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Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg
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Aus meinem Posteingang… hier schon mal frei nach der offiziellen Pressemeldung zur Konferenz. Weitere Artikel folgen.
SEACON 2013 hat die heißen Themen der IT-Branche im Fokus
IT-Konferenz mal anders – das ist das Erfolgsrezept der diesjährigen SEACON gewesen. In diesem Jahr feierte die Veranstaltung rund um Softwareengineering, -entwicklung und -architektur in Hamburg mit mehr als 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern Jubiläum. Zum fünften Mal packten am 16. und 17. Mai Expertinnen und Unternehmensvertreter gemeinsam aktuelle Trends und Branchenthemen an: von agilen Entwicklungsprozessen über Usability Engineering bis hin zu erfolgreichem Geschäftsprozessmanagement. Beleuchtet wurden diese vor dem Hintergrund rasant steigender Anforderungen an IT-Lösungen, der Verschmelzung von Enterprise- und Systemengineering sowie dem massiven Einsatz von Mobile Devices.
Die neue Programmstruktur in drei Tracks schaffte u. a. einen inhaltlichen Fokus, der exakt den Nerv der Zielgruppe traf. Projektverantwortliche, erfahrene Entwickler, Softwareingenieurinnen und Entscheider fanden gebündeltes Fachwissen, Denk- und Handlungsanstöße für die eigene Praxis.
Mit ihrem außergewöhnlichen Mix aus Wissensvermittlung und Interaktion setzte die SEACON auf einen ganzheitlichen Nutzen für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Spannende Fachvorträge lieferten die theoretische Basis, spezielle Formate wie Open Spaces, Pecha Kuchas oder Fishbowl boten genügend Raum für die intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Themen, für Diskussionen und Erfahrungsaustausch zwischen Praktikerinnen.
Vortragshighlights 2013
Die SEACON wurde auch in diesem Jahr wieder von Anbieterinnen und Anbietern aus der Branche unterstützt: Holisticon AG, it-agile GmbH, oose Innovative Informatik GmbH, Zühlke Engineering GmbH, C1 WPS GmbH, codecentric AG, Drägerwerk AG & Co. KGaA, froglogic GmbH, iteratec GmbH, msg systems AG, OPITZ Consulting GmbH, Hamburg@work.
Mehr Infos: www.sea-con.de.
Die SEACON wird veranstaltet von SIGS DATACOM.
(Weitere Fachkongresse des Veranstalters: OOP in München, SET in Zürich, OBJEKTspektrum Information Days sowie TDWI-Konferenzen. Herausgeber der IT- Fachzeitschriften OBJEKTspektrum, JavaSPEKTRUM und BI-SPEKTRUM.)
btw: Ich habe mal die weibliche und männliche Form eingestreut, kann alles auch andersherum gelesen werden.
Maria
Die Uni Bremen lädt wieder ein zu zwei Sommeruniversitäten für Frauen in den Ingenieurwissenschaften und in der Informatik:
Die 5. internationale Ingenieurinnen-Sommeruni
vom 19. – 30.8.2013: www.ingenieurinnen-sommeruni.de
sowie
das 16. internationale Sommerstudium Informatica Feminale
vom 26.8. – 6.9.2013: www.informatica-feminale.de
Anmeldeschluss: 31. Jul. 2013
Das Angebot richtet sich an Studentinnen aller Hochschularten und aller Fächer sowie an interessierte Frauen. Es gibt 60 Kurse mit Fachinhalten der Ingenieurwissenschaften und der Informatik. Workshops zu Beruf und Karriere runden das Programm ab. Während der gesamten Zeit steht eine kostenlose Kinderbetreuung zur Verfügung. Themen:
Der Unterricht findet in kleinen Gruppen statt, die Dozentinnen kommen aus Wissenschaft und Praxis. Teilnehmerinnen von Universitäten und Fachhochschulen werden Willkommen geheißen, außerdem Abiturientinnen und Fachfrauen. Teilnehmerinnen können Leistungsnachweise sowie Credit Points erwerben.Teilweise sind die Kurse als Bildungsurlaub anerkannt.
Zusätzlich finden Exkursionen zu Instituten aus den Ingenieurwissenschaften und der Informatik (Uni Bremen) und zu regionalen Unternehmen statt. Das JobForum ist am 28. Aug. 2013. Dazu kommen schließlich noch die Netzwerkveranstaltungen.
