgeschlossen und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie beide Veranstaltungen über Ihre Netzwerke für Promovendinnen und Mentoring-Teilnehmerinnen oder auch über Ihre Alumni-Verzeichnisse „bewerben“ könnten.
Der Infoabend wird am Freitag, den 11.11.2011 von 18:00 – 21:00 Uhr in der Fachhochschule Köln, Claudiusstr. 1, 50678 Köln stattfinden und der vertiefenden Workshop am Samstag, den 12.11.2011 von 10:00 – 18:00 Uhr, gleiche Adresse.
Der Infoabend ist kostenfrei und richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen, die sich für eine FH Professur interessieren.
Für den Workshop erheben wir eine Teilnehmerinnengebühr von 50,- € und er richtet sich an Nachwuchwissenschaftlerinnen, die sich auf Fachhochschulprofessuren bewerben bzw. dies im nächsten Jahr beabsichtigen.
www.gleichstellung.fh-koeln.de
Infos:
Maria





„Engineering Documentation Control Handbook – Configuration Management“ von Frank B. Watt, Noyes Publication, New York: 2000. (Inzwischen gibt es von dem Handbuch eine neue Edition.)
„ProjektManagement. Das Wissen für den Profi“ von Bruno Jenny, vdf-Hochschulverlag, Zürich: 2009.
Zur Gehaltsverhandlung wurde von Wiebke H. (Teilnehmerin) das Buch „Gehaltsverhandlungen für freche Frauen“ von Cornelia Topf (redline Wirtschaftsverlag 2005) empfohlen.
Von einigen Teilnehmerinnen, wurde das Problem geschildert, dass sie die Männersprache ihrer Kollegen nicht verstehen. Die Dozentinnen Doreen und Vera erklärten uns, dass diese Männersprache was mit dem Kampf um Status zu tun hat. Aus dem Teilnehmerinnenkreis kam dann der Ausruf: „Ja, wenn ich die Spielregeln kenne, dann habe ich auch Spaß einfach mitzumischen!“ Doreen und Vera empfohlen daraufhin auch das Buch „Spiele mit der Macht“ von Marion Knaths. Es soll sehr anschaulich beschrieben und leicht zu lesen sein.
Oliver Sacks ist ein weltbekannter Neurologe und ein Anhänger der romantischen Wissenschaften. So beschreibt er in zahlreichen Kurzgeschichten in diesem Buch mit viel Hingabe und auf eine liebevolle Art und Weise „seine“ Patienten und ihre neuropsychologischen Besonderheiten. Was uns als Naturwissenschaftlerin dabei vielleicht besonders zu fesseln vermag, ist die Frage, ob das menschliche Gehirn wirklich wie ein Computer funktioniert, oder ob in unser aller Köpfen nicht doch noch mehr vor sich geht?

Den Tipp zu diesem kleinen Büchlein habe ich in einer Bremer Veranstaltungszeitung entdeckt. Was soll ich sagen, es hat sich gelohnt – ich kannte bei Weitem noch nicht alles, was der Radio-Bremen-Reporter hier preisgibt. Den Weihnachtsladen im Schnoor kennen vielleicht einige von Euch schon. Und das Bremer