…für Schülerinnen mit Zuwanderungsgeschichte im Mentoringprogramm „Neue Wege in den Beruf“
Seit dem Schuljahr 2007/2008 führt das „Zentrum Frau in Beruf und Technik“ erfolgreich ein Mentoringprogramm für Schülerinnen mit Zuwanderungshintergrund am Übergang von der Schule in den Beruf durch. Nach den Sommerferien wird der vierte Durchgang mit mehr als 150 Schülerinnen an den Start gehen. Und genau so viele Mentorinnen werdne gesucht.
Start: Nach den Sommerferien im Aug/Sep 2010
Die Anzahl der Schülerinnen wird sich im Vergleich zu den Vorjahren erhöhen, und es kommen neue Städte zu den bisherigen hinzu. Damit können in diesem Jahr Schülerinnen aus 22 Städten profitieren:
- Aachen
- Bielefeld
- Bottrop
- Castrop-Rauxel
- Dortmund
- Düsseldorf
- Duisburg
- Essen
- Gelsenkirchen
- Gladbeck
- Hamm
- Herne
- Köln
- Leverkusen
- Mülheim
- Oberhausen
- Recklinghause
- Remscheid
- Solingen
- Velbert
- Witte
- Wuppertal
Mit dem Mentoring sollen engagierte, motivierte und leistungsstarke Schülerinnen unterstützen werden, einen ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechenden Beruf zu erlernen oder zu studieren. Von ihrer Mentorin erhalten die Schülerinnen Tipps und Informationen zu Berufen und der Arbeitswelt. Sie lernen, ihre eigenen Potenziale einzuschätzen, Ziele zu formulieren, mutig darauf hinzuarbeiten und Strategien im Umgang mit schwierigen Situationen zu entwickeln. Das geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA), soweit sie in den Projektstädten vorhanden sind.
Als Mentorinnen sind berufserfahrene Frauen aus Wirtschaft und Verwaltung, Kammern und Verbänden gesucht, die ihr Wissen und ihre Kontakte ehrenamtlich zur Verfügung stellen.
Noch eine Bitte
Leitet die Infos zum nächsten Mentoringjahr an Frauen aus Eurem beruflichen Umfeld, aus Euren Unternehmen und aus Euren Netzwerken oder Eurem persönlichen Umfeld weiter.
Mehr Infos:
Petra Kersting
Zentrum Frau in Beruf und Technik
Erinstraße 6
44575 Castrop-Rauxel
kersting(at)zfbt(punkt)de




Heute studieren in Deutschland weit weniger Frauen technische Fächer als Männer. Was hält sie davon ab? Worauf müssen Hochschulen achten, wenn sie mathematisch interessierte und technisch begabte Schülerinnen für ein Ingenieurstudium gewinnen möchten? Antworten gibt es hier. Immer im Blick, dass mehr junge Frauen sich für einen MINT-Beruf entscheiden. MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Die Schere an der Hochschule geht auseinander. Ach was, nicht die Schere, eine ganze Kiste voller Scheren. Im Kern immer: Karriereverläufe im Verhältnis zum Geschlecht. Kurz: Frauen im Studium sind in der Mehrheit, Professorinnen sind immer noch seltene Exemplare. Das gilt insbesondere für Mütter. Und so widmet sich dieses Buch einem oft totgeschwiegenen Thema. Dass Familienplanung und -leben in Forschung und Wissenschaft besonders schwierig ist. Datenbasis ist NRW, aber das Thema ist unabhängig vom Standort… spannend!




Scientifica
Die Süd-IF hat noch Plätze frei. Die Kurse reichen von Studienhilfen über Karrierethemen und Soft Skills bis hin zu Programmierung, Arbeitstechniken und Tests. Im Einzelnen:
Im November beginnt ein Mentoringprogramm für Postdoktorandinnen vom ScienceCareerNet Ruhr. mentoring³ ist ein Förderprogramm sowohl für Postdoktorandinnen als auch für Doktorandinnen. Es gehört zur Universitätsallianz Metropole Ruhr, zu der die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen gehören.
Bewerbungen können ab sofort bis zum 15. Juli 2009 unter