Kosten
Na dann, viel Spaß!
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Als neues Karriereportal am Markt beschreitet IT-Karrieremacher.de bewusst neue Wege beim E-Recruiting. Dem aktellen Fachkräftemangel wirkt IT-Karrieremacher.de mit einer neuen Philosophie entgegen und will mit einem ganzheitlichen Service eine Brücke zwischen den Unternehmen, den Studenten und den Hochschulen schlagen.
Dazu gehört auch die Nachwuchsförderung: In Kooperation mit den audimax MEDIEN ist IT-Karrieremacher.de in diesem Jahr Sponsor des MINT Award. Mit dem Thema „Enterprise Mobility: Smart Car, Smart Home, Smart Business“ richtet sich der Wettbewerb 2013 an Studenten und Absolventen aus dem Bereich Informatik.
Wir suchen Bachelor- oder Masterarbeiten zu diesem Thema und freuen uns über Ihre Unterstützung: Kennen Sie jemanden, der gerade an seiner Arbeit schreibt oder schon eine Arbeit zu dem Thema geschrieben hat? Dann empfehlen Sie uns weiter!
Beiträge können bis zum 30. Juli 2013 unter mint(bei)it-karrieremacher.de eingereicht werden.
Die herausragendsten Arbeiten werden von einer Fachjury bewertet und mit einem Preisgeld von bis zu 2.000,- Euro prämiert. Die Gewinner bekommen außerdem die Chance, ihre Arbeiten auf der Fachmesse OOP einem breiten Publikum zu präsentieren.
Alle Infos zur Teilnahme unter www.IT-Karrieremacher.de
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Am 1. Juli 2010 wurde der Schwerpunkt Anthropomatik und Robotik am KIT in Karlsruhe gegründet. Und heute hab ich’s entdeckt ;)
Am KIT liegt der Schwerpunkt auf der Symbiose zwischen Mensch und Maschinen. Geforscht wird dort im Bereich der maschinellen Intelligenz, der menschenzentrierten Robotik, der multimodalen Interaktion und Kommunikation, der Robotertechnologien und der industriellen Robotik. Dabei arbeiten Forscher (vielleicht auch Forscherinnen, wer weiß?) aus den Bereichen Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Sozialwissenschaft zusammen.

Drauf gebracht hat mir der Artikel „Anthropomatiker treiben Technik für Menschen voran“ aus den VDI-Nachrichten vom 17. Mai 2013. Den Artikel hab ich leider digital nicht gefunden.
Mehr Infos:
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9. bis 12. Juni 2013 auf Schloss Dagstuhl, Wadern
„Schreiben über Informatik“ – Unter diesem Motto bietet Schloss Dagstuhl im Juni einen Workshop Wissenschaftsjournalismus für junge Journalistinnen und Journalisten, für Volontärinnen und Voluntäre an. Anhand aktueller Beispiele aus der Informatikforschung lernen diejenigen, die teilnehmen, wie abstrakte und technisch anspruchsvolle Themen allgemein verständlich und spannend aufbereitet werden können.
Einen Computer benutzt jeder, doch die Informatik bleibt für viele eine Welt voller Abstrakta. High-Speed-Download-Package-Access, Verifikation, Zero-Knowledge-Proof? Mal ehrlich, wer hat schon Lust, sich mit derlei Unverdaulichem zu befassen? Doch die Informatik und die Informationstechnologien sind mitnichten blutleer und farblos.
Informatik verhindert, dass Flugzeuge abstürzen oder Gauner beim Onlinebanking die Kasse plündern. Informatik sorgt dafür, dass Tumore in Aufnahmen aus dem Computertomographen gestochen scharf sind. Informatik kann aus dem World Wide Web herauslesen, was sich die Menschen wünschen.
Für Journalistinnen und Journalisten lohnt es sich, einen Blick auf die Informatik zu werfen, denn sie birgt viele noch unentdeckte Geschichten, die durchaus alltagsnah sind. In diesem Workshop lernen journalistisch Tätige die faszinierende Seite der Informatik kennen – und vor allem auch, darüber zu schreiben.
Ein Schwerpunkt des Workshops ist das kreative Schreiben. Wie gelingt es, trockene wissenschaftliche Inhalte in spannende Geschichten zu verwandeln? Während des Workshops üben die Teilnehmenden mit eigenen Texten, wie wissenschaftliches Storytelling geht. Ein Theorieblock mit zusätzlichen Schreibübungen zu den Grundlagen des journalistischen Textens rundet das Programm ab. Dazu bitte einen eigenen Laptop mitbringen.
