Am Technikcampus Friedrichshafen der Dualen Hochschule Ravensburg gibt es seit Oktober ein neues Studienangebot: Informatikstudis können „Mobile Informatik“ belegen.
Ein wichtiger Bestandteil ist HTML5, der Standard für neue Arten von Webanwendungen. Da damit eine dauerhafte Verbindung zum Server überflüssig wird, können Anwendungen mobil eingesetzt werden, sie funktionieren zudem geräteunabhängig.
Vielfältige Anwendungen werden genutzt: Navigation, Assistenz und das Informieren von Nutzern unabhängig von deren Aufenthaltsort. Anwendungsbereiche: Freizeit (Wo ist mein Wanderweg? Oder das nächste geöffnete Restaurant?) oder Beruf (Stichwort mobiles Büro).
Der Informatikprofessor gibt ein ganz persönliches Beispiel für den Nutzen der mobilen Informatik: Er ist Hobby-Schießsportler. So kam er auf eine Anwendung für die elektronische Auswertung der Schießergebnisse für Smartpones. Das könnte ich mir für Bogenschützen auch sehr gut vorstellen. Oder vielleicht für Paintball? Crossgolf? Crossboccia? Weitere Anwendungsfelder sind auch schon angedacht: An der DHBW läuft auch gerade die Entwicklung einer Mitfahrzentrale, die offline Mitfahrgelegenheiten planen kann.
Inhalte des Studiums ist das Grundwissen über Methoden und Techniken der Informatik. Es gibt speziell zugeschnittene Studienmodule: Mobile Datenverarbeitung, Information Design, mobile Netzwerkarchitekturen, sicherheitskritische Anwendungen, mobile Sensorik und Aktorik, … Nach drei Jahren Studium gibt es dann den Bachelor of Engineering.
Nähere Informationen beim Prof: judt(bei)dhbw-ravensburg(punkt)de
Mehr Infos:
- www.dhbw-ravensburg.de/de/aktuelles/detail/news/neues-studienangebot-mobile-informatik
- www.dhbw-ravensburg.de/de/fakultaet-studiengang/technik/informatik/informationstechnik
Maria


Wochenende? Besuch hat sich angekündigt? Oder der Hunger auf Süßes macht sich bemerkbar? Aber keine Lust auf richtig Arbeit? Dann ist dieses Buch vielleicht die Lösung, wenn man nicht gleich zur nächsten Bäckerei stiefeln möchte. Jede Menge Rezepte mit wenigen Zutaten und mit Teig, der leicht gelingt. Quasi mit Erfolgsgarantie und schnell erreichtem Backvergnügen.











Typisch japanisch, gelesen wird von hinten nach vorn, von rechts oben nach links unten. Ein meditatives Buch, philosophisch, in angenehmen Farben. Freundliche Wesen erzählen kleine Alltagsgeschichten. Die Nohohon erleben verschiedene Gefühle und finden Freunde, die ihnen erzählen können, welche Erfahrungen sie damit schon gemacht haben. Zum Einstieg eine interessante Erkenntnis: „Im Schaukeln liegt die Kraft.“
Psychologie, Soziale Arbeit und Grafik mit Buchkunst – das sind die fachlichen Wurzeln der drei Autoren. Dementsprechend liest es sich auch nicht wie die üblichen Bücher von Seminaranbietern, Beratungsunternehmen oder BWL-Leuten. Vielmehr fließt hier tatsächlich – teils sicher subjektiv, meist aber durchaus fundiert – Praxis ein. Die Thesen sind grafisch dargestellt, ein Zusatz, der mir persönlich keine neue oder tiefere Einsicht beschert. Es stört aber auch nicht weiter. Vielleicht funktioniert das mit dem Anregen zum Nachdenken durch Kunst bei Anderen mittels der Bilder besser.



