Die Süd-IF hat noch Plätze frei. Die Kurse reichen von Studienhilfen über Karrierethemen und Soft Skills bis hin zu Programmierung, Arbeitstechniken und Tests. Im Einzelnen:
- Leichtes Lernen im Studium
- Einführung in die Unix- Systemadministration
- Einführung in die Robotik – wir bauen uns einen Roboter
- Wie programmiere ich in Java?
- Globales IT Projektmanagement
- Reisen, reisen, reisen…und die Kosten? – Optimierung in Netzwerken
- Test Driven Development
- Arbeitsmethoden – pragmatisch und kreativ
- Künstliche neuronale Netze – Grundlagen und Anwendungen
- PRINCE2 -Projektmanagement mit Methode
- Statistische Grundlagen mit Excel
- .NET Programmierung mit C#
- Informatik für den Menschen – Medizinische 3D Visualisierung mit OpenGL
- Informationsstrukturierung und Single- Source- Publishing mit XML und XSL
- Mit Selbstmarketing zum Erfolg
- Semantic Web: Was bedeutet „Apache“ für meinen Computer?
- Spiele programmieren in Java
- Wie treffe ich kluge Entscheidungen? Training der Entscheidungskompetenz
- Softwaretest und Agile Softwareentwicklung nach Scrum
- Einfache Webseitenerstellung mit Typo 3 CMS
- Ingenieurmässiges Schreiben im Beruf
- Qualitätssicherung durch Usability im Software-entwicklungsprozess
- Coaching-Kompetenzen für eine effektivere ITIL-Implementierung
- Was ist Business Process Management (BPM)?
- Das Eigene und das Fremde – Grundlagen interkultureller Kompetenz
- Einführung in Web Services und Apache CXF
Mehr Infos auf der Website:
Im November beginnt ein Mentoringprogramm für Postdoktorandinnen vom ScienceCareerNet Ruhr. mentoring³ ist ein Förderprogramm sowohl für Postdoktorandinnen als auch für Doktorandinnen. Es gehört zur Universitätsallianz Metropole Ruhr, zu der die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen gehören.
Bewerbungen können ab sofort bis zum 15. Juli 2009 unter 



Die Autorin behauptet zwar, „dieses Buch ist kein Jammerbuch“. Dann jammert sie aber munter drauf los. Hauptsächlich über die Männer. Das kann frau durchaus mal tun, wenn das Ganze Hand und Fuß hat. Genau das fehlt aber in diesem Buch. Die Einleitung ist voller Zitate und für meinen Geschmack zu lang. Wenn es aber drauf ankommt, fehlen Quellen und Zitate. Beispiel gefällig? Die Autorin fragt, ob Frauen ohne Kinder genauso viel verdienen wie Männer. Antwort: „Das wage ich zu bezweifeln.“ Dazu wimmelt es auch noch von platten Stereotypen, z. B. dass Frauen nicht sagen, was sie wollen und immer zu bescheiden auftreten. Auch so’n Spruch: „Frauen […] bremsen sich zu Tausenden selbst aus“.
Wie wäre es, mal über den Tellerrand zu klettern und mit den eigenen Kindern (Patenkindern, Neffen, Nichten, oder wen auch immer ihr an jungen Leuten so da habt …) Aktionen zu veranstalten, um anderen Kids damit zu helfen? Ich würde mir natürlich auch die eine oder andere informatiklastige Aktion wünschen… aber da seid Ihr als Leserinnen und Leser sicher kreativer als ich.