Schloss Dagstuhl ist der ideale Ort für eine Recherche auf dem Gebiet der Informatik. Die außeruniversitäre Forschungseinrichtung in der Leibniz-Gemeinschaft ist seit 1990 Treffpunkt der internationalen Spitzenforschung in der Informatik. Das Informatikzentrum ist weltweit anerkannt für seine wissenschaftlichen Seminare, an denen jährlich mehr als 3000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt teilnehmen.
Eine weitere Stärke des Workshops ist die direkte Nähe zu den Forscherinnen und Forschern. Der Workshop findet parallel zu einem hochkarätigen Dagstuhlseminar zum Thema „Virtual Realities“ statt, bei denen Realität und künstliche Welten miteinander verschmelzen. Das reicht von medizinischen Anwendungen, bei denen ein Krebsbefund auf dem Millimeter genau in die Röntgenaufnahme des Patienten projiziert wird, bis hin zu Datenbrillen für Computerspiele. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden aus ihrer Forschung berichten und die Workshops so bei der Textarbeit fachlich unterstützen.
Der Trainer Tim Schröder ist erfahrener Wissenschaftsjournalist. Er studierte Biologie und im Nebenfach Meeresphysik und schreibt seitdem. Darüber hinaus ist er für die Kommunikationsabteilungen verschiedener Unternehmen und Großforschungseinrichtungen tätig. Zudem gibt er Medientrainings und Textworkshops. Seine Themenschwerpunkte sind Naturwissenschaften, Grundlagenforschung und angewandte Forschung sowie Energie und Umwelt. Für seine Arbeiten wurde Tim Schröder schon mit einschlägigen Preisen ausgezeichnet.
Der Trainer Gordon Bolduan ist verantwortlich für die Forschungskommunikation zur Informatik an der Universität des Saarlandes. Nach dem Informatikstudium an der Universität Passau und der University of Glasgow absolvierte er ein Volontariat beim Heise-Verlag in Hannover und arbeitete mehrere Jahre als Redakteur für die deutsche Ausgabe des MIT-Magazins Technology Review. Gordon Bolduan ist Gründungsdozent am Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation in Karlsruhe. Für das kritische Feature „Ende des Wohlwollens“ wurde Gordon Bolduan 2008 mit den Journalistenpreis Informatik ausgezeichnet.
Der Workshop wird von Schloss Dagstuhl finanziell unterstützt. Deshalb beträgt die Teilnahmegebühr lediglich 100,- EUR bei freier Unterkunft und Verpflegung in Schloss Dagstuhl. Am Workshop können maximal zwölf Personen teilnehmen. Anmeldungen gelten nach Reihenfolge ihres Eingangs.
Fragen beantwortet Dr. Roswitha Bardohl, Geschäftsstelle Schloss Dagstuhl. Sie nimmt auch Anmeldungen entgegen. Email: Roswitha.Bardohl(bei)dagstuhl.de
Mehr Infos: www.dagstuhl.de/13242
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„Die FiNuT-Tagung 2013 in Altenkirchen war wieder einmal reich an interessanten Diskussionen und Informationen und freundschaftlichem Austausch und hat viel Spaß gemacht. Zwei erste Doku-Beiträge und Foto-Impresssionen: http://finut.net/doku.html
Nächstes Jahr steht dann unser 40tes Treffen an! Es wird wieder in Altenkirchen stattfinden – und soll ein bißchen feierlich werden! Ihr könnt auch schon mal anfangen über Beiträge nachzudenken :)
Beim Brainstorming haben wir über Klima, Energie & green economics geprochen, MINT, MINT-Pakt und MINT/Gender Studies ins Auge gefasst und uns über die Generation Y Gedanken gemacht. Es bleibt also
spannend.
Besten Gruß,
Karin“
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Heute bis Muttertag treffen sich die Technik- und NaWi-Frauen. Informationen zum Programm der diesjährigen Tagung findet Ihr unter finut.net/finut2013.html
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Vom 16. bis 19. Jul 2013 läuft das erste App Summer Camp. Zuerst mal soll es nur eine kleine Gruppe von 8 – 12 Schülerinnen sein. Zielgruppe sind Schülerinnen der Klassenstufen 8, 9 und 10. Die Erlaubnis der Eltern ist erforderlich.
Anmeldefrist: 16. Jun 2013
Vorkenntnisse sind nicht nötig. Coaches stehen bereit, um Fragen zu beantworten. An vier Tagen lernen die Schülerinnen, eigene Apps zu entwickeln. Außerdem bekommen sie ein Präsentationstraining, um abschließend ihre eigene App vorzustellen.
Die OpenTechSchool
Die OpenTechSchool entstand 2012 in Berlin. Die erste lokale RailsGirls-Veranstaltung – ein Wochenende land ein freier Technikworkshop für Frauen jeder Altersstufe und mit allen möglichen fachlichen Hintergründen – hatte gerade stattgefunden. Das war der Auslöser.
Ziel: Technik lernen für alle
Die Idee: Das Konzept ausweiten auf alle Technikthemen, die die Leute lernen möchten und die Zielgruppe erweitern, so dass alle Technikinteressierten profitieren können. Bisher haben sich hunderte Leute eingefunden, Dozenten und Dozentinnen, Lernende, Organisierer und auch Sponsoren. In Berlin, Stockholm und anderswo.
Ziel ist, technische Lehre kostenlos und ohne große Einstiegshürde anzubieten. Die Lernmaterialien werden in der Onlinecommunity geteilt, wo es immer wieder auch verbessert und ergänzt wird. Alle können sich engagieren und neue Kapitel anlegen oder andere Ergänzungen einbringen.
Als Werte werden in der OTS Offenheit, Empowerment, Hands-on-Lernen, Tansparenz und eine angenehme Lernumgebung gelebt. Außerdem gilt hier der bewusste Verzicht auf Profit.
Mehr Infos:
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Junge Menschen sind die Zielgruppe des Projekts und damit auch diejenigen, die Scratch-Projekte erstellen und teilen, wobei sie wichtige Ideen der Mathematik und Informatik kennenlernen. Gleichzeitig lernen und vertiefen sie kreatives Denken, logisches Schlussfolgern und gemeinsames Arbeiten. Scratch ist eine Programmiersprache, mit der sich eigene interaktive Geschichten, Animationen, Spiele, Musik und Kunstwerke erstellen lassen. Das Ergebnis kann dann über das Internet mit andere geteilt werden.
Auf der Website gibt es ein deutschsprachiges Wiki von Scratchern für Scratcher (Scratch-DACH-Wiki), Informationen über Scratch für Lehrkräfte, Artikel über Scratch in den Medien, wissenschaftliche Arbeiten über Scratch und Infos über die Möglichkeit, das Projekt als solches zu unterstützen. Scratch wird von der Lifelong Kindergarten Group am MIT Media Lab entwickelt, mit finanzieller Unterstützung durch die National Science Foundation, Microsoft, Intel Foundation, Nokia, Iomega und MIT Media Lab Forschungsgruppen.
Mehr Infos:
http://scratch.mit.edu
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Gehälter steigen seit 2012 um 2 %, die ITK-Branche ist um 2,8 % gewachsen und „75 Prozent der untersuchten Führungspositionen wiesen eine durchschnittliche Steigerungsrate der Jahresgehälter von 3,8 Prozent auf“.
Auszüge aus der Studie gibt es unter
www.igmetall.de/cps/rde/xchg/SID-08DEB037-54010578/internet/style.xsl/itk-entgeltanalyse-2013-11345.htm.
Mehr Infos:
www.itk-igmetall.de und
www.ingenieur.de/Arbeit-Beruf/Arbeitsmarkt/Einnkommen-in-IT-um-2-gestiegen
Bestellen: www.itk-igmetall.de/entgelt-und-tarif/entgeltanalyse.html
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Inspiration, Motivation, Celebration
Die Saison 2013 ist gestartet und bis zum 30. Juni 2013 können sich Kreative für den animago-Wettbewerb anmelden. Auch dieses Jahr wird der AWARD an internationale Digital Artists in 11 Kategorien vergeben. Eine davon ist „Bestes Game-Design“.
Die feierliche Preisverleihung findet am 24. Oktober 2013 in Potsdam-Babelsberg im Rahmen der zweitägigen animago AWARD & CONFERENCE statt. Alle Informationen zur kostenfreien Teilnahme und zu den Kategorien: www.animago.com
Übrigens… schon der Trailer macht Spaß und Lust auf mehr.
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Typisch Frau, typisch Mann? Hinter den Kulissen des Girls‘Day
Lektüre über den weiblichen Nachwuchs in Deutschland
Haben Berufe auch in Zukunft noch ein Geschlecht?
Welche Erfahrungen und Perspektiven haben sich durch den „Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag“ ergeben?
Am 25. Apr. 2013 finden gleichzeitig die beiden wichtigen Berufsorientierungstage statt: Girls’Day und Boys’Day. Beide Projekte werden vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit bundesweit koordiniert. Zum 10-jährigen Jubiläum zogen Wenka Wentzel, Sabine Mellies und Barbara Schwarze in ihrem Buch Bilanz und präsentieren darin Forschungsergebnisse zur Berufs- und Lebensplanung von Mädchen.
Worum geht’s?
Seit 2001 erkunden jährlich mehr als 100.000 Mädchen Berufe aus dem handwerklich-technischen, naturwissenschaftlichen und IT-Bereich. Parallel erproben seit 2011 die Jungen ihre Talente für Berufe aus den Bereichen Erziehung, Gesundheit, Pflege und Soziales und lernen neue Vorstellungen von Männlichkeit kennen.
Die Publikation „Generation Girls‘Day“ gewährt einen Blick hinter die Kulissen, indem die umfangreiche Evaluation des Mädchen-Zukunftstages analysiert wird. Namhafte Expertinnen und Experten erläutern in Gastbeiträgen Diskurse und Forschungsergebnisse. Erfahrungen, Erfolge und Perspektiven werden beleuchtet.
Ich selbst habe das Buch (noch) nicht gelesen. Nichtsdestotrotz finde ich spannend, ob und was denn nun aus der ganzen Mühe wird, die ich mir damals am Lehrstuhl gemacht habe, um viele tolle Angebote von vielen tollen Forscherinnen und Forschern für viele tolle Mädchen auf die Beine zu stellen.
Herausgeberinnen Wenka Wentzel, Sabine Mellies und Barbara Schwarze, Budrich UniPress 2011. 255 Seiten. 24,90 EUR. ISBN 978-3-940755-83-4
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Eindrücke von der SEACON
Da haben sie doch glatt mein Thema „Wie mache ich mein Team agil?“ als Beispiel im Hintergrund für ihr Video aufgegriffen. Die Leute von der SEACON. Prima, so soll’s sein. Und wer noch nicht da war, bekommt einen Eindruck von der Atmosphäre der Konferenz, die dieses Jahr Mitte Mai in Hamburg stattfindet. Das kurze Video erklärt die Formate Open Space und Pecha Kucha. Holger Koschek erklärt auch, woher die Speedpräsentation mit dem Grundmuster 20×20 stammt: Pecha Kucha kommt aus Japan, und zwar aus dem Bereich der Architektur. Mein Lieblingsvorteil der Sessions auf der SEACON ist der bunte Themenmix, der kurze Einblicke in viele Bereiche erlaubt.
SEACON-Video unter www.youtube.com/watch?v=dP9D0murhDM
… und als Service-Bonus-Link aus dem SEACON-Newsletter:
Wie spricht man das?
Naja, eigentlich würde ich das dann wohl so schreiben: „Pe-tschecka-tschaaaa“, eigenohrig herausgehört aus dem Video „Pronouncing Pecha Kucha“, das die Aussprache in Sesamstraßenmanier vorführt. Jaaaaa, da wird man wieder 3 Jahre alt… Disclaimer: Ich kann gar nix hören, schon gar nicht, genaue Aussprache oder absolute Tonhöhen – Ihr müsst also schon selbst reinschalten.
www.youtube.com/watch?v=gdghID66kLs
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E-Mails, Präsentieren, Telefonieren professionell auf Englisch, darum geht’s bei diesem Staufenbiel-Artikel:
www.staufenbiel.de/ratgeber-service/karriereplanung/business-englisch.html

… und zu den Jobtrends 2013 (Nachwuchsbedarf und Einstieg) haben sie auch was geschrieben:
www.staufenbiel.de/jobtrends
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Vom 9. bis 12. Mai 2013 wird die 39. FiNuT-Tagung in der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen (www.lja.de) stattfinden. Das Programm lebt von Eurer Beteiligung. Einen kleinen Überblick über die Themen der letzten Jahre findet Ihr unter www.finut.net/doku.html. Bitte sendet Programmbeiträge möglichst bald an orga(bei)finut.net. Auch Kurzbeiträge von 45 oder 60 Minuten sind willkommen.
Den Grundpreis für Unterkunft und Verpflegung sowie das Programm von Donnerstagnachmittag bis Sonntagmorgen haben wir leicht auf 160,- EUR angehoben. Alle weiteren Informationen zu Preisen und Inhalten der Tagung könnt Ihr der Internetseite www.finut.net/finut2013.html entnehmen. Dort werden wir auch so bald wie möglich über das geplante Programm informieren.
Anmeldung
Formlose Anmeldungen mit An- und Abreisezeit sowie einer Postadresse (für eine Teilnahmeliste) sind ab sofort an orga(bei)finut.net möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia Leibrock (LJA, fifty-fifty e.V.) und Orgateam
orga(bei)finut.net
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Holisticon hat’s zur Verfügung gestellt, das agile Logbuch:
http://www.holisticon.de/cms/
http://www.holisticon.de/cms/
Und zwar unter einer Creative-Commons-Lizenz:
http://creativecommons.org/
Da ich die Arbeit und Expertise der Leute von Holisticon schon kennen und schätzen gelernt habe, möchte ich auch auf das Logbuch aufmerksam machen. Ich nutze es – noch – nicht im agilen Vorgehen. Aber für meine aktuelle Phase als Mentorin kann ich mir das schon auch sehr gut vorstellen. Ich werde bei Gelegenheit mit meiner Mentee drüber reden.
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The 2013 Grace Hopper Celebration has opened its Call for Participation. This year’s conference will take place October 2-5, 2013, at the Minneapolis Convention Center, Minneapolis, Minnesota.
The Grace Hopper Celebration provides attendees with technical sessions covering a wide range of subjects as well as a rich offering of professional development sessions for attendees at all career levels.
Submissions are sought from areas of technology and professional development. Presenters are encouraged to submit proposals relevant to this year’s conference theme, „Think Big, Drive Forward“, which asks attendees to look at new trends in technology in the areas of medical technology, media and entertainment, software engineering, education technology, and mobile experiences. These important areas are expanding technology’s impact and changing people’s lives.
All submissions are due March 15. Full information about submission types, requirements, and process are available at www.gracehopper.org.
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We are pleased to announce the 11th annual Wolfram Science Summer School (formerly the NKS Summer School) and would like to invite you to apply to the three-week, tuition-free summer program, to be held in Boston, Massachusetts. The Wolfram Science Summer School is hosted by Wolfram Research, makers of Mathematica and the computational knowledge engine Wolfram|Alpha, and Stephen Wolfram, world-renowned author of A New Kind of Science (NKS): www.wolframscience.com/summerschool
We are looking for highly motivated individuals who want to get involved with original research at the frontiers of science. Our participants come from many diverse backgrounds, but share a common passion to discover and explore cutting-edge ideas. Over the past 10 years, they have included graduate students, undergraduates, professors, industry professionals, artists, and even a few exceptional high school students.
If accepted to the Summer School, you will work directly with others in the Wolfram Science community, including Stephen Wolfram and a staff of instructors who have made significant contributions to NKS and Wolfram|Alpha. You will develop your own original project that could become the foundation of published papers or your thesis.
Take a look at the lecture notes from previous years to get a sense of what topics will be covered: www.wolframscience.com/summerschool/resources
If you’re serious about getting involved with innovative ideas at the core of Wolfram Science and NKS, you should consider applying as soon as possible.
Apply online at:
www.wolframscience.com/summerschool/application.cgi
Todd Rowland, PhD
Wolfram Science Summer School Academic Director
Catherine Boucher, PhD
Wolfram Science Summer School Program Director
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Über das O’Reilly-Buch bin ich zur Website gekommen: http://designinginterfaces.com/
…bzw. gleich mehrere Websites, ein ganzer Sack voll mit Website-Elementen, Patterns… alles, was das Interaktionsdesignherz erfreut. Nicht besonders designt (sic!), dafür übersichtlich und praktikabel dargestellt. Auch was für Neulinge.
Es gibt „alte“ Patterns in der Übersicht zur ersten Ausgabe des Buchs, ein paar „neue“ Pattern gibt es direkt online zu durchstöbern und außerdem – für die Textverliebten – ein Blog für die ausgiebigere Onlinelektüre zum Thema.
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